Augsburger Domsingknaben – Freizeitbegeisterung mit Gleichgesinnten

Baar-Ebenhausen Hauptsächliches Anliegen der Augsburger Domsingknaben ist es, während des Gottesdienstes im Dom die Liturgie musikalisch mitzugestalten. Dazu verfügt die Musikgruppierung der Diözese Augburg über verschiedene kleinere Teil-Chöre. Die verschiedenen Sänger proben regelmäßig – jedoch nicht wie die Regensburger Domspatzen per Internet und Unterricht, sondern rein in der Freizet. Die Domsingknaben bieten den jugendlichen Sängern zwar ab nach der Schule eine perfekte Infrastruktur mit Mittagessen, Gesangsunterricht, Stimmbildung und Gruppentraining, allerdings könne man das nicht mit der Situation in Regensburg vergleichen, beschreibt Herbert Bruggner, einer der Köpfe im Team der musikalischen Leiter. Neben ihm zeigen sich Ulrich Streckmann und Domkapellmeister Reinhard Kammerer für die musikalische Ausbildung der jungen Menschen verantwortlich.

Neben allem Gesang ist es uns aber auch wichtig, dass die Kinder und Jugendlichen nicht auf alle anderen Hobbys verzichten, denn das ist mindestens genauso wichtig, erklärt Bruggner, der mit seinen Domsingknaben die verschiedenen liturgischen Gestaltungen, aber auch die Konzerte genießt. Vom Aufwand her wird in der Regel 1-2 mal in der Woche Gesang geübt, zum einen Stimmübungen in kleinen Gruppen, zum anderen der Chorgesang. Der Stundenplan wird zu Beginn des (Schul-)Jahres für jeden einzelnen abgestimmt.

Manche von den Schülern – gerade die, die in er Umgebung zur Schule gehen – kommen trotzdem täglich vorbei, um mit ihren Kameraden gemeinsam zu lernen und Spaß zu haben. Denn durch das gemeinsame Interesse würden sich so einige Freundschaften entwickeln im Laufe der Zeit. Die Tradition wie sie z.B. bei den Regensburger Domspatzen besteht haben die Augsburger Domsingknaben zwar nicht. „Was wir unseren Jugendlichen bieten können, ist Kameradschaft, Spaß daran, sich musikalisch gemeinsam zu entwickeln und eine fundierte musikpädagogische Ausbildung“, beschreibt Herbert Bruggner.

An die Begeisterung bei den verschiedenen Konzertauftritten, Messgesängen und Konzertreisen kann sich auch Pfarrer Martin Bestele, inzwischen Ortsgeistlicher in Baar-Ebenhausen (Landkreis Pfaffenhofen/Ilm) erinnern. Er selbst war bis zu seinem Eintritt ins Priesterseminar Mitglied der Augsburger Domsingknaben. Der Kontakt zu den Verantwortlichen besteht nach wie vor. Es entwickelten sich in diesem Kreise so einige intensive Freundschaften. Und so ist es nicht verwunderlich, dass die Augsburger Domsingknaben in der heutigen Pfarrei des ehemaligen Mitgliedes einen Konzertauftritt absolvieren. Die Domsingknaben sind zu hören am

Sonntag, 4. Dezember 2011 ab 16 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin in Baar-Ebenhausen (Münchener Straße).

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, Spenden zur Deckung der Unkosten für die Verpflegung und Anreise der Domsingknaben werden erbeten. Der übrige Erlös geht zugunsten der Arbeit in der Pfarrei.

Advent als Zeit der Besinnung und inneren Einkehr

Kommentar von Ramona Schittenhelm
Kommentar von Ramona Schittenhelm

Weihnachten – jedes Jahr auf’s Neue kommt die Konsum-Maschinerie ins Rollen. Die Geschenke, die wir für unsere Liebsten suchen und auswählen, um sie am 24. Dezember unter den Christbaum zu legen werden immer größer, wuchtiger und teurer.  Ein kurzfristiges „Wow“ der Kinder bzw. Beschenkten ist uns den Aufwand des Shoppens wert. Aber: ist das WOW wirklich aus Überzeugung? Ist die Freude der Kinder über das überdimensional teure Geschenk echt? Oder kommt das ‚toll freut mich‘ überhaupt nicht aus tiefstem Herzen, sondern lediglich deshalb, weil man den Kindern irgendwann einmal beigebracht hat, DANKE zu sagen?

Christen haben vor den beiden wichtigsten kirchlichen Ereignissen jeweils eine mehrwöchige Zeit der Besinnung, des Innehaltens vorangestellt. Der Advent gilt als Zeit der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest – der Geburt Jesu Christi. Vor dem Osterfest, welches Tod und Auferstehung von Christus symbolisiert, ist die 40 tägige Fastenzeit voran gestellt. Hierbei geht es keineswegs nur darum, weniger zu essen. Vielmehr geht es in beiden Zeitphasen darum, dass wir Menschen lernen, uns wieder stärker auf das Wesentliche im Leben besinnen. Auf uns selbst, auf Zufriedenheit, unseren Glauben und das Miteinander mit anderen Menschen.

Gerade in Familien löst das Weihnachtsfest immer häufiger Zank und Zwietracht aus, statt Eltern und Kinder einander näher zu bringen. Haben wir verlernt, den anderen zuzuhören? Sind wir überhaupt noch in der Lage, uns ohne Kommerz einfach nur mit dem anderen zu freuen? Wollen wir unsere Zeit überhaupt miteinander verbringen? Ich glaube, Kindern wäre es manchmal einfach nur wichtig, wenn da jemand ist, der sie in den Arm nimmt. Jemand, der ihnen zuhört. Jemand, der mit ihnen gemeinsam Zeit verbringt. Denn: was man spielt ist den Kindern letztlich egal. Viel wichtiger ist es, mit wem man es tut.

Die Familie krankt. Dies passiert häufig parallel mit dem krankenden Glauben. So wie man im Privaten häufig viele Einflussfaktoren von außen erlebt, ist es auch mit dem Christsein, dem Glauben, der Religion. Auch hier erlebt man Vieles, was schillernder ist. Vieles, was mehr Aktion bietet. Vieles, was auf den ersten Blick einnehmender und überzeugender ist. Vielleicht sollten wir auch hier anfangen in uns zu gehen, lernen auf unser Leben zu achten, versuchen, nicht zu oberflächlich zu denken und zu agieren. Nur so erreichen wir es am Ende, wirklich glücklich zu werden, ein Leben, das mit uns geht und nicht an uns vorbei läuft.

Sportliche Wettkämpfe per PC-Spiel simulieren

Der sportliche Wettstreit ist schon in der Geschichte begründet. Darauf zurück geht auch der Grundgedanke der Olympischen Spiele der Antike, dass sich die Sportler in den gleichen Disziplinen untereinander messen. Die Leistungen wurden vergleichbar gemacht und messbar gemacht. Dadurch wurde letztlich auch der Konkurrenzgedanke angestachelt. Neben dem realen Vergleich im Sport gibt es auch verschiedene Plattformen auf denen man Online-Spiele gegeneinander spielen kann. Verschiedene Browsergames bieten die Möglichkeit zu internationelen Wettkämpfen, teils werden hier auch richtige Meisterschaften ausgetragen. Die verschiedenen Personen treten – jeder an seinem Heim-PC – gegeneinander an. Bestimmte Wettkämpfe werden u.U. auch an festen Standorten ausgetragen. Dadurch wird ein wenig der immer merh zur Anonymität abdriftende PC-Mensch wieder in die Gesellschaft integriert. Solche „Vor-Ort-Wettkämpfe“ sind in der Regel oftmals mit speziellen Motto-Parties und Veranstaltungen verknüpft.

Berücksichtigt man beim Online-Spielen, nicht nur vor dem PC zu sitzen, sondern für sich auch einen entsprechenden Ausgleich zu schaffen, kann dieser Online-Wettbewerb durchaus interessant sein. Man lernt andere Menschen mit gleichen Interessen kennen, tauscht sich aus und unterhält sich über die Dinge, die einem Wichtig sind, die einen Menschen bewegen und beschäftigen. Denn im privaten persönlichen Umfeld findet man oftmals gar nicht die gewünschten geeigneten Gegner, die das jeweilige Level in den einzelnen Spielen bzw. Spielbereichen auch erreicht haben. So kann man sich viruell mit gleich guten Spielern messen.

Boxspringbetten – Sportwetten als Fun zur Unterhaltung

Die Zahl der Sportangebote, auf die man seinen Tipp abgeben kann, sind mehr als reichlich. Fußball, Eishockey, Tennis, Biathlon: eigentlich gibt es keine Sportart, auf deren Ergebnisse man nicht wetten kann. Und gewettet werden kann letztlich nicht nur im Sportbereich. Auch auf den Ausgang bestimmter relevanter Ereignisse gibt es Anbieter, die Tipps entgegen nehmen. Die Gesetzgebung bzgl. Sportwetten in Deutschland an sich ist strikt. Der Staat hat hierauf ein Monopol, welches eigentlich erst seit 2008 ein wenig aufgeweicht wurde. Ein spezieller Vertrag wurde ausgearbeitet. Auch privaten Wettanbietern wird seither die Möglichkeit eingeräumt, legal Wetten anzubieten. Der Grund für das bis dato vorhandene staatliche Monopol lag letztlich – zumindest den Begründungen zufolge – darin, dass man die Bürger vor möglicher Spielsucht schützen wollte. Durch die damalige Diskussion sind auch die staatlichen Wettanbieter wie Odsett, Toto oder Lotto ins Gespräch gekommen. Insgesamt gibt es weltweit aber sehr viele private Wettanbieter. Ob der Seriösität der jeweiligen Anbieter sollte man sich im Vorfeld informieren. Auch sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es bei einem Wetteinsatz niemals eine Garantie auf einen Gewinn geben kann. Es handelt sich hier – auch beim Boxspringbetten Angebot – letztlich immer um ein Glücksspiel. Geld wird investiert, der Gewinn, aber auch der Verlust des Geldes ist möglich.

HoAß_ Bayerische Rock-Klänge mit den etwas anderen Texten

HoAß sorgt für bayerische Athmosphäre mit rockigem Hintergrund
HoAß sorgt für bayerische Athmosphäre mit rockigem Hintergrund

HoAß – der Name eine Rockband aus Bayern, der es 2010 gelungen ist mit „Fassl Bier“ einen Wiesenhit zu landen.  Zeitlos-melodisch und doch bayerisch Lyrisch: das ist es, was HoAß ausmacht. Die Band besteht aus vier Musikern, die das Bayerische Lifestyle verkörpern. „Fassl voll Bier“ – eine Coverversion von „Rivers of Babylon“, war bislang der wohl größte Hit der Band, der es beim Voting zum Oktoberfesthit 2010 sogar ganz nach oben schaffte. Inzwischen ist HoAß international unterwegs auf Volksfesten, in Clubs, auf Straßenfesten und Open-Airs. Die Tour ist aber auch viel in Bayern selbst (u.a. am 10.12. im Wintergarten in Landshut und am 31.12. in Wildthurn im Haus 111). Ob es daran liegt, dass die Band in Mundart singt? – Wir haben Thilo Preißer von der Band dazu und zur Bandentwicklung und den Songs made in Bavaria gefragt.

Hallo Thilo – Der Name klingt ja jetzt nicht ganz so bayerisch. Trotzdem erstmal die Frage. Interview auf Bayerisch oder in Hochdeutsch?

HoAß: Also von mir aus können wir auch beim Hochdeutschen bleiben…allerdings muss ich wohl oder übel den einen oder anderen Bayerischen Ausdruck einflechten:-)

HoAß – zu Hochdeutsch „heiß“. Hat der Bandname eine bestimmte Bewandnis?

HoAß: Das geht in mehrere Richtungen. Wir spielen Rock…das heißt, die Musik gibt schon mal den Namen vor, der das was wir machen sehr gut beschchreibt. Bei unseren Konzerten geht´s hoAß her und wir geben Alles, damit die Leute richtig ins Schwitzen kommen. Auf der anderen Seite ist der Name sehr prägnant und man kann ihn sich leichter merken. Wir wollten da auch eine parallele haben zu Namen wie KISS, AC/DC, Queen…halt auf Bayerisch. Und schließlich sollte der Name vier Buchstaben haben, weil wir vier Freunde sind:-).

Vier Freunde, die sich dazu entschlossen haben, gemeinsam Musik zu machen. Wann kam der Entschluss?

HoAß: Eir vier machen schon seit ca. 15 Jahren gemeinsam Musik. Damals haben wir als reine englischsprachige Rockband angefangen und sind dann in unserer Region als „Blue´s no Colour“ eine bekannte und vielegbuchte Partyrock-/Coverband geworden. Nebenbei haben wir aber immer unser eigenes Material aufgenommen, ausgearbeitet und produziert. Vor ca. 2 Jahren hatten wir mit dem Song „Fassl voll Bier“ einen Hit gelandet, der 2010 sogar zum Wiesnhit wurde. Dementsprechend passte der englische Name nicht mehr und wir haben die Möglichkeit ergriffen, die Band umzubenennen und uns auf unser eigenes Material zu konzentrieren.

Was ist denn das Besondere an Eurer Band?

Hoaß: Wie bereits erwähnt, ist es wohl die jahrelange Freundschaft, die unsere Band im Besonderen ausmacht. Wir sind miteinander groß geworden, haben vieles Gemeinsam erlebt und können uns blind vertrauen. Das merkt man auch auf der Bühne und den Spaß, den wir dabei haben, den müssen wir nicht spielen:-) Musikalisch ist das Besondere an dieser Band, dass wir durchaus sehr perfektionistisch veranlagt sind, was unsere Songs betrifft. Für unser Album, das Anfang nächsten Jahres erscheinen wird, hatten wir ca. 30 Songs zur Auswahl, von denen es dann 11 auf die Scheibe schaffen werden. Wir versuchen, das Bestmögliche aus uns herauszuholen. Das sind wir unseren Fans schuldig. Ansonsten sind wir ganz typische Bayern und versuchen das auch in unseren Texten rüber zu bringen:-)

Drauß is koid“ – ist das Eure ganz persönliche Interpretation eines Weihnachtsliedes. Oder wie kam es zu dem Stück? – Oder wie muss für Dich/Euch ein richtig gutes Weihnachtslied gebaut sein (so ganz unter uns die geheimen Kindheits-Ohrwürmer mal ausgepackt – grins)?

HoAß: Der Song ist vorletzte Woche entstanden, als wir durch die Regensburger Altstadt geschlendert sind. Also eine sehr spontane Komposition. Wir haben dabei nur eine Situation auf den Punkt gebracht, die absolut typisch für uns vier ist. Wir warten immer bis auf die letzte Sekunde, bis wir die Geschenke besorgen…Männer halt:-) Da passierts schon mal, dass man am Heiligabend noch schnell an die Tankstelle muss, und ein Präsent für die Freundin besorgt…Auf der snderen Seite ist es ja auch nicht der Sinn des Weihnachtsfestes, dass man sich einen unglaublichen Stress wegen der Schenkerei macht. Aber bei vielen Leuten hat man den Eindruck, dass es NUR darum geht. Das wollten wir in dem Song ein bisschen auf die Spitze treiben. Für mich persönlich ist das perfekte Weihnachtslied immer noch „Stille Nacht“…den Klassiker schreibt man nur einmal:-)

Getourt wird vor allem durch Bayern (und Österreich), manchmal gibts aber auch Abstecher ins Außer-Freistaat-Land. Liegts daran, dass die Leute dort Eure Lieder nicht verstehen? Heuer gab es einen Abstecher nach Schleswig-Holstein – Filmpremiere. Was hatte das auf sich?

HoAß: Wir machen Musik, die viel mit Identifikation und Herkunft zu tun hat. Wir vermitteln und leben einen gewissen „Bayerischen Lifestyle“, der natürlich am Besten in Bayern verstanden wird. Da erkennen sich viele wieder. Wir haben seltsamerweise aber auch im nichtdeutschen Ausland Fans. Vor allem in den USA und Italien finden viele das, was wir machen sehr gut. Unser Sound orientiert sich schließlich auch an international erfolgreichen Produktionen und wir versuchen, so nah wie möglich an die Top-Produktionen im internationalen Umfeld ran zu kommen. Da ist es dann egal, ob man Bayerische, griechisch oder spanisch singt. Der Song, die Melodie und die Produktion müssen einen weghauen. In Kiel waren wir auf der Filmpremiere von „Bauernfrühstück“. Der Regisseur des Filmes fand unsere Musik so „fett“, dass er unbedingt einen Song von uns für den Soundtrack haben wollte. Da haben wir dann spontan „Na, Baby, Na!“ komponiert und auf der Premiere waren wir dann natürlich auch eingeladen und haben Sekt getrunken mit Eva Habermann:-)

Kuchlbauer, Regensburg: Eure Wurzeln liegen im Niederbayerischen bzw. der Oberpfalz? Ist das eine ganz spezielle Mentalität bei den Leuten?

HoAß: Unsere Wurzeln liegen hauptsächlich im Landkreis Cham in der Oberpfalz. Da kommen wir ursprünglich her. Die Leute dort sind eher recht trocken, nicht gerade die großen Redenschwinger und sehr bodenständig und fleißig. Außerdem wissen sie, wie man feiert. Damit können wir uns auch hundertprozentig identifizieren.

Feiern zu können. Das verbindet man in Bayern mit Biergärten, Starkbierfesten und Volksfesten. Mit dem Gäubodenfest in Straubing, der Gillamoos in Abensberg und natürlich dem Oktoberfest in München haben wir gleich drei davon. Im Vorfeld der Wiesn 2010 hatte es Euch „Rivers of Babylon“ – zumindest die Melodie davon – wohl angetan. Oder wie kam es zu „Fassl voll Bier“?

HoAß: Totaler Zufall! Also unser Sänger Dominik war da mal mit dem Burschenverein auf einer Brauereibesichtigung. Dort war´s wohl sehr lustig und aus einer Bierlaune heraus wurde dann der Song geboren. Wir haben das Fassl dann spontan mal in unser Liveprogramm eingebaut (als Gag) und die Leute haben es geliebt. Es wurde da bei uns zunächst zu einem regionalen Hit und hat schließlich dann auch die großen Bierzelte erobert…sowas kann man nicht planen:-)

15 Jahre gemeinsame Musik. Anfangs Cover, jetzt Eigenkompositionen: erst einmal ein Blick zurück, dann der nach vorne. Die Highlights in der Vergangenheit, die Wünsche für die Zukunft (Studio und Live). Wo seht Ihr Eure musikalische Zukunft?

HoAß: In der Zeit als Coverband haben wir wertvolle Erfahrungen gesammelt, die uns jetzt sehr viel nutzen…wir haben die ganz harte Schule durchgemacht, um schließlich vor 2 Leuten und vor 2000 Leuten die gleiche gute Rockshow abliefern zu können. Außerdem haben wir ein unglaublich breites Repertoire, dass uns auch bei den eigenen Songs hilft…kurz gesagt, wir haben gelernt, das Publikum zu schätzen und bestmöglich zu entertainen.

Und wie soll das in Zukunft aussehen – was darf man von Euch (auch mit dem neuen Album) erwarten?

HoAß: Die letzten beiden Jahre mit HoAß waren unglaubilich arbeitsintensiv und spaßig. Jeden Tag passierte was Neues. Die Zukunft wird sich zunächst hauptsächlich um unser Debutalbum drehen. Wir werden es promoten, die Songs live präsentieren und weiterhin den Leuten als Bayern´s Rockband eine gute Zeit bescheren… wir haben 1000 Sachen im Kopf und die werden wir alle angehen…daneben stehen wir noch vor der Herausforderung immer neue Weißbiersorten in Bayern zu entdecken. Du kannst Dir gar nicht vorstellen, was es da für eine Vielfalt gibt:-)

Zurück zur Mundart zum Abschluss. Mit Claudia Koreck gehört noch eine weitere Musikerin mit Format aus Bayern zu den Vertretern der Mundart auf der Bühne. Ist Musik aus Bayern im Trend?

HoAß: Der Trend hält jetzt schon eine ganze Weile an. Neben Claudia Koreck gibt es da einige Vertreter dieser Welle. Unsere ersten bayerischen Songs sind jetzt schon über 10 Jahre alt, also noch weit vor diesem Trend. Wir finden, dass jeder die Sprache verwendn sollte, mit der er sich am Wohlsten fühlt und das ist bei uns und immer mehr jungen Künstlern das Bayerische…es hat ja auch einen ganz besonderen Sound.

Ein Sound, der für die eigene Heimat Bereicherung ist. Seht Ihr Euch auch als Repräsentanten Bayerns?

HoAß: Ja! Definitiv. In einer gewissen Weise sind wir schon etwas patriotisch angehaucht. Die unglaublich schöne Landschaft, die Traditionen, die Menschen, das gehört alles zu uns und unseren Persönlichkeiten. Dadurch wurden wir von Klein auf geprägt. Das zu verleugnen, wäre nicht besonders fair. Ein bisschen sehen wir uns auch als Botschafter für Bayern und wollen, dass auch Andere daran teilhaben.

Dann freuen wir uns mal alle auf das, was HoAß zukünftig noch von sich hören lässt. Danke für das kurze – okay, ist doch ein wenig länger geworden 🙂 – und spontane Gespräch.

 





 

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Beginn der Chat-Unterhaltung
Heute
Ramona Schittenhelm 

Melden · 11:29
Hallo … ich würd gern mal ein kleines Interview mit Euch machen, gerne auch mal auf Chat-Basis (war mal was ganz anderes). 

würd mich freuen.

vG

Rockband HoAß 

Melden · 11:42
Hey Ramona,
gerne doch:-) Wann würd’s dir denn passen?
VG
Tilo
Ramona Schittenhelm 

Melden · 11:52
theoretisch gerne heute … hatte nur grad probleme mit facebook 🙁:-(
Rockband HoAß 

Melden · 12:11
Also ich wäre jetzt online. Wir können das gerne gleich machen:-)
Ramona Schittenhelm 

Melden · 12:12
me tooo … 

Hallo Thilo – Der Name klingt ja jetzt nicht ganz so bayerisch. Trotzdem erstmal die Frage. Interview auf Bayerisch oder in Hochdeutsch?

Rockband HoAß 

Melden · 12:14
Also von mir aus können wir auch beim Hochdeutschen bleiben…allerdings muss ich wohl oder übel den einen oder anderen Bayerischen Ausdruck einflechten:-)
Ramona Schittenhelm 

Melden · 12:16
HoAß – zu Hochdeutsch „heiß“. Hat der Bandname eine bestimmte Bewandnis?
Rockband HoAß 

Melden · 12:20
Das geht in mehrere Richtungen. Wir spielen Rock…das heißt, die Musik gibt schon mal den Namen vor, der das was wir machen sehr gut beschchreibt. Bei unseren Konzerten geht´s hoAß her und wir geben Alles, damit die Leute richtig ins Schwitzen kommen. Auf der anderen Seite ist der Name sehr prägnant und man kann ihn sich leichter merken. Wir wollten da auch eine parallele haben zu Namen wie KISS, AC/DC, Queen…halt auf Bayerisch. Und schließlic… Alle anzeigen
Ramona Schittenhelm 

Melden · 12:21
Vier Freunde, die sich dazu entschlossen haben, gemeinsam Musik zu machen. Wann kam der Entschluss?
Rockband HoAß 

Melden · 12:25
wir vier machen schon seit ca. 15 Jahren gemeinsam Musik. Damals haben wir als reine englischsprachige Rockband angefangen und sind dann in unserer Region als „Blue´s no Colour“ eine bekannte und vielegbuchte Partyrock-/Coverband geworden. Nebenbei haben wir aber immer unser eigenes Material aufgenommen, ausgearbeitet und produziert. Vor ca. 2 Jahren hatten wir mit dem Song „Fassl voll Bier“ einen Hit gelandet, der 2010 sogar zum Wiesnhit wurde.… Alle anzeigen
Ramona Schittenhelm 

Melden · 12:26
Was ist denn das Besondere an Eurer Band HoAß
?
Rockband HoAß 

Melden · 12:31
Wie bereits erwähnt, ist es wohl die jahrelange Freundschaft, die unsere Band im Besonderen ausmacht. Wir sind miteinander groß geworden, haben vieles Gemeinsam erlebt und können uns blind vertrauen. Das merkt man auch auf der Bühne und den Spaß, den wir dabei haben, den müssen wir nicht spielen:-) Musikalisch ist das Besondere an dieser Band, dass wir durchaus sehr perfektionistisch veranlagt sind, was unsere Songs betrifft. Für unser Album, das… Alle anzeigen
Ramona Schittenhelm 

Melden · 12:32
„Drauß is koid“ – ist das Eure ganz persönliche Interpretation eines Weihnachtsliedes. Oder wie kam es zu dem Stück? – Oder wie muss für Dich/Euch ein richtig gutes Weihnachtslied gebaut sein (so ganz unter uns die geheimen Kindheits-Ohrwürmer mal ausgepackt – grins)? 

HoAß:

Rockband HoAß 

Melden · 12:39
Der Song ist vorletzte Woche entstanden, als wir durch die Regensburger Altstadt geschlendert sind. Also eine sehr spontane Komposition. Wir haben dabei nur eine Situation auf den Punkt gebracht, die absolut typisch für uns vier ist. Wir warten immer bis auf die letzte Sekunde, bis wir die Geschenke besorgen…Männer halt:-) Da passierts schon mal, dass man am Heiligabend noch schnell an die Tankstelle muss, und ein Präsent für die Freundin besor… Alle anzeigen
Ramona Schittenhelm 

Melden · 12:40
Getourt wird vor allem durch Bayern (und Österreich), manchmal gibts aber auch Abstecher ins Außer-Freistaat-Land. Liegts daran, dass die Leute dort Eure Lieder nicht verstehen? 

HoAß:

Heuer gab es einen Abstecher nach Schleswig-Holstein – Filmpremiere. Was hatte das auf sich?

HoAß:

Rockband HoAß 

Melden · 12:48
Wir machen Musik, die viel mit Identifikation und Herkunft zu tun hat. Wir vermitteln und leben einen gewissen „Bayerischen Lifestyle“, der natürlich am Besten in Bayern verstanden wird. Da erkennen sich viele wieder. Wir haben seltsamerweise aber auch im nichtdeutschen Ausland Fans. Vor allem in den USA und Italien finden viele das, was wir machen sehr gut. Unser Sound orientiert sich schließlich auch an international erfolgreichen Produktionen… Alle anzeigen
unsere Wurzeln liegen hauptsächlich im LK Cham in der Oberpfalz. Da kommen wir ursprünglich her. Die Leute dort sind eher recht trocken, nicht gerade die großen Redenschwinger und sehr bodenständig und fleißig. Außerdem wissen sie, wie man feiert. Damit können wir uns auch hundertprozentig identifizieren
Ramona Schittenhelm 

Melden · 12:56
Feiern zu können. Das verbindet man in Bayern mit Biergärten, Starkbierfesten und Volksfesten. Mit dem Gäubodenfest in Straubing, der Gillamoos in Abensberg und natürlich dem Oktoberfest in München haben wir gleich drei davon. Im Vorfeld der Wiesn 2010 hatte es Euch „Rivers of Babylon“ – zumindest die Melodie davon – wohl angetan. Oder wie kam es zu „Fassl voll Bier“? 

HoAß:

Rockband HoAß 

Melden · 13:00
totaler Zufall, Ramona! Also unser Sänger Dominik war da mal mit dem Burschenverein auf einer Brauereibesichtigung. Dort war´s wohl sehr lustig und aus einer Bierlaune heraus wurde dann der Song geboren. Wir haben das Fassl dann spontan mal in unser Liveprogramm eingebaut (als Gag) und die Leute haben es geliebt. Es wurde da bei uns zunächst zu einem regionalen Hit und hat schließlich dann auch die großen Bierzelte erobert…sowas kann man nicht planen:-)
Ramona Schittenhelm 

Melden · 13:01
15 Jahre gemeinsame Musik. Anfangs Cover, jetzt Eigenkompositionen: erst einmal ein Blick zurück, dann der nach vorne. Die Highlights in der Vergangenheit, die Wünsche für die Zukunft (Studio und Live). Wo seht Ihr Eure musikalische Zukunft? 

HoAß:

Rockband HoAß 

Melden · 13:04
In der Zeit als Coverband haben wir wertvolle Erfahrungen gesammelt, die uns jetzt sehr viel nutzen…wir haben die ganz harte Schule durchgemacht, um schließlich vor 2 Leuten und vor 2000 Leuten die gleiche gute Rockshow abliefern zu können. Außerdem haben wir ein unglaublich breites Repertoire, dass uns auch bei den eigenen Songs hilft…kurz gesagt, wir haben gelernt, das Publikum zu schätzen und bestmöglich zu entertainen.
Ramona Schittenhelm 

Melden · 13:05
und wie soll das in Zukunft aussehen – was darf man von Euch (auch mit dem neuen Album) erwarten?
Rockband HoAß 

Melden · 13:09
Die letzten beiden Jahre mit HoAß waren unglaubilich arbeitsintensiv und spaßig.Jeden Tag passierte was Neues. Die Zukunft wird sich zunächst hauptsächlich um unser Debutalbum drehen. Wir werden es promoten, die Songs live präsentieren und weiterhin den Leuten als Bayern´s Rockband eine gute Zeit bescheren…wir haben 1000 Sachen im Kopf und die werden wir alle angehen…daneben stehen wir noch vor der Herausforderung immer neue Weißbiersorten in Bayern zu entdecken. Du kannst Dir gar nicht vorstellen, was es da für eine Vielfalt gibt:-)
Ramona Schittenhelm 

Melden · 13:11
Zurück zur Mundart zum Abschluss. Mit Claudia Koreck gehört noch eine weitere Musikerin mit Format aus Bayern zu den Vertretern der Mundart auf der Bühne. Ist Musik aus Bayern im Trend? 

HoAß:

Rockband HoAß 

Melden · 13:14
der Trend hält jetzt schon eine ganze Weile an. Neben Claudia Koreck gibt es da einige Vertreter dieser Welle. Unsere ersten bayerischen Songs sind jetzt schon über 10 Jahre alt, also noch weit vor diesem Trend. Wir finden, dass jeder die Sprache verwendn sollte, mit der er sich am Wohlsten fühlt und das ist bei uns und immer mehr jungen Künstlern das Bayerische…es hat ja auch einen ganz besonderen Sound.
Ende der Chat-Unterhaltung
Rockband schreibt etwas …

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Augsburger Domsingknaben kommen für ein Adventskonzert nach Baar-Ebenhausen

Baar-Ebenhausen Der internationale Knabenchor „Augsburger Domsingknaben“ kommt am Sonntag, 4. Dezember nach Baar-Ebenhausen (Landkreis Pfaffenhofen/Ilm). Die Sänger aus der Bistumsstadt am Lech gehört zu den renommierten Chören. Er wird ab 16 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin die Besucher auf die Weihnachtszeit musikalisch einstimmen. Dabei werden Musikstücke von Andreas Hammerschmidt „Machet die Tore weit“, Giovanni Pierluigi da Palestrina „Alma redemtoris mater“, Jakob Arcadelt „Ave Maria“ und anderen Komponisten aufgeführt. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Spenden zugunsten der Pfarreiarbeit in Baar-Ebenhausen sind jedoch gerne gesehen. Zu diesem Konzert in Baar-Ebenhausen kommt es, da der dortige Ortsgeistliche Pfarrer Martin Bestele selbst früher bei den Augsburger Domsingknaben aktiv war und seither gute Kontakte dorthin pflegt.

In Thüringen werden Kleinkläranlagen mit etwa 1500 Euro bezuschusst

Ein Haushalt mit vier Personen kann etwa 1.500 Euro Zuschuss für neue  Kleinkläranlagen erwarten.
Denn Thüringen hat inzwischen eine Richtlinie zur Förderung von Kleinkläranlagen erstellt. Diese ist die Basis für das Betreiben von Kleinkläranlagen auf Grundstücken. Und diese wiederum werden immer häufiger nötig. Denn es gibt einige Gebiete, bei denen man in den nächsten Jahren und Jahrzehnten keinen direkten Anschluss an die öffentliche Kanalisation erwarten kann. Will nun ein Hausbesitzer Abhilfe schaffen und eine neue Kleinkläranlage errichten oder seine alte sanieren, so unterstützt die Landesregierung diese Vorhaben.

Auch im nördlichen Bundesland Schleswig-Holstein hat man sich mit dem Thema der Kleinkläranlagen auseinander gesetzt. Schleswig-Holstein bietet auch weiterhin die Möglichkeit, dass unbelüftete Kleinkläranlagen, die jedoch die erforderlichen Werte und Normen erfüllen, weiter betrieben werden dürfen. Auch wenn seit 2002 solche Anlagen eig. lt. Bundesrecht verboten sind. Wichtig sei, dass die Anlagen die entsprechenden Werte erzielen und regelmäßig durch Fachfirmen gewartet werden.

Betreiber von Kleinkläranlagen müssen sich darüber im Klaren sein, dass bis spätestens 2015 eine biologische Reinigungsstufe für Kleinkläranlagen vorgeschrieben ist. D.h. in Gebieten, die dauerhaft dezentral entsorgt werden, muss eine biologische Reinigungsstufe nachgewiesen werden. Man kann auch alte Kleinkläranlagen so um- bzw. aufrüsten.

Weihnachts-Einflüsse mit Capella Ducale und Musica Fiata in Ingolstadt

Ingolstadt Mit der Capella Ducale und der Musica Fiata geht der Konzertbesucher am Mittwoch, 7. Dezember, um 20 Uhr, im Festsaal des Stadttheaters auf eine Zeitreise in die italienische Spät-Renaissance. Das Konzert der beiden Ensembles unter der Leitung von Roland Wilson trägt den Titel „Renaissance-Weihnacht in Venedig“. Auf dem Programm stehen mehrchörige Musik von Giovanni Gabrieli und Alessandro Grandi. Der Musikwissenschaftler Jörg Handstein gibt zu diesem Konzert um 19:15 Uhr im Konferenzraum des Theaters Ingolstadt eine Einführung.

Musica Fiata wurde 1976 gegründet als Ensemble für die Aufführung der Musik des 16.und 17.Jahrhunderts auf historischen Instrumenten. Ein ausführliches Studium der Quellen zur Aufführungspraxis, der originalen Instrumente dieser Epoche und ihrer Spieltechniken führte zur Entwicklung einer sprechenden Spielweise und eines charakteristischen Klanges, die selbst die dichtesten Strukturen transparent erscheinen lassen.
La Capella Ducale wurde 1992 von Roland Wilson als Ergänzung zu Musica Fiata gegründet, um eine stilistische Einheit bei größeren Werken zu gewährleisten. Von den Kritikern ist dem Ensemble eine bestechende Leistung sowohl im Solistischen- als auch im Ensemblebereich attestiert worden.

Roland Wilson studierte Trompete an dem Royal College of Music, London. Aufgrund seines Interesses für die Musik des 16.und17. Jahrhunderts, fing er an, autodidaktisch Zink zu lernen und ging zu weiteren Studien an das Koninklijke Konservatorium in Den Haag. Als Gründungsmitglied und Leiter von Musica Fiata hat er bei führenden Festivals in ganz Europa gespielt und war häufig Gast bei anderen renommierten Ensembles.
Seine musikalischen Aktivitäten zentrieren jetzt um Musica Fiata und La Capella Ducale und schließen Forschung von Aufführungspraxis und eigene Editionen von bisher Unbekannten Werken ein.

Karten gibt es beim Kartenbüro des Konzertvereins unter Tel. 08459/33 26 49, FAX 08459/33 26 48 und im Internet unter www.service.konzertverein.de. Schüler und Studenten erhalten Karten für vier € zu allen Konzerten des Konzertvereins.

Ebuzzing Labs – Global Plattform for Social Advertising

Im Internet wird inzwischen intensiv gearbeitet. Unternehmen und Verbände nutzen die Netzwerke und Sozialen Plattformen für sich und ihre Kommunikation. Ebuzzing Labs hat ein neues Tool zur Analyse von Social Media entwickelt und neu aufgestellt.

Aber alles der Reihe nach: Ebuzzing ist eine weltweite Plattform für Social Media-Werbung. Das Analyse-Instrument soll ermöglichen, dass man Kontrollmechanismen bekommt.

Ebuzzing Labs das sind die folgenden Bereiche:
– Blog- und Video-Ranking, Brand-Ranking
– gezielte Steuerung von Kampagnen
– erwerben von Monitoring-Fähigkeiten
– Aufzeigen, wie man selbst bzw. die Konkurrenz im Web steht

Die vier Key-Tools von Ebuzzing Labs sind:
1. Das Blog-Ranking
2. Das Video-Ranking
3. Das Marken-Ranking
4. Das News-Ranking