Special Olympics 2012 in München: rund 4500 Athleten und 20 Sportarten

München 40 Jahre in München die Olympischen Sommerspiele statt fanden. 2012 finden dort die nationalen Special Olympics statt. Die Wettkämpfe für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung sind vom Internationalen Olympischen Komitee anerkannt und finden im Zwei-Jahres-Rhythmus statt – Sommer- und Winterspiele. Termin der diesjährigen Veranstaltung ist der 20. bis 26. Mai 2012 in München auf dem Gelände des Olympiaparks.

Rund 4500 Athletinnen und Athleten werden sich dabei in 20 Sportarten messen. Dazu zählen u.a. Golf, Reiten, Schwimmen, Judo, Kanufahren, Badminton, Tennis, Tischtennis, Radsport, Leichtathletik, Beachvolleyball, Handball, Basketball, Fußball und Bowling. Die Special Olympics sind für alle Besucher kostenlos zugänglich. Lediglich Eröffnungs- und Schlussfeier müssen im Vorfeld geplant und Eintrittskarten gekauft werden. Das Rahmenprogramm der Special Olympics München 2012 umfasst einige Sport- und Spielangebote für die ganze Familie sowie Musik- und Theateraufführungen.

Bierkonsum im Land nimmt ab: Absatzmärkte außerhalb Deutschlands boomen

Berlin In Deutschland wird weniger Bier getrunken, einzig das alkoholfreie Bier nimmt bei den Absatzzahlen im Lande zu. Brauereien hoffen daher in 2012 auf eine ansprechende Biergartensaison. Bayernweit gibt es 600 Brauereien. Aber auch im Freistaat nimmt der Bierkonsum ab, wie der Bayerische Brauerbund in München mitteilte. Die Entwicklungen bei den drei größten Biermarken im Freistaat – Oettinger, Paulaner und Erdinger – wurde den Trend wiedergeben. Dort sei der Konsum an Bier und Biermischgetränken 2011 zwar gestiegen, auch wenn die Stamm-Marken im Vergleich zum Vorjahr auch hier durchaus rückläufig seien. Das Plus in der Absatzmenge sei allerdings vor allem auf das steigende Auslandsgeschäft zurück zu führen.

Breisgauer Florian Zumkeller-Quast an der Spitze der Bundes-Piraten

Berlin/Nürnberg 800 Mitglieder bundesweit gehören den Jungen Piraten – einer noch ziemlich neuen politischen Gruppierung an. Im September 2011 hatten sie für Furore gesorgt, als man mit seinen auf der Liste befindlichen Kandidaten ins Berliner Abgeordnetenhaus eingezogen ist. Ziel der Zukunft ist es, auf Europa-, Bundes-, Landes- und Kommunalebene bei den Entscheidungen mitzuwirken. Dieses Ziel soll das neue Führungsduo weiter forcieren. Der 21 Jahre alte Breisgauer Florian Zumkeller-Quast wurde auf der Mitgliederversammlung in Nürnberg zum neuen Vorsitzenden der Jungen Piraten gewählt. Sein Stellvertreter ist der 19 Jahre alte Paul Meyer-Dunker. Julia Reda und Susanne Graf, die bislang die Geschicke der Jungen Piraten lenkten, waren zur Neuwahl nicht mehr angetreten.

SPD lässt den Bürger mitentscheiden

Potsdam Der Bürger soll entscheiden – quasi per Volksbeteiligung – wie das Regierungsprogramm der SPD im Bundestagswahlkampf 2013 aussehen soll. Dies erklärte der Parteivorsitzende Sigmar Gabriel am Rande der Vorstandsklausur in Potsdam. Vorstellen könne man sich dies als eine Art Bürger-TÜV, die Bevölkerung könne im Internet ihre Meinungen, Vorschläge und Kritikpunkte äußern. Die SPD will dadurch für alle Bevölkerungsschichten erreichbar sein bzw. werden.

Katholische Kirche der Diözese Augsburg steht vor großen Veränderungen

Kommentar von Ramona Schittenhelm
Kommentar von Ramona Schittenhelm

Veränderungen stehen bevor in der katholischen Diözese Augsburg. So teilt es deren Bischof Konrad Zdarsa in seinem Hirtenwort zur Fastenzeit mit. Die Minimierung der Pfarreienzahl aufgrund der sinkenden Priesterzahlen ist dabei nichts Neues. Neu ist vor allem, wie sich der Augsburger Oberhirte die Umsetzung vorstellt. Entscheidungsgewalt und Finanzhoheit sollen zentralisiert werden. Und das wird sicherlich einige Probleme mit sich bringen, wie man zuletzt und noch aktuell an der Europäischen Union (EU) feststellen kann. Einige wenige finanzieren das große Ganze. Und darauf läuft wohl auch das Konstrukt der Pfarreienzusammenlegungen auch in finanziellen Dingen hinaus. Denn: die Kirchenstiftungen bzw. Kirchenverwaltungen vor Ort sollen quasi im Zusammenspiel mit der Pfarreienzusammenlegung ebenfalls abgeschafft werden.

Nehmen wir ein Beispiel zur Verdeutlichung: Die Pfarreien A und B sollen zu einer Verschmolzen werden. A ist als Ort größer und hat formal mehr Gläubige und wird damit Hauptsitz der Pfarreiengemeinschaft. B hat aber beispielsweise einen eigenen Forst, komplett renovierte alte und wertvolle Kirchengebäude sowie ebenso wertvolle Kulturgüter. Aufgrund der bisherigen und früheren Spendenbereitschaft der dortigen Bevölkerung hat B deutliche Rücklagen, während A immense Ausgaben für sanierungsbedürftige Gebäude wie Kirchen, Pfarrheime etc. vor sich hat und die Eigeninitiative der Bevölkerung und deren Zusammenhalt eher mäßig ist. Im Zuge der Zusammenlegung Europas zur EU hat man bereits festgestellt, dass es Probleme mit sich bringt, wenn wenige viel finanzieren müssen. Ein wenig Fingerspitzengefühl wäre daher sicherlich hilfreich, da es in vielen Orten letztlich auch um die Finanzierung von Kindergärten, Krangenhäusern und Altenheimen geht, die durch die regionalen Kirchenstiftungen mit getragen werden.

Es ist sicherlich richtig: Kirche sollte vor allem Glauben als zentralen Punkt haben. Eucharistie sollte im Zentrum stehen. Die rückläufige Priesterzahl stellt sicherlich ebenfalls ein Problem da, wie die sinkende Zahl der Kirchenbesucher. Gemeinsame Gottesdienste zu feiern – an einem Ort: hier spricht nichts dagegen, solange es sich nicht herauskristallisiert, dass an einem Ort alles und an den anderen Orten nichts passiert. Denn dazu gibt es gerade in Bayern zu viele teilweise sehr alte und kostbare Gotteshäuser, die oft kostspielig saniert wurden. Hier eine Wertigkeit aufgrund der formalen Zahl der Gläubigen aufzustellen, ist ein problematisches Unterfangen.

Die Zusammenlegung von Pfarrgemeinderäten zu einem Pastoralrat ist sicherlich richtig: auf diese Weise können die Mitglieder aus den einzelnen Orten zum Verbindungsglied aus pastoraler Sicht werden. Kirchenstiftungen sollten jedoch aufgrund der Vermeidung von zu großen Ungleichgewichten durchaus separat behandelt werden. Innerhalb der Pastoralen Gemeinschaften gibt es dann ja immer noch die Möglichkeit eines Finanzausgleiches von Kirchenstiftung B an Kirchenstiftung A, als eine Art zinsloses Darlehen.

Deutsche Rodler erneut mit Vierfach-Erfolg: Felix Loch erstmals nicht auf dem Podest

Die deutschen Rodelherren knüpfen in dieser Saison an die Erfolge der Frauen an. Souverän führt der Berchtesgadener Felix Loch die Weltcup-Wertung im Herren Einsitzer an. Der junge Rodler aus Oberbayern konnte die Gesamtführung sogar klar verteidigen, obwohl er beim letzten Rennen ’nur‘ den vierten Rang belegte und damit in dieser Saison erstmals das Podium verpasste. Vor ihm lagen am Ende in St. Moritz in der Schweiz drei Teamkollegen.
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Erster Saisonsieg für Maria Höfl-Riesch in der Kombination

2011/12 gewann Maria Höfl-Riesch den Gesamt-Weltcup der Alpinen Skirennläuferinnen. In dieser Saison konnte die Garmisch-Partenkirchenerin bis zu diesem Wochenende noch kein Rennen für sich entscheiden. Damit ist jetzt aber Schluss. In der Super-Kombination in der Schweiz – bestehend aus SuperG und Slalom – gewann Höfl-Riesch knapp vor ihrer US-Dauerrivalin Lindsay Vonn. Die Amerikanerin ihrerseits führt den Gesamtweltcup souverän an, wird wohl von der internationalen Konkurrenz in dieser Saison kaum zu stoppen sein. Die zweite Deutsche Lena Dürr fiel nach guter Speed-Disziplin im Slalom ein wenig zurück.

Baarer Feuerwehrverein finanziert neue Wärmebildkamera für die aktiven Kameraden

Baar-Ebenhausen Interesse bestand bei den aktiven Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Baar, als es bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung im Gasthaus Alter Wirt (Baar-Ebenhausen, Landkreis Pfaffenhofen / Ilm) um die Beschaffungspolitik der Ausrüstungsgegenstände ging. Denn Ende 2011 haben Bürgermeister und Kommandanten ein Konzept für die weitere Entwicklungen der beiden Feuerwehren im Ort ausgearbeitet und mit dem Gemeinderat abgestimmt. Darin wurde festgelegt, wie und in welcher Reihenfolge man sich die Ersatzbeschaffungen der in die Jahre gekommenen Löschfahrzeuge bzw. des Katastrophenschutzfahrzeuges vorstellen kann, erklärte Bürgermeister Ludwig Wayand den anwesenden knapp 60 Vereinsmitgliedern. Der Zustand des Fahrzeuges sowie das Alter des Fahrzeuges seien bei diesen allesamt in der Brandschutzkonzeption eingeplanten Fahrzeuge maßgeblich. In der mittelfristigen Planung seien jedoch alle drei Fahrzeuge – das der Wehr Baar (fast 30 Jahre alt) würde gedanklich bei zukünftigen Haushaltsplanungen bereits eine Rolle spielen. Auf ein konkretes Zeitfenster konnte sich das Gemeindeoberhaupt jedoch nicht festlegen, da dies mit anderen örtlichen Investitionen im Gemeinderat bzw. Finanzausschuss abgestimmt werden müsste. Auszugehen ist jedoch davon, dass die Ersatzbeschaffungen in einem Zeitrahmen von etwa 10 Jahren ablaufen wird.

Kreisbrandinspektor Ludwig Rößler lobte das gute Zusammenspiel zwischen Gemeinde und Kreisbrandinspektion, stellte das strukturierte Miteinander der beiden Parteien zum Wohle der Feuerwehren als vorbildlich und nachahmenswert für andere Gemeinden heraus.

Im Zusammenhang mit der Nachwuchsarbeit bei der Freiwilligen Feuerwehr Baar will man in diesem Jahr einiges an Aktivitäten unternehmen. Denn derzeit besteht die Jugendgruppe aus lediglich drei Mitgliedern. Einige ehemalige Jugendliche wurden in den Kreis der aktiven Mannschaft um die beiden Kommandanten Stefan Winter und Gerd Leppmeier aufgenommen. Die aktive Feuerwehr von Baar hat seit Kurzem eine eigene Wärmebildkamera.  Diese wurde aus Eigenmitteln des Vereins sowie Spenden von örtlichen Unternehmen für etwa 10.500 Euro angeschafft und soll zukünftig bei Einsätzen für mehr Sicherheit sorgen. Apropos Finanzen: die Feuerwehr Baar steht finanziell auf einem gesunden Fundament und konnte sich in den vergangenen Jahren ein kontinuierliches Polster an Rücklagen sammeln. Im Juni diesen Jahres soll das diesjährige Floriansfest als kleine Feier zum 135 Jährigen Bestehen der Wehr begangen werden.

Stefan Otto und die „Hopfa-Moos-Musi“ gestalten einen bayerischen Volksmusikabend

Karlskron Am 3. März 2012 um 19.30 Uhr präsentiert das „DonaumoosKultur-Brettl“ im Spiegelsaal der Kolping-Akademie in Ingolstadt (Johannesstraße 11) eine Mischung aus bayerischen Musikkabarett mit Stefan Otto und der „Hopfa-Moos-Musi“, einer „Tanzlmusi“, bestehend aus vier jungen Musikern, die ihr Handwerk verstehen. Zwei der Musiker kommen aus der Holledau – deshalb der „Hopfa“ und zwei kommen aus dem Donaumoos  – deswegen das „Moos“.
Stefan Otto, der nach dem erfolgreichen Programm „Bayernstolz“, mit dem der Kabarettist aus Niederbayern drei Kleinkunstpreise in München abräumte und mit seinem neuen Programm „Holleradi Wurschtsalat“ präsentiert der Dingolfinger Kabarettist nun sein drittes Soloprogramm, das ebenfalls schon mit einem Kabarettpreis ausgezeichnet wurde. Ein bunter Salat mit viel Musik in bayerischer Manier, wo sich jeder Gast in den alltäglichen Geschichten wieder erkennt.
Auch in diesem Programm zeigt der Kabarettist mit Gitarre, Klavier und Waschbrett, sein musikalisches Talent und sorgt abwechselnd mit der „Hopfa-Moos-Musi“  für beste bayerische Unterhaltung. Karten gibt es zum Preis von 15 Euro zzgl. VVK-Gebühr  (Abendkasse: 17,00 €) u.a. bei der Kolpingakademie Ingolstadt.

 

 

Blogs benötigen sinnvollen uns stimmigen Content

Im Internet gibt es unzählige Webseiten. Will man ein bestimmtes Thema recherchieren, stößt man bei seiner Suche über die Suchmaschine – zumeist Google – dabei auf unterschiedlich recherchierte Seiten. Will man sich beispielsweise über ein bestimmtes Produkt informieren, und gibt dieses in Google & Co. ein, werden dabei verschiedene Ergenbniss angezeigt. Was ganz oben steht, muss dabei nicht unbedingt das beste Ergebnis sein. Vielmehr hängt dies sehr viel mit ausgefeilten Suchmaschinen-Optimierung zusammen. Es kann also passieren,dass der Text,über den man sich mit dem Thema vertraut machen möchte, eigentlich völlig nichts sagend ist. Allerdings schreit auchdas Internet als ein Medium,das es verdient, ernstgenommen zu werden, nach sinnvollem, stimmigen und hilfreichem Inhalt bzw.Content.Dieser erfordert einen entsprechenden Rechercheaufwand.