Pianistin Ragna Schirmer gibt Konzert in Ingolstadt

Ingolstadt Die Pianistin Ragna Schirmer gilt heute über die deutschen Grenzen hinaus als führende Künstlerin ihrer Generation. Dabei wird sie nicht allein für ihr breit gefächertes Repertoire geschätzt, gelobt wird die Pianistin auch für ihr dramaturgisches Feingefühl. Die mit fünfzehn ersten Preisen und Sonderpreisen bei nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnete Künstlerin gastiert am Mittwoch, 7. November, um 20 Uhr, im Festsaal des Stadttheaters Ingolstadt. Klavierwerke des Barock und der Klassik stehen auf dem Programm: von Johann Sebastian Bach Aria in a-Moll und Chaconne in d-Moll, von Georg Friedrich Händel Suite F-Dur und Chaconne G-Dur sowie von Franz Liszt Années de Pèlerinage.

Nachdem Ragna Schirmer bereits als 28-Jährige auf eine Professur an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Mannheim berufen worden war, unterrichtet sie seit 2009 im Rahmen der Begabtenförderung am Musikzweig der „Latina August Hermann Francke“ in Halle an der Saale. Ragna Schirmer musizierte u.a. mit Dirigenten wie Zubin Mehta und Sir Roger Norrington, Kurt Masur und Fabio Luisi. Dabei trat sie mit Klangkörpern wie den Münchner Philharmonikern und dem Orchestre National de France, dem Gewandhausorchester Leipzig und dem Gürzenich Orchester Köln auf. Sie gab Recitalabende im Gewandhaus zu Leipzig und in der Hamburger Musikhalle, der Tonhalle Zürich und der Stuttgarter Liederhalle und gastierte bei Festivals wie dem Beethovenfest Bonn, dem MDR-Musiksommer und den Salzburger Festspielen, 2010 wurde sie als Artist in Residence zum Heidelberger Frühling eingeladen.

Karten gibt es im Kartenbüro des Konzertvereins unter Tel. 08459/33 26 49, FAX 08459/33 26 48 und im Internet unter www.service.konzertverein.de. Schüler und Studenten erhalten Karten für vier € zu allen Konzerten des Konzertvereins.

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Medienarbeit muss strategisch geplant werden – Vier-Stationen-Modell

Welche interessante Informationen habe ich, wen will ich informieren, welche Medien sind dafür relevant – diese Fragen muss man sich als PR-Schaffender beantworten, ehe man für das ausgewählte Zielgruppen-Medium den passenden Beitrag verfasst bzw. liefert. Nur so kann PR wirkungsvoll sein. D.h. hinter sinnvoller und effektiver Medienarbeit steckt eine fundierte Strategie.

Professionelle Arbeitsentlastung durch gut aufbereitete PR kann Journalisten mitunter bei ihrer aktuellen Arbeit entlasten. Allerdings – und das zeigen die jüngsten Berichte rund um Einflussnahmen in die Medienberichterstattung – sollte man sich bewusst machen, dass Marketing und PR keinesfalls soweit gehen sollte, dass Einfluss in die unabhängige Berichterstattung genommen wird. Denn: die beste PR ist letztlich diejenige, die über unabhängige und glaubwürdige Medien erfolgt.

PR-Schaffende wollen erreichen, dass ihre Arbeit nicht unmittelbar im Papierkorb des Journalisten landet. Journalisten sind aber nicht die Dienstleister des Unternehmens. PR-Arbeit sollte daher eine Arbeitsentlastung für den Journalisten sein. Positive Image- oder Produktinformationen sind das eine, der Mehrwert für den Leser sollte aber auch hier zentral im Mittelpunkt stehen.

Welche Informationen sollen wie aufbereitet über welche Medien welche Zielgruppen erreichen?

Der PR-Praktiker agiert dabei genau Spiegelverkehrt zum Journalisten – muss also umdenken, weg vom eigentlichen Unternehmensziel hin zur Zielgruppe, zum Verbraucher, um den eigenen Bekanntheitsgrad bzw. die Imagewirkung für das eigene Produkt bzw. Unternehmen so optimal wie möglich zu gestalten.

Faktisch muss man erst konzeptionieren, dann kann die Handlung erfolgen. Dies kann den Instrumenten der Medienarbeit zugerechnet werden.

Wintereinbruch in Bayern – Ski-Weltcup in Sölden eröffnet

Wer wollte, der durfte am Sonntag eine Stunde länger schlafen. Der Grund hierfür war die obligatorische Zeitumstellung – eine Stunde zurück – die immer Ende Oktober in Deutschland und Österreich erfolgt. Wer dann am morgen (teils auch schon am Samstag abend) aus dem Fenster schaute, konnte mit Schnee bedeckte Hausdächer, Gärten und Autos feststellen. Weiterlesen

Schnee – einfach nur Wasser in anderer Form?

Derzeit ist Bayer gut versorgt mit viel Schnee. Schnee ist dabei eigentlich nichts anderes als Wasser, nur eben in einem etwas anderen chemischen Zustand, als während z.B. der Sommermonate. Schnee gibt es also nur ab einer bestimmten Temperaturgrenze, ist diese überschritten – d.h. die Temperatur wärmer – wird der Schnee automatisch zu Regen.

Kurz sollten wir jedoch erst einmal klären, wie Regen bzw. Schnee entsteht? Durch die Wärme verdampft das Wasser aus den stehenden und fließenden Gewässern. Den Wasserdampf treibt es nach oben. Aber je höher der Wasserdampf steigt, desto mehr kühlt er ab – auch bedingt durch die kühlere Luft oben. Kondensat entsteht – kleine Tröpfchen in der Luft bilden sich und werden zu Wolken. Je kälter es nun dort oben wird, desto schwerer werden die Tropfen. Dadurch entstehen die verschiedenen Regen- und Schneeformen. Wenn nun also in einer Wolke die Temperatur unter 0 Grad Celsius liegt, entstehen sog. Eiskristalle, die sich zu Schneeflocken verketten.

Also: don’t panic, nur weil’s 2012 bereits am 28. Oktober auch im Flachland Schnee hat, so dass dieser gleich liegen bleibt. Ein paar Zentimeter waren es schon, so dass Gärten und Dächer zugedeckt weiß waren und auch die Autos eine weiße Schneemütze aufhatten. Allerdings ist durchaus davon auszugehen, dass der Schnee (noch) nicht lange halten wird, sondern alsbald verschwindet. Welche Deutungen der frühe Winter auf den tatsächlichen Winter haben wird – die Metereologen werden es uns sicherlich in täglichen Aussagen erklären. Oder aber wir warten gespannt ab, was uns die nächsten Wochen bringen werden …

Robo-Goniometer – a flexible measurement in the optical area

The opsira Robo-goniometer is used to perform flexible measurements. This occurs in conjunction with angle-dependent parameters, which can be found in the area of ​​photo-and radiation-based rubric.

The Robo-goniometer has a 6-axis mechanism. This allows the Prüfliche (light sources and luminaires) are positioned exactly. Manipulations in the angular range can thus be excluded as well as customers can expect of precision and reliability in the context of measurement.

Measurements in all three planes A, B and C are possible. One reason is the high number of degrees of mechanical production. And everything takes place by means of a device: the Robo goniometer. The measurements are oriented to all the DIN 5032nd Appropriate individual configurations are considered by the measurements.

opsira relies on a complex concept. When checking the optical systems on the one hand Komplexistät is checked. Particularly in relation to lighting, environmental conditions and costs. This allows very early concrete statements are made to Proszessablauf and the entsprehenden costs.

The opsira has the Robo goniometer developed high technical standards – industrial needs. It is in principle no matter whether they are measuring processes and alignments in highly sensitive medical sector or the automotive industry is. For the basic procedure is course, do in all areas. Individual product-specific adaptations are to be clarified in accordance with the order and can be considered. Because you look into the details, there are certainly differences in the products from the consumer sector or the industrial production of technical equipment and installations. Modern development programs and measurement techniques help the individual conception of the optical systems of the robot goniometer.
Now to the details and facts: The Robo goniometer is a highly accurate instrument. This is also important, since the precision of the measurement will affect the corresponding data. In the measurement laboratories Oprira the photometric performance can be accurately determined. This will provide a basis to undertake specific customer designs and make qualifications of customer systems.

The robot, which the opsira developed, provides a range of options and parameters. The measuring systems luca, gonio, spec’3 SPR’3 and in the laboratory and R & D activities as well as used in production control processes. Using the company’s own custom-developed software, the quality control of the measurement technique and a good usable documentation of measurement results can be guaranteed.The TCP / IP software interface x’remote make the control of a parent application possible.

The opsira employs highly qualified engineers and can thus ensure that development standards are maintained around the Robo goniometer and one is in the area of optical systems and instrumentation present in the market.

More information is available on the Company’s website:www.robogonio.com/

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Junges Theater Ingolstadt spielt „Frau Weiß sieht rot“ von Kathrin Lehmann

Ingolstadt Es handelt sich um ein Projekt, das Kathrin Lehmann entwickelt hat, ein Farbenspiel für Menschen, ab 2 Jahren. Frau Weiß fühlt sich wohl in ihrer weißen, reinen Landschaft. Ihr Tag ist ordentlich und geregelt. Doch eines Tages gerät ihre weiße Welt aus den Fugen, als die Farben zu Besuch kommen. Nach und nach wird ihr Alltag bunter und ihre Welt farbenfroher. Neugierig nähert sich Frau Weiß ihren fremdartigen Besuchern und erkundet ihre neue Umgebung. Mit fantasievoller Begleitung von Musik und Geräuschen entstehen kleine Geschichten voller Hingabe und Poesie. Farben zum Anfassen? In der sinnlichen Landschaft von Frau Weiß ist alles möglich.

„Frau Weiß sieht rot“ ist sensibles Materialtheater für die Allerkleinsten. Behutsam entdecken die kleinen Zuschauer die bunte Theaterwelt zum Zuschauen und Mitmachen. Mit dieser Produktion schließt sich das Stadttheater Ingolstadt der deutschen Theaterbewegung „Theater von Anfang an“ an.

Theater von Anfang an: In Italien, Frankreich, Belgien, Finnland und Schweden ist das Kleinstkindertheater längst eine feste Größe der Kulturszene. Doch während dort bereits seit Jahren Erfahrungen mit dieser Zielgruppe im Theater gesammelt werden, handelt es sich in Deutschland dabei noch um eine recht neue Bewegung. Möglich wird sie durch die Entwicklung von Theaterformen, in denen Kleinkinder als vollwertiges Gegenüber ernst genommen werden: Kleinkinder und Babys gelten in den Augen der Theatermacher nicht länger als ein »unbeschriebenes Blatt«, sondern werden als Persönlichkeit wahrgenommen.

Kathrin Lehmann, geboren 1982 in Radebeul, studierte 2003-2007 Kultur- und Medienpädagogik an der Hochschule Merseburg (FH), mit dem Schwerpunkt Theaterpädagogik. Praxiserfahrung sammelte sie am Thalia Kinder- und Jugendtheater in Halle/Saale. Nach dem Studium arbeitete sie im Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft gGmbH in Riesa und in der Jugendsozialarbeit in Coswig. Danach wurde sie als Theaterpädagogin am Westfälischen Landestheater Castrop-Rauxel engagiert. 2011 übernahm sie die Theaterpädagogik der XX. Baden-Württembergischen Theatertage 2011 am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Seit September 2011 ist sie Theaterpädagogin am Stadttheater Ingolstadt.

Premiere des Stückes ist am Samstag, 3. November 2012, 15.00 Uhr, im Foyer des Theaters. Die Premierenveranstaltung ist zwar bereits ausverkauft, allerdings gibt es noch einzelne Karten an der Tageskasse. am 3.11. um 16.30 Uhr findet eine weitere Vorstellung des Stückes im Stadttheater in Ingolstadt statt.

Freiflächenphotovoltaik-Anlage in Adelshausen für Verbesserung der Energiebilanz

Karlskron Knapp eine Stunde lang ging es im Gemeinderat Karlskron um die geplante Photovoltaik-Freiflächenanlage. Einige Gemeinderäte wie Thomas Krammer hatten Bedenken, da man in der Vergangenheit bereits ähnliche Projekte abgelehnt hatte. Schließlich sollte es das Ziel sein, dass man einheitliche Regularien schaffe. Wenn man dafür votiere, sollte man auch einen Regularienkatalog entwickeln, damit sich mögliche Interessenten daran orientieren könnten, so der SPD-Fraktionssprecher. Andere wie Hedwig Brüderle (FW) sahen die gesetzlichen Änderungen, die sich seit vergleichbaren Anträgen ergeben hätten sowie die seither aktuell betriebene Energiewende als Grund genug, dem Vorhaben wohlwollend gegenüber zu stehen. Bürgermeister Friedrich Kothmayr erklärte: „Alle sprechen von Atomausstieg und Energiewende. Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen wollte man aber nicht haben. Das geht so aber auch nicht.“ Das Gemeindeoberhaupt erklärte darüber hinaus, dass man in Karlskron zur Verbesserung der Energiebilanhz nicht so viele Möglichkeinten hätte und gegen dieses Vorhaben so überhaupt nichts sprechen würde. Der Bauherr meldet sein Unternehmen in Karlskron an – Gewerbesteuereinnahmen würden also den Gemeindehaushalt stärken. Die vorgesehene Fläche ist Abbaufläche und sog. Konversionsgebiet. D.h. ein Gebiet, welches ohnehin nicht einfach so in Bauland oder ähnliches umgewandelt werden darf und auch für landwirtschaftliche Zwecke aufgrund des Bodenabbaus nur bedingt nutzbar ist. Diese individuelle Prüfung ist für diese Grundstücke auch bereits erfolgt, so dass – ein Ja des Gemeinderates vorausgesetzt – das komplette Vorhaben inkl. Eingrünung bis spätestens Ende 2014 abgeschlossen sein könnte. Es handelt sich bei dem Solarvorhaben um ein Projekt in einer Größenordnung von 1,7 Hektar, entsprechende Ausgleichsflächen für die bebauten Flächen sind im unmittelbaren Umfeld in die Ökobilanz des Landkreises eingeflossen. Am Ende einstimmig stimmte der Gemeinderat für die Freiflächen-Photovoltaik-Anlage sowie die notwendige Änderung von Bebauungs- und Flächennutzungsplan. Die Fläche wird als Sondergebiet Photovoltaik ausgewiesen. D.h. dort darf nichts anderes gebaut werden. Nach Ende der Betriebszeit muss die Fläche in Adelshausen (Nähe Deponie, angrenzend an die Gemarktung Reichertshofen) entsprechend rückgebaut werden, so dass eine landwirtschaftliche Nutzung möglich ist.

In früheren Sitzungen hatte sich der Gemeinderat ausführlich mit möglichen Trassen für die Ortsumfahrung Karlskron beschäftigt. Basis hierfür war eine Machbarkeitsstudie, die erstellt wurde durch ein Planungsbüro. Der Gemeinderat hatte dabei bereits mehrheitlich für die Trasse nahe der Bahnlinie votiert, die teilweise über Ingolstädter Flur führt. Um hierzu mit anderen Beteiligten überhaupt Gespräche aufnehmen zu können, fasste der Gemeinderat nun einen Beschluss. Diese Trasse solle nun weiter geplant werden und mit den Beteiligten über die Durchführung gesprochen werden. Wie lange die Umsetzung der Umgehungsstraße jedoch dauern wird, vermöge derzeit niemand zu sagen, so Bürgermeister Kothmayr.

Die Unser Ortsnetz Karlskron wird von den Gesellschaftern Sacoin und der Gemeinde Karlskron umgesetzt – sobald über alle anderen Punkte Einigkeit besteht. Die Gemeinde tritt hier anstelle des Eigenbetriebs der Gemeinde Karlskron ein. Der kommunale Prüfungsverband Bayern hatte dies bemängelt, weshalb diese Änderung nun notwendig ist. Aus Ge Sicht der Gemeindeverwaltung ist dies jedoch vor allem formal, da sich für die tatsächlichen operativen Geschäfte nichts ändern würde. Bürgermeister Kothmayr bestätigte auf Nachfragen von Gemeinderätin Christa Froschmeier, dass Entscheidungen hier nur mit 75 Prozent getroffen werden können. D.h. die Tatsache, dass die beiden Geschäftsführer der GmbH beide von der Firma Sacoin kommen würden, hätte für Karlskron keine negativen Einflüsse. Der Bürgermeister der Gemeinde – also nicht er als Privatperson – wäre entsprechend Werkleiter des Unternehmens und die GmbH wäre gegenüber dem Eigenbetrieb bzw. der Gemeinde auskunftspflichtig.

Die Kinderkrippe Karlskron kann mit mindestens 2 Gruppen und 18 Kindern an den Start gehen. Denn die Anmeldung ergab, dass 8 Kinder die Halbtages und 10 Kinder die Ganztagsgruppe besuchen werden.

Josef-Stanglmeier-Stiftung bietet zum 33. Mal Programm für Jugendliche

Kelheim Bereits zum 33. Mal finden 2012 die Veranstaltungen von „Jugend gestaltet Freizeit“ der Josef-Stanglmeier-Stiftung im Landkreis Kelheim statt. Insgesamt nehmen in diesem Jahr fast 1300 Jugendliche mit 345 Beiträgen daran teil. Das Kreisjugendamt Kelheim hat zusammen mit der Josef-Stanglmeier-Stiftung auf der Basis der Anmeldungen dabei folgenden Ablauf erstellt: Am Freitag, den 16.11.2012, beginnt in Kelheim, Donau-Gymnasium, die Veranstaltung „Jugend gestaltet Freizeit“ mit der Anlieferung der Ausstellungsstücke von 17 bis 18 Uhr und dem Start des ersten Musikabends um 19 Uhr mit Klassik und Unterhaltungsmusik.

In Bad Abbach, Kurhaus, ist am Samstag, den 17.11., von 14.00 – 16.30 Uhr, in diesem Jahr nur ein Veranstaltungsblock mit Klassik, Unterhaltungs- und Volksmusik.

Am Sonntag, den 18.11., wiederum in Kelheim, Donau-Gymnasium, ist ab 14 Uhr der zweite Musikblock mit Tanzeinlagen und ab 17 Uhr der dritte, dazwischen ist von 16 – 17 Uhr die Jurybewertung der Ausstellung.

Am Montag, den 19.11., fängt die Veranstaltungsreihe in Mainburg um 19 Uhr mit einem Musikabend in der Grundschule an. Am Dienstag, den 20.11., ab 19 Uhr, beginnt wieder in der Grundschule der 2. Musikabend.

Ebenfalls am Dienstag starten die Vorführungen in Abensberg, im Theater am Bahnhof, um 19 Uhr mit dem 1. Klassikteil.

In Mainburg, diesmal in der Stadthalle, geht es am Mittwoch, den 21.11., weiter um 19 Uhr mit dem Block Unterhaltungs- und Volksmusik, Chor, Tanz; davor sollen die Ausstellungsstücke zwischen 16.00 und 16.30 Uhr angeliefert werden. Am gleichen Tag findet parallel in Bad Gögging, Kurhaus (Kursaal), um 19.30 Uhr, ein musikalischer Abend statt.

Am Freitag, den 23.11., um 19 Uhr, beginnt Teil 2 der Klassik, wieder im Theater am Bahnhof in Abensberg. Ebenfalls am Freitag, ab 20 Uhr bis gegen 22 Uhr, findet ein Rock- und Popabend im Jugendzentrum in Abensberg, mit insgesamt 4 Bands statt.

Am Samstag, den 24.11., werden in der Zeit von 16 – 17 Uhr die Ausstellungsstücke in der Tennishalle der Josef-Stanglmeier-Halle (Eingang über Lokal „Stanxx“) in Abensberg, Freizeitzentrum Aumühle angenommen; zwischen 17.30 und 19 Uhr findet dann die Bewertung der Exponate statt. Um 19 Uhr beginnt dann, in diesem Jahr ausnahmsweise im Theater am Bahnhof, der Unterhaltungs- und Volksmusikabend, u. a. auch mit Tanz und Chor.

Den Höhepunkt bildet sicherlich wieder die große Abschlussveranstaltung am Sonntag, den 25.11., ab 16 Uhr, in der Josef-Stanglmeier-Halle in Abensberg. Dann werden dort alle Teilnehmer ihre Schecks in Empfang nehmen können und Teilnehmer aus Kelheim, Bad Abbach, Mainburg, Abensberg und Neustadt, sowie aus den Landkreisen Cham und Dingolfing-Landau und der Stadt Landshut werden verschiedene musikalische Einlagen zum Besten geben. Die Veranstalter bitten die Aussteller ihre Exponate erst am Ende der Veranstaltungen des jeweiligen letzten Tages in den drei Städten mitzunehmen. Alle Aufführungen sind wie immer für jedermann zugänglich und kostenlos.

Florian Kopp – Ein Kabarett-Mix in Mundart mit Techno, Heavy-Metall und Volksmusik-Einfluss

Karlskron Nachhilfe in Bayerisch bzw. Niederbayerisch, dazu eine bunte Mischung aus den Themen, die die Welt bewegen bzw. ärgern: Florian Kopp aus Niederbayern brachte sie alle ans Tageslicht. Teils hintersinnig, teils ganz direkt ging er auf die Themen ein. Den Niederbayern stört so einiges: nicht nur die Volksmusik-Events und Stars, auf die er immer wieder einging. Auch auf die Gewohnheiten des Flatrate-Saufens, in der er vor allem eines finden konnte: nämlich eine riesige Verantwortungslosigkeit. Die Besucher im Karlskroner Sportheim jedenfalls haben mitgemacht, begeistert applaudiert und waren bei der ein oder anderen Passage durchaus ins Grübeln gekommen. So soll’s sein, bei einem gelungenen Kabarettabend.

Franz Frei, dem Organisator der Veranstaltungen des SV Karlskron ist es gelungen, einen Künstler aufzutun, der in der Region Ingolstadts zwar noch nicht zu bekannt, der aber dennoch in der Lage ist, das Publikum zu begeistern ohne abgedroschen zu agieren. Das zumeist kabarett-erfahrene und fachkundige Publikum kam auf seine Kosten. Zwar vielleicht nicht durchgängig während der ganzen Veranstaltung. Das man aber eine Kulturveranstaltung findet, bei der man 100 Prozent Trefferquote erreicht, ist aber auch nicht unbedingt realistisch. Denn: die Geschmäcker hierin sind ja bekanntlich ziemlich verschieden.