Im Berchtesgadener Land gibt es heuer 238 Erstklässler

Berchtesgaden Insgesamt 238 Schulanfänger gibt es in den fünf Gemeinden des südlichen Landkreises: Ramsau (26), Bischofswiesen (55), Marktschellenberg (17), Berchtesgaden (56), Au (8), Schönau am Königssee(75 in drei Klassen) und im Asthmazentrum (einer). Lotte Zuckerer, kommissarische Rektorin an der Bacheifeld Grundschule in Berchtesgaden hieß die Neuankömmlinge, wie sie die Erstklässler bezeichnete in der Schule willkommen. Zuckerer verglich den ersten Tag mit einer wichtigen Station im Leben, ähnlich einem Bahnhof. Und der Zug bringe die ABC-Schützen jetzt an einen neuen, unbekannten und interessanten Ort. „Freut Euch darauf“, sagte Zuckerer, die den erkrankten Schulleiter Richard Hartmann vertrat. Auch die Schulanfänger an den anderen Grundschulen im südlichen Landkreis wurden am Dienstag mit einer kleinen „Willkommensfeier“ begrüßt.

Almer Wallfahrt: Klaus Morocutti will die 51 voll machen

Schönau a. Königssee Klaus Morocutti bereits seit Wiederaufnahme nach dem Krieg bei „Almer Wallfahrt“ dabei. Bereits seit 50 Jahren führt Klaus Morocutti die Pilger von Maria Alm über das Steinerne Meer nach St. Bartholomä im Gemeindebereich Schönau am Königssee. Für den inzwischen 72-Jährigen ist diese Jubiläumswallfahrt eine seiner letzten als Vorgeher. Die 51 will er allerdings noch voll machen. Unsere Redakteurin hat im Gespräch mit dem Mitglied der Almer Musikkapelle nicht nur herausgefunden, warum Morocutti die 51 so wichtig ist, sondern auch, was das Besondere an diesem Pilgergang ist.

Sie sind inzwischen bereits 50-mal mit einer Wallfahrertruppe über das Steinerne Meer herüber nach Bartholomä gekommen, davon das 24. Mal als Vorgeher. Was ist daran denn so reizvoll?

Morocutti: Ich bin immer schon gerne in die Berge gegangen. Es ist einfach schön, über den Berg herüber zu kommen.

Wird diese 50. Jubiläumstour ihre letzte sein?
Morocutti: Sollte alles gut gehen, will ich nächstes Jahr noch die 51. Almer Wallfahrt mitgehen. 1951 hat alles wieder begonnen und ich habe dann genau diese Zahl an Pilgerzügen mitgemacht. Zum Vorgeher gekommen bin ich vor 24 Jahren, als mein Vorgänger verstorben war. Da ich damals schon oft dabei war, wurde ich zum Vorgeher.

Man trifft sicherlich immer wieder bekannte Gesichter?
Morocutti: Das ist schon richtig. Das ist aber auch das schöne daran. Teilweise kommen die Leute bis aus Franken nach Maria Alm, um bei der Wallfahrt mitzugehen. Dann fahren sie mit Bussen wieder nach Hause zurück.

Gibt es etwas Bestimmtes, woran man während des Gehens denkt, einen bestimmten Grund, warum man mitgeht?
Morocutti: Irgendwie geht einem das ganze Leben durch den Kopf. Man genießt aber auch die Natur, die Ruhe.

Muss man einen bestimmten religiösen Grundgedanken oder eine Grundeinstellung haben, damit man mitgeht. Oder kommt das quasi von selbst?
Morocutti: Die Einstellung sollte schon da sein. Während der Wallfahrt wird auch immer wieder gebetet und die Musikkapelle spielt verschiedene Stücke.

Wie lange ist man denn durchschnittlich unterwegs?
Morocutti: Mit Pausen waren wir so an die acht Stunden unterwegs. Begonnen haben wir am Samstag um acht Uhr morgens mit einem Wallfahrergottesdienst, um neun Uhr ging es dann los, ehe wir unterwegs noch den traditionellen Almsegen bekommen haben.

Was war denn das Schönste an dieser Jubiläumswallfahrt?
Morocutti: Zum einen, dass über 2000 Leute mitgegangen sind. Und zum anderen, dass wir bei dieser Jubiläumstour ein Jubiläumswetter hatten. Das hat mich am meisten gefreut.

Vielen Dank für das Gespräch.

Berchtesgaden: Peter-Ostermayr-Gedenktafel am Ganghofer-Denkmal angebracht

Berchtesgaden Die Namen Ludwig Ganghofer und Peter Ostermayr gehören nach Ansicht von Berchtesgadens Bürgermeister Rudolf Schaupp untrennbar zusammen. Deshalb gäbe es wohl auch keinen besseren Platz für die Peter-Ostermayr-Gedenktafel, als am Ganghofer-Denkmal im Kurgarten, sagte Schaupp im Rahmen der Enthüllung der Gedenktafel am Montagvormittag. Die Tafel, in Erinnerung an den Berchtesgadener Ehrenbürger, wurde gefertigt von Bildhauer Fred Essler.
Die Verbindung zwischen Ganghofer und Ostermayr erklärt sich auch darin, dass Ostermayr bereits 1918 die Allein-Verfilmungsrechte für dessen Romane erhielt. Gehörte Ganghofer schon davor zu den meist gelesenen deutschen Autoren, so gelangten die Romane durch die Verfilmung zu weiterem Ruhm, sagte Bürgermeister Schaupp. Die Landschaft Berchtesgadens – Handlungsort vieler Ganghofer-Romane – wurde durch die beiden nun vereinten Berühmtheiten weltweit bekannt. Darunter war 1959 auch die Uraufführung von „Der Schäfer von Trutzberg“. Ostermayr erhielt 1955, in Würdigung seiner Verdienste um Berchtesgaden, vom damaligen Bürgermeister Dr. Stefan Imhof die Ehrenbürgerurkunde überreicht. Ostermayr blieb der Gemeinde bis zu seinem Tod 1967 als Gönner verbunden.
Initiiert von der Marktgemeinde Berchtesgaden und Dr. Hans Gugg, Organisator der Ganghofer-Festspiele, wurde die Ostermayr-Gedenktafel durch den Bildhauer Fred Essler gefertigt. „Gemeinsam haben wir uns noch einen passenden kurzen Text überlegt“, sagte der Künstler, der viele Informationen zu Ostermayr auch von dessen Enkel erhalten hatte.

110 Schüler nehmen am Deutschkurs des Goetheinstitutes am Dürreck teil: Sprache und Freundschaften reizen junge Leute am

Berchtesgaden Deutsch wollen sie lernen, die Umgebung und Landschaft genießen und Kontakte mit Gleichaltrigen aus anderen Ländern knüpfen, erzählen Elsita (14 Jahre), Megisa (17), Helga (15) und Casey (16). Gemeinsam mit über 100 „Kollegen“ nehmen die vier Mädchen aus Amerika, Island und Namibia seit einigen Tagen am Deutschkurs des Goetheinstitutes in den Schul- und Internatsräumen am Dürreck teil. Der Kurs dauert drei Wochen und soll den jungen Leuten Grundkenntnisse in Deutsch vermitteln. Es soll die Möglichkeit geschaffen werden, sich in dieser „Fremdsprache“ zu verständigen.

Ziel dieses Unterrichts während der Ferien ist nach Aussagen von Kursleiter Udo Steves vom Goetheinstitut München, dass sich die jungen Leute in Alltagssituationen verständigen können. Wichtig sei nicht die grammatikalische Schulung sondern das Wortverständnis und der Wortschatz. Man habe bei den Kursen für die ausländischen Jugendlichen auch viele „Wiederholungstäter“, beschreibt Steves. Angefangen von den Kinderkursen, über Anfängerschulungen bis hin zu den Veranstaltungen für die älteren Jugendlichen.

Schulstress während der Sommermonate

In den nächsten gut zwei Wochen auf dem Dürreck werden die etwa 110 Schüler in verschiedenen Gruppen – je nach Wissensstand – von studierten Germanisten des Goetheinstitutes geschult, um bei Freizeitaktivitäten oder beim Sport mit den Betreuern (jugenderfahrene Studenten) in der freien Zeit die Umgebung zu erkunden. Insgesamt stehen 24 Wochenstunden Lernen auf dem Plan. Je vier Stunden vormittags und an zwei Nachmittagen je zwei Stunden wird der Lehrstoff an die Südeuropäer, Isländer, Griechen, Türk

en, Amerikaner, Japaner und Koreaner vermittelt. Insgesamt stammen die 110 Teilnehmer aus 28 Nationen. Unterrichtssprache: Deutsch. „Wenn einer nicht sofort alles versteht, versuchen wir uns mit Gestiken auszuhelfen. Notfalls müssen wir auf eine andere Sprache wie Englisch ausweichen“, beschreibt Stevens. Das Goetheinsti- tut führt diese Kurse – vorwiegend im Süddeutschen Raum veranstaltet – seit 15 Jahren durch.

Selbständig und verantwortungsbewusst

Während der Unterrichtseinheiten vermitteln die Pädagogen Alltägliches, aber auch „banale“ Dinge wie die Hausordnung und Verhaltensregeln. Die jungen Leute befinden sich aber nicht unter stetiger Aufsicht der 16 Erwachsenen sondern können sich auch frei bewegen. Und da interessiert sie vor allem die Landschaft und der Kontakt zu anderen jungen Leuten, wie die 15-jährige Helga aus Island erzählt. Und das die deutsche Sprache, die alle Teilnehmer bereits ein bisschen können, automatisiert werde, beschreibt Megisa (17 Jahre) aus den USA.

Beigebracht den jungen Leuten die Sprache auf möglichst spielerische Art und Weise: in Gruppenaufgaben, Frage- und Antwortspielen, beim Sport oder bei einem möglichen Interview mit dem Bürgermeister, das geplant ist. Schwerpunkt ist die gute mündliche Ausdrucksweise, weniger die Grammatik. Gebunden an die Klassenzimmer ist man bei dieser Art des Unterrichtes nicht.

Wenn das Wetter passt, kann man das Lernen durchaus auch in die Freie Natur verlagern. Zeit zum Genießen der Landschaft Berchtesgadens bleibt den Jugendlichen genug – auch bei gemeinsamen Ausflügen der Gruppe in den Markt und zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten.

Interkommunalität in Baar-Ebenhausen

gelebte #Interkommunalität in #BaarEbenhausen – Schul- und Abwasserverband mit Reichertshofen- Brautlach-Süd bzw. (Baar-)Ebenhausen Nord-West mit Karlskron- Kläranlage Manchingsind dabei nur 3 konkrete Beispiele, wo wir über die Ortsgrenzen hinaus mit unseren Nachbarn für gemeinsame Lösungen agieren. #wirfürunsereheimat#spdbaarebenhausen #baarebenhausen #baarebenhausenwerk#spdreichertshofen#spdkarlskron#spdmanching#kommunalwahl2020#Fortschritt#Engagement#PolitikfürdieMenschen#FürBaarEbenhausen#EbenhausenWerk#Miteinander#Realistisch#Ehrlich#packmas

Bauer Hubert Mittermeier ist seit seiner Jugend Hochzeitlader

Helchenbach „Liebe Braut, heit is soweit, dass Du des Elternhaus verlassn wuist …“ So oder so ähnlich lässt Hochzeitslader Hubert Mittermeier eine Hochzeit ausklingen. In dem Gstanzl am Ende der Feier erwähnt er auch die „goldnen Ring für die Pratzen und den Finga, bedankt sich beim Pfarrer, den Ministranten und da Musi, de gspuit hot, weil g’heirat is glei.“

Der 32jährige Helchenbacher, inzwischen seit 1984 als Hochzeitlader unterwegs, ist nicht wie viele seiner Kollegen „erblich belastet“. Beretis währen dder Schulzeit fiel sein Talent für Gstanzl auf, weshalb er auch nach dem Schulabschluss einige Verse aufsagen „musste“.

„I war a da oanzige in da Klaß, dem se’s erlaubt ham, boarisch zum Red’n, weil de Lehra g’moant ham, wenn scho oana so original boarisch red’n ko, nacha muaß ma den a so red’n lassn.“ Im Abschlußzeugnis von Hubert Mittermeier stand denn auch: „Seine Originalität in der Mundart und im niederbayerischen Brauchtum ist anerkennenswert“, worauf der 32jährige schon ein bisserl stolz ist.

Debüt bei Hochzeit des Cousins

Seinen ersten Auftritt als Hochzeitlader absolvierte der Helchenbacher im Alter von 17 Jahren bei einem Cousin. Vorher erkundigte sich Mittermeier genau, wie die Hochzeiten mit Hochzeitlader „bei dene a so ablafa“. Zudem fragte er einen in dem Metier erfahrenen Mann. „Nacha hab‘ i des einfach probiert.“ Inzwischen gehört der Niederbayer, wie er selber sagt „zur Elite“. Die Hochzeitslader treffen sich auch in mehr oder minder regelmäßigen Abständen zu Gstanzl-Wettbewerben.

Wie er an Informationen kommt

Abgehoben hat Mittermeier wegen seines Könnens aber nicht: Egal ob es die Hochzeit eines Regensburger Stadtrates ist, ein Geburtstags-Gstanzl für den glücklosen Münchner OB-Kandidaten Aribert Wolf oder die Hochzeitsfeier von „ganz normale Leit – für mi bedeit‘ des koan Unterschied“. Vorher bespricht der Star aus dem Rohrer Ortsteil mit den Brautleuten den gewünschten Ablauf und während des Festes mischt er sich unter die Gäste. Dabei erfährt der Unterhalter dann so einiges über die Freunde und Verwandten, was er beim Aussingen während des Abdankens wiederverwenden kann. „Am liabstn schnapp‘ i mir beim Aussinga des Brautpaar selba“. Was Braut und Bräutigam über die Gäste ausplaudert, bringt der Hochzeitslader spontan in einem Gstanzl. Gerade diese Spontanität macht einen guten Hochzeitslader aus.

Die Wünsche des Brautpaares sind für ihn am wichtigsten. „Wann de Brautleit was B’sonders wolln, na richt‘ i mi danach und stell‘ mi draf ei.“ Mittermeier macht es sich aber auch zur Aufgabe, auf die speziellen regionalen Brauchtümer einzugehen. „Egal, ob i in Passau, in Erding oder irgendwo in Österreich bin, de Leit genga allaweil davo aus, dass i mi de dortig’n Bräuch opassn koa.“ Eines ist aus Sicht des gut beschäftigten Entertainers aber auffällig: „Wenn i oamal in oaner Gegend war, muass i oft glei zwoa oda draimal nacheinanda hi.“ Und dann sind Einfallsreichtum und Abwechslung im Programm gefragt. „Ned dass a GAst, der auf mehrere Hochzeiten geht, für mi weitamacha kannt, wann i nimma weita wißt.“

Hochzeitslader müssen übrigens meist zwischen ein und zwei Jahre vorher gebucht werden. Wenn die Brautleute einen besonderen Termin, eine besondere Kapelle oder Wirtschaft im Sinn haben, kann es eng werden. Mittermeier gibt augenzwinkernd zu, wenn das Brautpaar flexibel sei, könne er auch kurzfristig geordert werden. Für den 32jährigen Lanwird sind seine Auftritte ein Hobby, dass ihn „weit herumbring: nach Österreich, Ober- und Niederbayern und a in die Oberpfalz. Des is scho g’spaßig.“

Er erzählt, dass in manchen Landstrichen Hochzeiten mit Hochzeitsladern nicht üblich seien, weil die Leute dort eine andere Mentalität hätten. Die Brauchtumspfleger sind Mittermeier zufolge in Oberbayern beispielsweise bis Pöttmes gefragt. A poa Kilometa weida Richtung Schwabn dageg’n dais na nix mehr los, so der Helchenbacher.

Der 32jährige kann sich dies nur so erklären, dass die Leute dort „an andan Dialekt ham, zu dem a Hochzeitlader einfach ned passt. Grad de Schwabn san knickerte Leit, de oft sogar de Musi vom Bandl kema lassn.

Helchenbach ist aus Sicht des 32jährigen der ideale Wohnort: er lebt so zentral im Einzugsgebiet, wie kaum ein Hochzeitslader-Kollege. Mittermeier kann die meisten Termine in zwei Stunden mit dem Auto erreichen. Der PkW ist für den 32jährigen das wichtigste Fortbewegungsmnittel in seinem „Job“: „I muass auf de Hochzeit’n imma da Lustigste sei. Aba i muaß no lang ned der sei, der am meist’n trinkt. I muaß allaweil a guads G’fühl ham, wenn i tatsächlich in a Polizeikontrol’n kim.“

Zukunftshochzeit mit DJ?

Über die Zukunft der Hochzeitslader macht sich Hubert Mittermeier derzeit keine Gedanken. Er weiß zwar nicht, wie die Hochzeit der Zukunft aussieht, ob mit DJ oder Blasmusik. Zur Zeit jedoch sind Hochzeitslader nach Auskunft des Landwirts vor allem auch bei den Städtern sehr gefragt. Eines ist jedoch nicht mehr unbedingt üblich: in den wenigsten Fällen lädt der Hochzeitslader die Gäste noch zur Feier ein. Im Jahr kommt eine solche Arbeit auf Hubert Mittermeier vielleicht dreimal zu. Die Brautleute stellen dann eine Route zusammen und fahren ihn von Haus zu Haus.“Fahr’n könnt i da nimma – nach an jed’m Sprücherl kriag i an Schnaps!“ Meist ist es unter den Verwandten ein offenes Geheimnis, wann geheiratet wird. „Aba wart’n dans alle auf de Einladung“, weiß der Helchenbacher aus Erfahrung.

Feinde gibt es nicht

Feinde und unkollegtiales Verhalten unter den Hochzeitsladern ist dem 32jährigen Niederbayern fremd: Sollte er einmal als normaler Gast auf einer Hochzeit mit Hochzeitslader sein, „nacha mach i meim Kolleg’n sicha den Job ned unnöti schwar“. Für Mittermeier zählt in seinem Job vor allem eines: „De Leit muass g’falln, i muaß aba ned unbedingt im Mittelpunkt steh'“. Wenn beispielsweise von Freunden oder Verwandten des Brautpaares ein GAg kommt, „nacha werd i versucha, de Szene mit einzubaua.“ Der Gstanzl-Star mag solche Einlagen, denn „schließlich kenna de Freind die Brautleit meist am Besten.“

Auf die Frage, ob er bei seiner eigenen Hochzeit einmal einen Kollegen engagieren werde, sagt Hubert Mittermeier nur schmunzelnd: „Des überlass‘ i amal meina Zukünftig’n.“

Agenturblog

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Seit zehn Jahren hat sie den Tennis-Thron für sich gepachtet: Manuela Seidl vom TSV Lichtenau auch heuer Vereinsmeisterin

Lichtenau – Ein seltenes Jubiläum feierte heuer Manuela Seidl vom TSV Lichtenau: zum zehntenmal in Folge wurde die 25jährige Vereinsmeisterin im Damen-Einzel. Darüber hinaus gewann sie diesesmal auch den Doppel- (mit Evi Rutjes) und Mixed-Wettbewerb (mit Mathias Christ).

Manuela Seidls Tennis-Karriere begann mit zwölf Jahren, als sie von einer Freundin zu einem Tenniskurs überredet wurde. Auf den Geschmack gekommen, wurde beim TSV Lichtenau – unter Mithilfe des Vaters – eine Trainerin engagiert, die sie weiter in die Geheminisse des Tennissports einweihte. Die beiden spielen nun schon seit einigen Jahren gemeinsam für den Tennisverein in Manching in der Kreisklasse eins. Die Bindung zu ihrem Heimatverein hat Manuela Seidl aber nie verloren.

Vergangenes Jahr absolvierte die Abonnementsiegerin ihre Prüfung zum Tennis-Übungsleiter für den Bereich Breitensport, womit sie nun selbst die Qualifikation hat, jungen Talenten auf die Sprünge zu helfen. Allerdings will Manuela Seidl in den kommenden Jahren sportlich ein wenig kürzer treten und das Privatleben in den Vordergrund stellen. Kommt’s so, kann im nächsten Jahr beim TSV Lichtenau eine andere Dame den Tennis-Thron besteigen, den sie nun schon seit zehn Jahren für sich gepachtet hat.

Der Vereinstitel im Herren Einzel ging übrigens an Reinhard Brüderle, der zusammen mit Heinrich Seidl auch das Doppel gewann.

Journalist sein heißt, Dinge mit Leidenschaft zu tun

Leidenschaft ist im Journalismus ist mit das wichtigste, was man braucht. Diese Erfahrung machen sowohl Anfänger, als auch alte Hasen. Journalisten haben in der Regel immer dann zu tun, wenn andere frei haben. Gehen auf Veranstaltungen, die andere als Besucher genießen. Verlassen die Party, wenn andere ausgelassen feiern – After-Event. Denn für den Journalist beginnt nun Teil 2 seiner Aufgabe: nämlich dass, was er erlebt, gehört und gesehen hat in einen passenden Artikel zu verfassen. Dazu kann er sämtliche Stilformen, die es im Journalismus gibt nutzen. Wichtig ist aber eines: die journalistische Ethik muss gewahrt bleiben.

Büromanagement als Grundlage

Fertigungsplanung und Fertigungssteuerung. Die Disposition von Materialbeständen. Der Eingang von Warenanlieferungen sowie der Versand von fertigen Teilen. Aufgaben des Einkaufes, der Buchhaltung, dem Vertrieb und des Personalmanagementes mitsamt Lohnwesen: das waren die Bestandteile meiner kaufmännischen Büroausbildung, die ich im Januar 1997 mit meiner gut bestadenen IHK-Prüfung erfolgreich beenden konnte.

Für mich bildete diese Ausbildung die betriebswirtschaftliche Grundlage meines eigenen Unternehmens.