Special Olympics European Basketball Week 2013: Mehr als 800 Athletinnen und Athleten gingen auf Korbjagd

An der 10. Europäischen Basketballwoche (EBW) vom 30.11. – 08.12.2013, veranstaltet von Special Olympics Europe/Eurasia (SOEE) gemeinsam mit FIBA Europe und der Turkish Airlines Euroleague, nahmen europaweit rund 18.000 Basketballerinnen und Basketballer mit geistiger Behinderung aus 33 Special Olympics Organisationen teil. Special Olympics Deutschland organisierte gemeinsam mit seinen Landesverbänden insgesamt elf Aktionen für Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Behinderung. Weiterlesen

Special Olympics 2012 in München: rund 4500 Athleten und 20 Sportarten

München 40 Jahre in München die Olympischen Sommerspiele statt fanden. 2012 finden dort die nationalen Special Olympics statt. Die Wettkämpfe für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung sind vom Internationalen Olympischen Komitee anerkannt und finden im Zwei-Jahres-Rhythmus statt – Sommer- und Winterspiele. Termin der diesjährigen Veranstaltung ist der 20. bis 26. Mai 2012 in München auf dem Gelände des Olympiaparks.

Rund 4500 Athletinnen und Athleten werden sich dabei in 20 Sportarten messen. Dazu zählen u.a. Golf, Reiten, Schwimmen, Judo, Kanufahren, Badminton, Tennis, Tischtennis, Radsport, Leichtathletik, Beachvolleyball, Handball, Basketball, Fußball und Bowling. Die Special Olympics sind für alle Besucher kostenlos zugänglich. Lediglich Eröffnungs- und Schlussfeier müssen im Vorfeld geplant und Eintrittskarten gekauft werden. Das Rahmenprogramm der Special Olympics München 2012 umfasst einige Sport- und Spielangebote für die ganze Familie sowie Musik- und Theateraufführungen.

Auch Dirk Nowitzki kann Deutschland gg. Spanien nicht zur Sensation verhelfen

Knapp war sie, die Niederlage bei der Basketball-EM gegen die Spanier. Damit sind die Chancen auf den Einzug ins Viertelfinale des Turniers deutlich geschmälert, jedoch noch nicht aussichtslos. Die Männer von der Iberischen Halbinsel gewannen am Ende mit 68:77 (33:36) im Zwischenrundenspiel. Spieler wie Chris Kaman und Dirk Nowitzki hatten schwer daran zu knabbern, dass die Spanier am Ende knapp die Nase vorne hatten. Denn die Sensation im ersten Zwischenrundenspiel gegen die favorisierten Südoropäer in Vilnius war durchaus möglich. Dirk Bauermann hatte seine Spieler gut eingestellt, allerdings hinterließ der straffe Turnierzeitplan – das sechste EM-Spiel innerhalb einer Woche – bei den Deutschen Spielern Spuren.

Die besten deutschen Werfer waren mit 19 Punkten Dirk Nowitzki und mit 15. Chris Kaman. In der Sechsergruppe ist Deutschland bislang ohne Sieg. Um die Qualifikation für das Viertelfinale sowie die Olympischen Spiele in London zu schaffen, ist Rang vier in dieser Gruppe Pflicht. „Es ist noch alles drin, jetzt geht es halt um alles oder nichts, die letzten beiden Spiele müssen wir unbedingt gewinnen“, sagt Nowitzki.

Die deutschen Basketballer abzuschreiben, wäre zu früh. Denn die Leistung stimmte. Gegen die Turkei sowie Gastgeber Litauen können die DBB-Spieler dies auch noch unter Beweis stellen und den Einzug ins Viertelfinale schaffen. Denn: zwei Siege können theoretisch dazu reichen.

 

 

Regensburgerin Simone Laudehr vertritt „Bayern“ bei der Fußball-Weltmeisterschaft

Sie ist eine Fußballerin mit Herz – eine junge Frau aus Bayern die auszog, um professionell Fußball spielen zu können. Seit der Saison 2004/05 spielt die 24 Jährige Mittelfeldspielerin in Duisburg (Nordrhein-Westfalen), hat es zur Nationalspielerin geschafft und gehörte bereits bei der vergangenen Weltmeisterschaft (die Deutschland gewinnen konnte) zu den Leistungsträgerin. Bei der Heim-WM will Simone „Simon“ Laudehr auf jeden Fall erneut die Fans begeistern. Denn es sei schon etwas besonderes, eine Weltmeisterschaft im eigenen Land vor heimischem Publikum spielen zu dürfen.
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Brose Baskets Bamberg auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft

Die Titelverteidigung ist bereits sehr nahe, die Brose Baskts Bamberg haben erneut ein Finalspiel gegen Alba Berlin gewonnen. Damit führen die Franken nun in der Finalserie mit 2:1 gegen die Mannschaft aus der Hauptstadt. Die Oberfranken gewannen Ihr Heimspiel mit 90:74 (53:35). Damit haben die Franken bereits eine Serie von 26. Heimsiegen in Folge, was insbesondere durch die erfolgreichen Werfer von Bamberger Seite (Anton GAvel, Kyle Hines und Casey Jacobsen) unterstützt wurde. Allen drei Bambergern gelang es, 15 Punkte zu erzielen. Das nächste Finalspiel ist nun am Dienstag in Berlin.

Regensburgerin Simone Laudehr vertritt „Bayern“ bei der Fußball-Weltmeisterschaft

Sie ist eine Fußballerin mit Herz – eine junge Frau aus Bayern die auszog, um professionell Fußball spielen zu können. Seit der Saison 2004/05 spielt die 24 Jährige Mittelfeldspielerin in Duisburg (Nordrhein-Westfalen), hat es zur Nationalspielerin geschafft und gehörte bereits bei der vergangenen Weltmeisterschaft (die Deutschland gewinnen konnte) zu den Leistungsträgerin. Bei der Heim-WM will Simone „Simon“ Laudehr auf jeden Fall erneut die Fans begeistern. Denn es sei schon etwas besonderes, eine Weltmeisterschaft im eigenen Land vor heimischem Publikum spielen zu dürfen.

Auftritt vor den heimischen Fans

Unmittelbar vor der WM tourten die deutschen Nationalspielerinnen ja bereits durchs Bundesgebiet. Und gegen die Nordkoreanerinnen hatte die Oberpfälzerin sozusagen ein Heimspiel, als man das Länderspiel im Ingolstädter Audi-Sportpark bestritten hatte.

Simone Laudehr, deren Spitzname „Simon“ ist, ist eine Frau, die man nicht leicht in eine Schublade stecken kann. Beruflich gehört sie der Sportfördergruppe Warendorf an und ist Sportsoldatin. Sport ist sicherlich auch nicht nur ihr Beruf, sondern auch ihr Hobby. Allerdings keineswegs nur Fußball, sondern eig. alles, was mit Bewegung zu tun hat. „Einen Basketball habe ich eigentlich immer im Auto“, beschreibt die sympathische Mittelfeldspielerin. Dazu kommen Sportarten wie Tennis, Tischtennis, Freestyle Skateboarding.

„Ohne Fleiß, kein Preis“ ist das Motto der 24-Jährigen, die es viel zu häufig allen recht machen will. „Dafür lasse ich in der Regel auch nicht locker, wenn mir etwas wirklich wichtig erscheint“, erklärt die Sportlerin, die schon voller Vorfreude auf die Weltmeisterschaften ist. Einige Erfolge konnte sie speziell in der Nationalmannschaft ja bereits erreichen. 2007 war Laudehr eine der Spielerinnen der Weltmeistermannschaft, dazu kommen die olympische Bronzemedaille sowie der Gewinn der U19-Weltmeisterschaft 2004.

Humor und Spaß

Die junge Frau aus Bayern ist ein humorvoller, manchmal auch ein wenig verrückter Typ, der für jeden Spaß zu haben ist. Ihr Lieblingszitat ist dabei ebenso schlicht wie vielsagend: „Kennen wir uns?“ Dabei hat die 24-Jährige immer ein verschmitztes Grinsen im Gesicht. In ihrem Alter hat sie es bereits auf rund 40 Länderspiele geschafft.

Die Oberpfälzerin Simone Laudehr beim Länderspiel in Ingolstadt. Foto: Ramona Schittenhelm

Laudehr ist – neben Ursula Holl (Würzburg) und Nadine Angerer (Lohr am Main) – die einzige Bayerin im Team. Und noch dazu eine Waschechte. Aus der 500-Seelen Gemeinde Tegernheim stammt sie und hat das Fußballspielen mit vier Jahren begonnen, beim FC Tegernheim. Im Alter von 10 Jahren ging es zum SC Regensburg, von 2004 bis 2005 zum FC Bayern München, ehe Laudehr seit 2005 beim FCR 2001 Duisburg unter Vertrag stand.

Für die Karriere von der Familie entfernt

Familie ist für die Nationalspielerin wichtig – trotz der Distanz hält die oberpfälzer Duisburgerin – den Kontakt zu Familie und Freunden. Denn die sind für die junge Frau das Wichtigste. Gerade das urige Leben und das Lebensgefühl in Bayern seien der Mittelfeldspielerin wichtig. Und beim Länderspiel in Ingolstadt konnte die Nationalspielerin dieses Gefühl endlich auch einmal vor heimischer Kulisse genießen. „Klar wollte ich eigentlich nicht weg damals von meinen Eltern. Aber ich hatte auch meine Ziele vor Augen. Und dann habe ich gesagt: Wie lange willst du eigentlich noch warten? Genau das war doch immer dein Traum: in die Bundesliga zu wechseln und dort auch zu spielen“, erzählt die Fußballerin, schaffte es zur U 19-National­mannschaft in Thailand Weltmeisterin zu werden. Am 29. Juli 2007 absolvierte die 1,75 Meter große Offensivspielerin in Magdeburg gegen Dänemark ihr erstes Länderspiel. 2009 wurde Laudehr mit der DFB-Mannschaft in Finnland Europameisterin, 2009 und 2010 mit dem FCR 2001 Duisburg Pokalsiegerin, 2009 UEFA-Cup-Siegerin.

Motorrad und Basketball sind ihr Hobby

„Seit ich klein bin, stehe ich auf Motorräder“, erklärt die Fußballerin, die selbst eine Yamaha R1 mit 151 PS. Auf dem Motorrad oder dem Basketball-Platz entspannt Simone Laudehr am liebsten. Ihr Ziel – die Heim-WM – rückt immer näher: „Das ist für einen Sportler doch das Größte, und das werden wir alle nicht noch einmal erleben. Einfach einzigartig.“

 

Brose Baskets Bamberg können Basketball-Meister werden

Die Oberfranken aus Bamberg greifen nach der deutschen Basketball-Meisterschaft. Gegen wen die Brose Baskets Bamberg im Finale antreten, wird heute in der Partie Frankfurt Skylines und ALBA Berlin ermittelt. Bamberg konnte sich in seiner Partie gegen die Artland Dragons Quakenbrück durchsetzen und entschieden die Best-of-Five-Serie mit 3:2 Siegen für sich. Das letzte Spiel endete 83:55.Damit können die Oberfranken ihren Titel in der Meisterschaft verteidigen.