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Deutschland knapp an der Medaille vorbei im Biathlon-Massenstart

Ruhpolding Der letzte Auftritt von Magdalena Neuner bei der Heim-WM in Ruhpolding. Neben Neuner werden Andrea Henkel und Tina Bachmann auf die 12,5 Kilometer-Strecke in der Chiemgau-Arena von Ruhpolding an den Start gehen. Alle drei – gemeinsam tags zuvor Staffel-Weltmeisterinnen geworden – gehören neben Tora Berger und Daria Dombracheva zu den Favoriten. Bislang hat Neuner bereits 12 WM-Titel gewinnen können, zwei davon bei der Ruhpldinger WM (Sprint und Staffel).
Die 30 besten Frauen sind im Massenstart unterwegs. Das erste Schießen steht bevor. Magdalena Neuner liegt auf der ersten Schießbahn, der erste Schuss geht daneben, Berger trifft alles, ebenso Andrea Henkel. Auch Tina Bachmann darf sofort weiter und liegt nur 6 Sekunden hinter der führenden Norwegerin Berger, Henkel liegt 3 weitere Sekunden zurück.
Beim zweiten Schießen mussten alle drei Deutschen Damen in die Strafrunde, während Tora Berger fehlerfrei blieb. Dadurch der Rückstand der Deutschen Neuner und Henkel bei 24 Sekunden. Kurz vor dem Einlauf zum zweiten Schießen gab es eine ‚Massenkarambolage‘, in die Tina Bachmann verwickelt wurde und dadurch im Vorfeld des Schießens ein wenig zurück gefallen war. Ihre Teamkolleginnen Neuner und Henkel konnten die gestrauchelten Kolleginnen aus Schweden (Ekholm), Norwegen und Frankreich ausweichen.
Beim ersten Stehendanschlag konnte aus Deutscher Sicht lediglich Tina Bachmann fehlerfrei punkten. Bachmann liegt damit auf Rand 7 und 30 Sekunden Rückstand auf die Französin Marie Lore Brunet und Kaisa Mäkkarainen. Und auch Neuner liegt nur 6 Sekunden weiter zurück auf Rang 9. Neuner musste ebenso wie Andrea Henkel einmal in die Strafrunde.
Kurz vor dem letzten Schießen konnten die beiden Deutschen Neuner und Bachmann auf Rang 3 vorrücken – Mäkkärainen und Brunet liegen etwa 25 Sekunden im Vorfeld. Nach dem letzten Schießen liegt Tina Bachmann mit einem Rückstand von 27 Sekunden auf dem vierten Rang. Es führt Tora Bergar vor Kaisa Mäkkarainen und Marie Lore Brunet, die die Medaillen unter sich ausmachten.
Bachmann und ihre Teamkolleginnen waren damit alle unter den Top-Ten. Für Tora Berger war es in Ruhpolding die WM mit den drei Titeln. Damit ist die Norwegerin die beste Biathletin dieser Weltmeisterschaft noch vor Magdalena Neuner, die ‚nur‘ zweimal Gold gewinnen konnte (Sprint und Staffel). Silber hinter Berger holte die Französin Brunet vor der Finnin Mäkkarainen und Tina Bachmann (4.). Am Ende war es für Neuner Platz 11 und für Andrea Henkel Platz 13.
Der dritte Sieg im Gesamtweltcup bei ihren Abschiedsrennen in Chanty-Mansisk sind das Ziel von Magdalena Neuner in der kommenden Woche. Neben Neuner wird auch Helena Ekholm dort ihre aktive Biathlon-Karriere beenden.

Martin Foucade wird zum König der Biathlon-WM: Franzose gewinnt abschliessendes Massenstartrennen

Ruhpolding Vier Deutsche sind beim Massenstart-Rennen der Herren aktiv: Andreas Birnbacher, Michael Greis, Arnd Pfeiffer und Simon Schempp versuchen im letzten WM-Rennen der Biathlon-Männer in Ruhpolding (Landkreis Traunstein) die guten Leistungen der WM-Staffel im Einzelrennen aufzugreifen. Birnbacher hatte in der aktuellen Saison gerade im Massenstart-Rennen mehrfach für Furore gesorgt. Und das zeigte der aus dem Landkreis Traunstein stammende Sportler auch im Liegendschießen. Zweimal „O“ und zur Hälfte des Rennens liegt der in Reit im Winkel lebende Chiemgauer mit 7 Sekunden vor dem Schweden Björn Ferry. Auch vorne mit dabei unter den besten zehn Athleten sind zu diesem Zeitpunkt Michael Greis und Arnd Pfeiffer – beide Fehlerfrei. Simon Schempp liegt auf Rang 16 im Zwischenklassement etwas zurück. Insgesamt sind die Männer im Massenstartrennen 15 Kilometer (auf einer leicht sulzig werdenden Strecke) auf den Loipen und müssen je zweimal im Liegenden und zweimal im Stehenden Anschlag schießen. Auf dem Weg zum dritten Schießen haben sich neun Athleten ein wenig absetzen können – darunter auch die drei Deutschen Birnbacher, Greis und Pfeiffer.

Andreas Birnbacher zweimal hauchdünn an Bronze vorbei geschrammt

Die Stimmung in der Chiemgau-Arena mit erneut 28.000 Zuschauern im Stadion und entlang der Strecke war auch am letzten Renntag trotz mäßigen Wetters sehr gut. 11,5 Zentimeter große Scheiben heißt es im Stehend-Anschlag zu treffen. Andreas Birnbacher trifft fünfmal, Pfeiffer muss einmal, Greis zweimal in die Runde, ebenso wie Simon Schempp, der dreimal in die Strafrunde musste. Damit hält Birnbacher als derzeit einziger Deutscher noch die deutschen Farben hoch. Drei Athleten – allen voran Birnbacher und Björn Ferry – konnten sich durch ihr fehlerfreies Schießen ein wenig von der Konkurrenz abheben. Der Viertplatzierte Ole Einer Björndalen, der das Feld anführt, liegt bereits 21 Sekunden zurück.
15 Treffer hatte Birnbacher bereits, die letzten fünf Scheiben stehen bevor. Mit einem Vorsprung von 10 Sekunden auf die Konkurrenz fährt Birnbacher an den Schießstand, legt die Waffe an und trifft das erste Mal, ehe die Konkurrenten loslegen. Birnbacher muss einmal in die Strafrunde. Martin Foucade, Jaroslav Soupkov und Björn Ferry gehen fehlerfrei auf die Schlussrunde und liegen um 5,6 Sekunden vor Birnbacher auf die Schlussrunde (auf Rang 4 liegend). Die Medaille für Birnbacher scheint möglich – insgesamt vier Sportler (darunter Birnbacher) kämpfen derzeit um Bronze.

Vielleicht gibt es als Entschädigung für die missglückten Einzelmedaillen den Disziplin-Weltcup im Massenstart

Der 23 Jahre alte Franzose setzt sich einen Kilometer vor dem Endspurt ab, scheint zu diesem Zeitpunkt Gold bereits sicher zu haben. Björn Ferry hab scheinbar Silber sicher. Lindstrom, Birnbacher, Carl Johann Bergmann und der Foucade-Bruder Simon kämpfen bis zum Schluss um Bronze. Das Duell wurde erst im Schlussspurt entschieden. Kurz vor Schluss konnten sich Birnbacher und Lindström ein wenig absetzen. Der Schlussspurt entscheidet die Bronze Medaille: Schweden mit zwei Medaillen durch Ferry und Lindström. Andi Birnbacher wird erneut knapp geschlagen Vierter. Arnd Pfeiffer kommt auf Rang 7 ins Ziel, Michael Greis wird zum WM-Abschluss 22, Simon Schempp 26.In Chanty Mansisk beim Weltcup-Finale kann Birnbacher den Massenstart-Weltcup in dieser Saison noch gewinnen.

Gold für Magdalena Neuner bei der Heim-WM

Ruhpolding Der Chiemgau ist für die Biathletin Magdalena Neuner immer eine Reise wert. In der vergangenen Saison konnte die Wallgauerin dort im Weltcup glänzen. Und bei der diesjährigen Weltmeisterschaft legte sie in ihrem zweiten Rennen bereits ihre zweite Glanzleistung an den Tag. Den Zuschauer in der erneuerten und 26.000 Zuschauer fassenden Chiemgau-Arene freute es in jedem Fall, erklangen doch – so wie schon donnerstags während des Mixed-Rennens – lautstarke „Lena Lena“-Rufe. Die angehende Trainerin, die die Weltcup-Gesamtwertung in ihrer Sportart souverän anführt, ist wohl erwartungsgemäß bereits von Beginn an der Publikumsliebling der Biathlonfans. Und im Damenbereich sollte es – wenn nicht eigene Fehler Neuners dies verhindern – sollten während der Weltmeisterschaft in Ruhpolding noch der ein oder andere Titel ihre Medaillensammlung ergänzen und erweitern. Einem erfolgreichen Bronze-Auftakt in der Staffel ließ Neuner beim heutigen Sprintrennen mit einer 15-Sekunden-Führung vor der laufstarken Daria Dombratschewa die Gold-Medaille folgen. Ihre Teamkolleginnen Andrea Henkel, Miriam Gössner, Tina Bachmann und Franziska Hildebrand machten die Sache nicht ganz so gut. Ebenso das fünfköpfige Herrenteam. Sie alle blieben hinter den eigenen Erwartungen und denen der Zuschauer deutlich zurück.

Der Chiemsee ist zugleich Sehenswürdigkeit, Begriff und Marke

Bayern erstrahlt in sonnigem Weiß-Blau. Die Biathleten sind teilweise bereits nach Bayern angereist. Die Weltmeisterschaften finden ab Ende Februar im oberbayerischen Ruhpolding statt. Weiterlesen

Journalismus in Zeiten von SEO und Multichannel immer wichtiger

Journalistin Ramona Schittenhelm

Journalismus bedeutet, Informationen aufzuspüren, Themen zu recherchieren und Artikel zu verfassen. Dabei heißt es, unabhängig zu agieren. Es werden die verschiedenen Positionen gegenüber gestellt und zueinander abgewogen. Eine Wertung erfolgt im Rahmen eines unabhängigen Berichtes nicht.

Im Zusammenhang mit der sich immer stärker wandelnden Medienlandschaft haben sich auch die Darstellungsformen ein wenig gewandelt. Allerdings bleibt festzuhalten, dass eine Nachricht nach wie vor wie eine Nachricht aufgebaut sein muss und in ihrer Form die wichtigen und relevanten Fragen zu beantworten hat.

Weiter entwickelt haben sich dank Online und Social Media und der immer stärkeren Verflechtung zwischen gesprochenem und geschriebenem Journalismus insbesondere die Bereiche der Reportage, des Features und des Interviews. Hier wird stärker auf Multimedialität geachtet. Audio-Files werden ebenso, wie Video-Takes oder kurze Bildabläufe oder Foto-Slideshows in die Artikel eingefügt. Der Nutzer soll so einen Eindruck von den jeweiligen Artikeln, Abläufen und Themenerörterungen bekommen.

Dorfweihnacht in Übersee mit Krampei und Jugendblaskapelle

11. Dorfweihnacht in Übersee (Foto: Veranstalter)
11. Dorfweihnacht in Übersee (Foto: Veranstalter)

Übersee Der Krampei mit Nikolaus und Engel ist zu Gast auf der 11. Dorfweihnacht, die 2011 in Übersee veranstaltet wird. Verantwortlich für die Veranstaltung zeichnen sich die örtlichen Vereine – denn alle Standbetreiber sind aus der Region. Die diesjährige, insgesamt 11. Veranstaltung findet vom 9. bis 11. Dezember in Übersee im Innenstadtbereich (zwischen dem Dom vom Achental und dem Gasthof Hinterwirt) statt. Eröffnet wird am Freitag um 18 Uhr durch Bürgermeister Marc Nitschke und den Vorsitzenden des Tourismusvereins Peter Stöger.

Die Besucher erwartet hier ein traditionelles und doch kulturelles Weihnachtsfest – regionale Gruppierungen beteiligen sich daran ebenso, wie Standbetreiber, Handwerkskunst und regionale Musikgruppen. Den Auftakt am Freitag macht die Jugendblaskapelle des Musikvereins Übersee-Feldwies, ab 20 Uhr kommt dann  Geiglstoa Pass Schlechinger Krampei (mit Nikolaus und Engel).

Am Samstag ab 14 Uhr ist der Gemeindekindergarten Zellerpark mit dabei, ehe die Kinder des Trachtenvereins Übersee mit einem Auftritt einen Teil zum Gelingen der Dorfweihnacht beitragen. Der Verkauf von Weihnachtsstollen, ein Standkonzert der Blaskapelle Übersee-Feldwies und ein Auftritt der dortigen Bläsergruppe runden das Samstagsprogramm ab.

Ab 11 Uhr kann am Sonntag über den Weihnachtsmarkt geschlendert werden.Der Kindergarten ST. Irmengard (15 Uhr), der Nikolaus (16 Uhr) sowie der Achentaler Chor und die Rupertigauer Jagdhornbläser gestalten am Sonntag das kulturelle Programm der Dorfweihnacht in Übersee.

 

166 Jahre: König Ludwig II wurde am gleichen Tag geboren wie sein Großvater Ludwig

Chiemsee Vor 166 Jahren war der Geburtstag von König Ludwig II von Bayern. Der Märchenkönig ist Erbauer zahlreicher Schlösser und Kunstdenkmäler und war eng vertraut mit Kaiserin Elisabeth von Österreich (Prinzessin Sissi). Sein Tod 1886 war dagegen mehr als mysteriös. Denn bis heute wird spekuliert, ob es sich um Tod oder Freitod im Starnberger See gehandelt habe.

Ludwig Otto Friedrich Wilhelm von Bayern wurde 1845 auf Schloss Nymphenburg in München geboren und entstammt dem Geschlecht der Wittelsbacher. Zwischen März 1964 ud seinem Tod 1886 war er König von Bayern. Neuschwanstein gehört zu den Denkmälern des „Märchenkönigs“, der wenige Tage vor seinem Tod entmündigt wurde. Seine Eltern waren Kronprinz Maximilian und Kronprinzession Marie Friederike. Interessant ist – der Großvater Ludwigs – ebenfalls ein Ludwig, wurde ebenfalls am 25.08. (1786) geboren. Die Kindheitsheimat Ludwigs war Schloss Hohenschwangau, gemeinsam mit seinem Bruder Otto.

Mit 18 Jahren zum König gekrönt, engagierte sich Ludwig stark für die Kultur. Verheiratet war der König nie. Nur verlobt mit Sophie in Bayern, der jüngeren Schwester von Kaiserin Sissi von Österreich. Zur Hochzeit nach der Spontanverlobung kam es nicht. Die Trauung wurde immer wieder vom König hinaus geschoben. Der eig. Grund war aber, dass sich Sophie in einen Kaufmann verliebt hatte.

Der Pfingstmontag 1866 (13.06.) war sein Todestag. Gg. 20 Uhr wollte der König von einem Spaziergang im Schloßpark am See zurück sein. Gg. 22 Uhr wurde sein Leibrock im Wasser des Würmsees (heutiger Starnberger See) gefunden. Selbstmord oder Mord: diese Frage ist bis heute ungeklärt.

Martin Pertl – Landwirtschaftliches Lohnunternehmen

Wir sind für Sie Ansprechpartner, wenn es um dreschen, Mais häckseln oder andere Lohnaktivitäten im landwirtschaftlichen Bereich geht. Gerne stehen wir Ihnen hier kompetent und fachkundig zur Verfügung.Um Details zu klären, sprechen Sie uns am Besten direkt an, so können wir unmittelbar Fragen klären und für Sie aktiv werden.

Das in Prien am Chiemsee ansässige Unternehmen übernimmt dabei anfallende Arbeiten, wie das Häckseln von Mais, Gras oder anderen Dingen. Die Dinge, die in der Landwirtschaft – im Bereich Ackerbau – anfallen, gehören zu Dingen, die hier erledigt werden.

 

 

Kreative Worte Kommunikationsagentur

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