Projektlandwirt Anton Wörmann beschreibt RAST-Projekt

Fachtagung Milchviehhalter: Analysieren wird für Milchviehhalter in der Zukunft immer wichtiger

Fütterung anpassen
Prof. Dr. Hubert Spiekers vom Landwirtschaftlichen Zentrum in Grub war einer der Hauptreferenten. Spiekers ist u.a. in der Arbeitsgruppe die seit einigen Jahren an den Vorgaben der Düngeverordnung arbeitet. Er gab den Landwirten eine Einschätzung, wie es möglich ist, die dann geltenden Grundwerte wirklich einzuhalten. Foto: Ramona Schittenhelm

Weichering Die erste Kälbergeburt breits mit 25 statt mit 28 Monaten: laut Professor Dr. Hubert Spiekers vom Institut für Tierernährung und Futterwirtschaft bringe dies Einsparmöglichkeiten bei der Nährstoffbilanz. Und die hat im Zusammenhang mit der bevorstehenden Düngeverordnung die die Landwirte zukünftig betrifft erhebliche Auswirkungen. Spiekers war einer von vier Referenten auf der Fachtagung für Milchviehhalter in Weicheringer Landgasthof Voglsang. Weiterlesen

Neuer Oberbürgermeister Eichstätts ist Andreas Steppberger

EichstättDie Entscheidung in der Stichwahl in Eichstätt war am Ende ziemlich klar. Andreas Steppberger von den Freien Wählern konnte sich klar durchsetzen. Er konnte 4649 Stimmen auf sich vereinnahmen. Das entspricht 71,88 Prozent der Wähler, die für den FW-Kandidaten stimmten. Auf seinen Kontrahenten bei der Stichwahl Walter Eisenhard (CSU) entfielen 1819 Stimmen (28,12 Prozent). In Eichstätt sind 10548 Personen Stimmberechtigt, die Wahlbeteiligung bei der heutigen Stichwahl betrug lt. vorläufigem amtl. Enderebnis 61,91 Prozent. 62 der abgegebenen Stimmen waren ungültig.

In Lenting und Eichstätt müssen die Bürger zur Stichwahl

Erwartungsgemäß erneut an die Urnen müssen die Bürger von Lenting (Landkreis Eichstätt) und Eichstätt. Hier geht es um das Amt des Bürgermeisters. In der Gemeinde Lenting, die an der Autobahn A9 liegt konnten am heutigen Sonntag, 2136 der 3583 Stimmberechtigten motiviert werden, an die Urnen zu gehen. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von knapp 60 Prozent. 40,62 Prozent der Stimmen entfielen auf den SPD-Kandidaten Christian Tauer, 31,43 Prozent auf die CSU-Frau Susanne Zieglmeier. Diese beiden Kandidaten werden in 14 Tagen zur Stichwahl gegeneinander antreten. Ausgeschieden ist die FW-Kandidatin Johanna Zieglmeier mit 27,95 Prozent. Damit bleibt die Wahl um den freigewordenen Bürgermeisterstuhl in Lenting weiterhin offen.

In der Kreisstadt Eichstätt sind die beiden Kandidaten der CSU sowie der Freien Wähler in die Stichwahl eingezogen. Andreas Steppberger hat sich mit 43,19 Prozent der Stimmen für den zweiten Wahldurchgang qualifiziert. Walter Eisenhart kam als zweitbester Kandidat auf 27,84 Prozent der Stimmen. Damit ist auch der CSU-Mann bei der Stichwahl mit dabei. Max Pfuller (SPD), Manuela Knipp-Lillich (Grüne) und Beate Hüber (WBH) erhielten 14, 8 bzw. 5 Prozent der Stimmen. In Eichstätt waren 6851 Menschen beim Wählen. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von 64 Prozent.

Stammham: Einbruch in Lebensmittelmarkt – Polizei bittet um Hinweise auf die Täter

Stammham In der Nacht von Samstag auf Sonntag stiegen bislang unbekannte Täter über das Dach in die Büroräume eines Lebensmittelmarktes in Stammham/Westerhofen (Landkreis Eichstätt), am Stadtweg, ein.  Anschließend verdunkelten sie die Fenster und flexten einen Tresor auf. Daraus erbeuteten sie Wechselgeld in Höhe von rund 1.000 Euro. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund. 8.000 Euro.

Die Kriminalpolizeiinspektion Ingolstadt hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 0841/93430  um Hinweise auf die Täter, die beim gewaltsamen Öffnen des Tresors ziemlichen Lärm verursacht haben dürften.

 

 

Kirchenmusik ist entspannend und bietet die Möglichkeit zu sich zu finden

Kirchenmusikerin Cornelia Hetrich bei der Arbeit (Foto: Schittenhelm)
Kirchenmusikerin Cornelia Hetrich bei der Arbeit (Foto: Schittenhelm)

Baar-Ebenhausen Früher habe ich im Chor gesungen und hatte Klavierunterricht. Mit etwa 20 bin ich dann quasi ins kalte Wasser „geworfen worden“. Der frühere Organist in der Gemeinde hatte aufgehört und Weihnachten stand bevor. Ein wenig Bammel hatte sie schon davor, gleich so ein großes Fest komplett zu spielen. Schließlich hatte sie selbst ja erst kurze Zeit vorher angefangen nicht nur Klavier, sondern auch Orgel zu spielen. Gereizt hat es die 33 Jahre alte Organistin Cornelia Hetrich aber doch und so kam eines zum anderen – sie übte an der örtlichen Kirchenorgel und übernahm das Amt der Organistin, hat auch die D-Prüfung zur Kirchenmusikerin in der Diözese abgelegt.

Inzwischen spielt die junge Mutter nebenberuflich in ihrer neuen Heimat – im Landkreis Pfaffenhofen in der Pfarreiengemeinschaft Baar-Ebenhausen im Wechsel mit einer Kollegin die Gottesdienste. Das reizvolle hier sind sicherlich die zweierlei Orgeln, die zur Verfügung stehen. In der Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt hat man eine alte ‚richtige‘ Orgel, in der St. Martins-Kirche im Ortsteil Ebenhausen eine neuere elektronische Orgel. „An die alte Orgel hab ich mich drangesetzt, zwei oder dreimal dran gespielt und ich hatte ein Gespür dafür“, beschreibt die junge Kirchenmusikerin. Die Töne dort würden einfach ganz anders und viel wärmer klingen als an den neueren elektronischen Musikinstrumenten. Dieser Wechsel sei es aber auch, der sie trotzdem immer wieder begeistern würde. Denn die Musik – gerade auch die Kirchenmusik – würden ihr unglaublich Spaß machen. Kirchenmusik gehört für Cornelia Hetrich zur heiligen Messe. Sie verleiht dieser einen würdevollen und festlichen Rahmen.

Kirchenmusik muss keineswegs langweilig und altbacken sein. Vielmehr sollte sie schon auch ein wenig entspannendes und besinnliches haben und die Gläubigen die Möglichkeit geben, über Dinge nachzudenken, zur Ruhe zu kommen. Und genau das sei sehr reizvoll. Auch die Möglichkeit, verschiedenste Arten von Messen zu spielen und musikalisch zu begleiten. Viel Spaß macht es der Kirchenmusikerin, die privat schon gerene auch rockigere oder härtere Musikstücke hört, auch, gemeinsam mit einem Orchester zu spielen bzw. auch einmal rhythmischere, modernere Lieder wie z.B. „My way“ als sog. instrumentale Zwischenstücke zu spielen.

Als geprüfte Kirchenmusikerin verfügt Cornelia Hetrich über eine entsprechende Musikalische Ausbildung. Ehe sie im Donau Ries mit dem Orgelspielen angefangen hatte, sang die 33-Jährige im damaligen Kirchenchor, hatte selbst jahrelang Klavierunterricht. „Gerne bin ich auch bereit, mein Wissen was das Orgel spielen betrifft weiter zu geben“, erzählt die junge Mutter, der man anmerkt, wieviel Spaß sie am Orgel spielen hat.

 

Versuchter Raubüberfall auf Tankstelle in Dollnstein geklärt – Beide Täter festgenommen und geständig

Dollnstein Wie bereits berichtet,  überfielen am 17.09.2011 zwei maskierte Männer eine Tankstelle an der Bahnhofstraße in Dollnstein. Dabei setzten sie auch Pfefferspray gegen eine Angestellte ein. Anschließend flüchteten sie zu Fuß ohne Beute.

Aufgrund der Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Ingolstadt gerieten zwei 17 und 18 Jahre alte türkische Staatsangehörige aus den Landkreisen Eichstätt und Weißenburg in das Ziel der Ermittlungsbeamten.  Beide konnten gestern vorläufig festgenommen werden. Sie legten im Rahmen ihrer polizeilichen Beschuldigtenvernehmungen ein umfassendes Geständnis ab.

Die sachleitende Staatsanwaltschaft Ingolstadt hat gegen beide Haftbefehle beantragt. Die Vorführung vor dem zuständigen Ermittlungsrichter erfolgte heute am frühen Nachmittag. Der Haftrichter hat gegen beide Beschuldigte Haftbefehle erlassen und gegen strenge Auflagen außer Vollzug gesetzt, wogegen die Staatsanwaltschaft Beschwerde eingelegt hat.

 

Schulwegsicherheit: Kurzbilanz des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord

Ingolstadt Nach Ende der Schulferien in Bayern machen  sich seit Dienstag, den 13.09.2011 wieder mehrere tausend Kindern auf den Weg  zur Schule,  einige davon – unsere ABC-Schützen – zum ersten Mal.  Wie im Vorfeld mehrfach angekündigt, legten die Polizeidienststellen im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord ein besonderes Augenmerk auf die Schulwegsicherheit.   In unmittelbarer Nähe von Schulen und Kindergärten sowie auf stark frequentierten Schulwegen wurden deswegen auch verstärkte Verkehrüberwachungsmaßnahmen durchgeführt. Bei den Verkehrskontrollen wurden insbesondere auf die Einhaltung der Geschwindigkeit und der Gurtanlege-, Kindersicherungs- sowie Helmtragepflicht Wert gelegt. Während der Aktionstage fanden auch stichpunktartige Kontrollen von Schulbussen, vor allem  im Hinblick auf die Ausrüstung und Mitführpflichten von Sicherheitsausstattung statt.

Im Zeitraum vom 13. bis 16.09.2011 wurden rund 25.000 Verkehrsteilnehmer im Rahmen der Schulwegüberwachung kontrolliert, insgesamt 1373 Verkehrsteilnehmer mussten wegen zu hoher Geschwindigkeit oder Verstößen gegen die Sicherungspflichten beanstandet werden.  Als häufigster Verstoß wurde das Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit mit 842 ausgestellten Verwarnungen und 100 zur Anzeige gebrachten Ordnungswidrigkeiten geahndet.  In 47 Fällen wurde ein Alkotest durchgeführt und in 3 Fällen musste eine Blutentnahme angeordnet werden. Besonders muss darauf hingewiesen werden, dass in 431 Fällen  Verstöße gegen Gurtanlege-, Kindersicherungs- bzw. Helmtragepflicht festgestellt wurden. Hierbei gehen die Fahrzeugführer im Falle eines Unfalls unnötiges Risiko für sich selbst und vor allem auch für die mitgenommenen Kinder ein.

Zahlen für den  Raum Ingolstadt:

In der Stadt Ingolstadt  und den umliegenden Landkreisen Eichstätt, Pfaffenhofen und Neuburg-Schrobenhausen wurden während der Aktionstage insgesamt 1042 Verkehrsteilnehmer bei Verkehrskontrollen überprüft. Hierbei trugen 114 Personen keinen Sicherheitsgurt, 17 mitfahrende Kinder wurden nicht wie vorgeschrieben  in den Fahrzeugen gesichert. Im Rahmen von Geschwindigkeitskontrollen an Schulwegen wurden in der gesamten Region Ingolstadt Geschwindigkeitsüberschreitungen von 368 Verkehrsteilnehmern festgestellt.  325 dieser ertappten Verkehrssünder kamen noch mit einem Verwarnungsgeld davon, für die restlichen 43 hat ihr Fehlverhalten ein Bußgeld und Punkte zur Folge.

 

 

Betrüger versprechen telefonisch Geldgewinn – Warnung

Mit Anrufen, bei denen ein Geldgewinn versprochen wird, versuchen derzeit Betrüger angebliche Gebühren für die Gewinnauszahlung über einen digitalen Bezahldienst zu ergaunern.

Am Mittwoch, 31.08.2011, erhielt ein 51-jähriger Ingolstädter einen Anruf eines unbekannten Mannes, der behauptete der Ingolstädter habe 139.000 Euro gewonnen. Allerdings müsse er, um den Gewinn zu erhalten, zuvor Gebühren in Höhe von 1.400 Euro bezahlen. Der Betrag sollte über den digitalen Bezahldienst der Firma Ukash entrichtet werden.

Gutscheinkarten dieses Bezahldienstes können u. a. an Tankstellen erworben werden und enthalten einen Nummerncode, der zur Bezahlung im Internet genutzt werden kann.

Der angeblich „glückliche Gewinner“ sollte, so der Anrufer, sobald er im Besitz der Gutscheinkarten des Bezahldienstes sei, unter einer Hamburger Telefonnummer zurückrufen. Erst dann könnte angeblich die Geldübergabe per Geldtransport und durch einen Notar erfolgen. Der 51-Jährige fiel nicht auf diese Betrugsmasche herein und verständigte die Polizei.

Diese betrügerische Vorgehensweise ist seit August 2011 bayernweit verstärkt festzustellen. Allein im Bereich des Polizeipräsidium wurden drei weitere Fälle in den Landkreisen Eichstätt, Erding und Starnberg angezeigt. Es ist wohl auch davon auszugehen, dass der Polizei nicht alle derartigen Anrufe gemeldet wurden.

Eigentliches Ziel der Täter ist es, die Nummerncodes der Gutscheinkarten des Bezahldienstes übermittelt zu bekommen. Im Besitz des Nummerncodes, können die Täter frei über den damit verbundenen Geldbetrag verfügen.

Auch der Ingolstädter wurde bei dem Rückruf unter der Hamburger Telefonnummer dazu aufgefordert die Nummerncodes telefonisch zu übermitteln. Als er sich nicht darauf einließ, kam es schließlich sogar zum Anruf eines angeblichen Kriminalbeamten, der erfolglos die Weitergabe des Codes aus Beweissicherungsgründen forderte.

Die Kriminalpolizei warnt vor solchen telefonischen Gewinnversprechen und rät zur Vorsicht beim Umgang mit den Bezahlcodes.

– Reagieren Sie auf keinen Fall in der geforderten Weise auf diese telefonischen Gewinnversprechen, sondern verständigen Sie die Polizei.

– Übermitteln Sie keine Nummerncodes von digitalen Bezahlkarten an Unbekannte. Diese können nach Erhalt über den damit verbundenen Betrag verfügen.

– Auch eine auf dem Display ihres Telefons angezeigte Festnetznummer aus dem Inland, ist keine Gewähr dafür, dass diese Nummer tatsächlich existent ist bzw. den Betrügern zuzuordnen ist.

Ingolstadt/Lenting: Einbrüche in der letzten Nacht im Bereich Ingolstadt

Ingolstadt / Lenting Bislang unbekannte Täter versuchten in der letzten Nacht vergeblich die Eingangstür und ein Fenster eines Friseursalons im Ingolstädter Norden aufzuhebeln. Dabei entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 200 Euro.

Unbekannte Täter hebelten heute Morgen gegen 04.35 Uhr mit brachialer Gewalt die Eingangstüre eines Lebensmittelmarktes in Lenting, Lkrs. Eichstätt,  Bernd-Rosemeyer-Str., auf.  Hierzu verwendeten sie ein zuvor aus der Halterung gerissenes Parkplatzschild. Aus dem Lebensmittelmarkt wurden ausschließlich Tabakwaden und Spirituosen entwendet.  Unter dem Diebesgut  im Wert von ca. 1.500 Euro befinden sich auch 4 x 3-Literflaschen Wodka der Marke „Parliament“. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 5.000 Euro. Bei der Tatausführung dürften die Täter ziemlichen Lärm verursacht haben.

Die Kriminalpolizeiinspektion Ingolstadt ermittelt in beiden Fällen. Sachdienliche Hinweise werden unter der Rufnummer 0841/9343-0 erbeten.

Polizeidirektion Oberbayern (Nord) zieht Bilanz des Unwetters von gestern

Vergleichsweise glimpflich fällt die Unwetterbilanz des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord für die vergangene Nacht (22.06.2011) aus. Konkrete Schäden beschränkten sich auf den Landkreis Eichstätt und das Stadtgebiet Ingolstadt. Im Süden war noch der Landkreis Starnberg betroffen. 88 Unwetterbedingte Polizeieinsätze legte die Einsatzzentrale in Ingolstadt von 18.00 bis ca. 21.00 Uhr an.

Der Schwerpunkt der Schäden lag eindeutig im Landkreis Eichstätt. In Demling wurde ein Haus durch Sturmböen komplett abgedeckt. Ein umgestürzter Baum blockierte kurzzeitig zwei Fahrstreifen der Autobahn Nürnberg – München (BAB A 9) auf der Höhe der Rastanlage Kösching. Von einem Hotel in Eichstätt fielen Dachziegel auf die Straße, an der B 13 bei Schernfeld fiel eine Buche auf einen Pkw. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Im Stadtgebiet von Eichstätt wurde eine schwere Werbetafel auf einen geparkten Pkw geschleudert. Verletzt wurde niemand. In Seuversholz fiel ein Baum auf eine Kapelle und beschädigte diese. In Friedrichshofen war eine Werbesäule umgefallen und drohte auf die Straße zu rollen. In Wettstetten  neigte sich der Maibaum so weit, das er drohte, auf ein Haus zu stürzen. In Mörnsheim-Ensfeld knickte ein Strommast, die Leitung war unterbrochen. Im südlichen Landkreis von Eichstätt fiel vorübergehend der Strom aus.

In Ingolstadt fielen Ampeln aus und es wurden Stromleitungen durch herabfallende Äste beschädigt.  Am Viktualienmarkt fiel ein Baum auf eine Bude.  Im Landkreis Starnberg war ein Baum auf die Oberleitung der S 6 gefallen und fing Feuer. Die Verbindung zwischen Pasing und Tutzing war vorübergehend unterbrochen. Im Tunnel bei Etterschlag (BAB A 96) war kurzfristig Wasser eingedrungen.