Bayern München gewinnt „Klub-Weltmeisterschaft“ gegen Casablanca

Der FC Bayern München hat unter Pep Guardiola bereits im Dezember seinen ersten Titel der Saison gewonnen. Die Münchner spielten im Endspiel der Fußball Klub-Weltmeisterschaft in Marokko gegen Raja Casablanca in Bestbesetzung. Der deutsche Rekordmeister siegte deutlich. Weiterlesen

Ist der FC Bayern in dieser Meisterrunde noch aufzuhalten?

Der FC Bayern München dominiert die diesjährige Fußball-Bundesliga. Nach 22. Spieltagen – also bereits 14 Spieltage vor Ende der Saison – führen die Münchner mit 15 Punkten Vorsprung auf Verfolger Dortmund und gar 16 Punkte auf Leverkusen. Weiterlesen

Die Fußball-Welt blickt heute abend nach Madrid: FC Bayern will Champions-League-Finale in München erreichen

Noch eine Partie trennt die Spieler des FC Bayern München von einem Champions League-Finale in der heimischen Allianz-Arena. Weiterlesen

Boxspringbetten – Sportwetten als Fun zur Unterhaltung

Die Zahl der Sportangebote, auf die man seinen Tipp abgeben kann, sind mehr als reichlich. Fußball, Eishockey, Tennis, Biathlon: eigentlich gibt es keine Sportart, auf deren Ergebnisse man nicht wetten kann. Und gewettet werden kann letztlich nicht nur im Sportbereich. Auch auf den Ausgang bestimmter relevanter Ereignisse gibt es Anbieter, die Tipps entgegen nehmen. Die Gesetzgebung bzgl. Sportwetten in Deutschland an sich ist strikt. Der Staat hat hierauf ein Monopol, welches eigentlich erst seit 2008 ein wenig aufgeweicht wurde. Ein spezieller Vertrag wurde ausgearbeitet. Auch privaten Wettanbietern wird seither die Möglichkeit eingeräumt, legal Wetten anzubieten. Der Grund für das bis dato vorhandene staatliche Monopol lag letztlich – zumindest den Begründungen zufolge – darin, dass man die Bürger vor möglicher Spielsucht schützen wollte. Durch die damalige Diskussion sind auch die staatlichen Wettanbieter wie Odsett, Toto oder Lotto ins Gespräch gekommen. Insgesamt gibt es weltweit aber sehr viele private Wettanbieter. Ob der Seriösität der jeweiligen Anbieter sollte man sich im Vorfeld informieren. Auch sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es bei einem Wetteinsatz niemals eine Garantie auf einen Gewinn geben kann. Es handelt sich hier – auch beim Boxspringbetten Angebot – letztlich immer um ein Glücksspiel. Geld wird investiert, der Gewinn, aber auch der Verlust des Geldes ist möglich.

Der Favorit gewinnt klar: Ingolstadt unterliegt im DFB-Pokal dem FC Bayern München

München In der Halbzeitpause hatte es noch 1:0 gestanden für den Deutschen Rekordmeister FC Bayern München, der einige seiner Stars wie Bastian Schweinsteiger, Philipp Lahm oder Mario Gomez geschont hatte. Nach der Halbzeitpause drehten die Spieler um Trainer Jupp Heynckes noch einmal deutlich auf. Am Ende war es eine klare Angelegenheit vor den gut 60.000 Zuschauern in der Allianzarena. Die favorisierten Münchner besiegten das Zweitliga-Schlusslicht aus Ingolstadt deutlich mit 6:0. Die Treffer fielen in folgender Reihenfolge. In der 33. Minute erzielte Thomas Müller das 1:0 für den Spitzenreiter der Bundesliga. Nach der Halbzeitpause erhöhte David Alaba auf 2:0, ehe Nils Petersen auf 3:0 den Vorsprung weiter ausbaute. Petersen holte sogar zum Doppelschlag aus gegen Ingolstadt und erzielte auch den vierten Münchner Treffer. Rafinha zum 5:0 und Usami zum 6:0 komplettierten das Ergebnis. Der Spielstand bzw. das Endergebnis spiegelt auch tatsächlich das Kräfteverhältnis auf dem Platz wieder. Die Münchner waren zu keiner Zeit des Spieles wirklich ernsthaft in Gefahr.

Ein Wetttipp auf den FC Ingolstadt 04 heute abend im DFB-Pokal kann sich durchaus lohnen

München Wer beim heutigen DFB-Pokalspiel auf den FC Bayern-München setzt, der kann nicht viel gewinnen. Bei einem Einsatz von 100 Euro gäbe es gerade einmal 4 bzw. 7 Euro zurück. Wer dagegen auf den heutigen Gegner, den FC Ingolstadt 04 setzt – derzeit Schlusslicht der 2. Bundesliga – der würde bei seinem 100 Euro-Einsatz im Erfolgsfalle zwischen 260 und 280 Euro zurück bekommen. Unterschiedlicher könnte die Bilanz der beiden Vereine aus Oberbayern vor dem DFB-Pokal-Derby in der Münchner Allianz-Arena heute um 20.30 Uhr auch kaum sein. Die Ingolstädter, immerhin Zweitligist, haben es bislang zweimal in die Hauptrunde des DFB-Pokals geschafft, die Münchner haben den Wettbewerb bereits 15 Mal gewonnen. Dazu kommen 22 Deutsche Meistertitel, 4 Champions-League-Siege und 2-mal der Gewinn des Weltpokals.

David gegen Goliath – auch in finanzieller Hinsicht in Oberbayern: Der Transferwert der Münchner liegt bei 335 Millionen Euro, in Ingolstadt muss man sich dagegen mit mageren 12 Millionen begnügen. Ingolstadt hat noch nicht einmal halb so viele zahlende Fans, wie die Bayern aus München Fanclubs haben (Fanclubs: Ingolstadt 14, München 2764; Mitglieder: Ingolstadt: 1177, München 192160).

Und auch der Torjäger aus München, Mario Gomez, war in dieser Saison mit bislang 10 Treffern deutlich erfolgreicher, als Ingolstadts Spitzenstürmer Edson Buddle mit 6 Treffern. Irgendwie spiegelt sich dieses Verhältnis auch in den Zuschüssen der Hauptsponsoren wieder. Audi zahlt in Ingolstadt jährlich rund 4 Millionen Euro, die Telekom beim FC Bayern 25 Millionen.

Wie auch immer: 60.000 Zuschauer werden heute ab 20.30 Uhr in der Münchner Allianz-Arena mitfiebern, ob der haushohe Favorit FC Bayern München mit seinen Spielern Mario Gomez, Thomas Müller, Bastian Schweinsteiger, Jörg Butt und Philipp Lahm gewinnen wird oder der FC Ingolstadt 04 die Sensation schafft. Leo Haas, Edson Buddle, Ahmed Akaichi & Co. werden in jedem Fall alles versuchen.

Das Spitzentrio marschiert in der Frauen-Bundesliga im Gleichschritt weiter

Frankfurt, Potsdam und Duisburg – die bereits vor Beginn der Saison als Favoriten galten – sind es, die nach Ende des dritten Spieltages weiterhin an der Spitze liegen

1.) 1. FFC Frankfurt
2.) 1. FFC Turbine Potsdam
3.) FCR 2001 Duisburg
4.) VfL Wolfsburg
5.) SG Essen-Schönebeck
6.) SC Freiburg
7.) FC Bayern München
8.) Hamburger SV
9.) SC 07 Bad Neuenahr
10) FF USV Jena
11) 1. FC Lok Leipzig
12) Bayer 04 Leverkusen

Die ersten drei Mannschaften sind noch ohne Punktverlust im laufenden Spielbetrieb.

Die Ergebnisse des 3. Spieltages im Überblick:

1. FFC Frankfurt 3 – 0 FF USV Jena
1:0 Bajramaj (51.), 2:0 Crnogorcevic (57.), 3:0 Garefrekes (70.)
1960 Zuschauer

FCR 2001 Duisburg 4 – 1 Bayer 04 Leverkusen
1:0 Laudehr (10.), 2:0 Islacker (18.), 3:0 Popp (19.), 4:0 Islacker (32.), 4:1 Beckmann (60.)
1320 Zuschauer

1. FFC Turbine Potsdam 2 – 0 SC Freiburg
1:0 Odebrecht (73.), 2:0 Anonma (79.)
1680 Zuschauer

1. FC Lok Leipzig 0 – 3 Hamburger SV
0:1 Ewers (53.), 0:2 Bagehorn (57.), 0:3 Kameraj (90.+1)
726 Zuschauer

FC Bayern München 0 – 3 VfL Wolfsburg
0:1 Keßler (34.), 0:2 Pohlers (36.), 0:3 Blässe (90.)
480 Zuschauer

SC 07 Bad Neuenahr 2 – 3 SG Essen-Schönebeck
0:1 Bade (23.), 1:1 Pyko (70.), 2:1 Störzel (75. Foulelfmeter), 2:2 Hamann (77.Foulelfmeter),
2:3 M. Hoffmann (88.)

Turbine Potsdam, FCR 2001 Duisburg und FFC Frankfurt marschieren im Gleichschritt weiter

Frankfurt Potsdam, Frankfurt und Duisburg als die drei favorisierten Teams der Frauen-Fußball-Bundesliga sind auch am zweiten Spieltag einträchtig gemeinsam an der Spitze. Das Schlußlicht der Liga bilden Bayer 04 Leverkusen und der HSV, die auf den beiden Abstiegsplätzen rangieren.

Die Ergebnisse im Überblick:

Bayer 04 Leverkusen gg. Turbine Potsdam  0:3
0:1 Anonma (24.), 0:2 Bianca Schmidt (43.), 0:3 Odebrecht (83.)
500 Zuschauer

Hamburger SV gg. FCR 2001 Duisburg 0:2
0:1 Simone Laudehr (5.), 0:2 Wensing (44.)
Zuschauer: 764

1. FC Lok Leipzig gg. 1. FFC Frankfurt 0:4
0:1 Saskia Bartusiak (38.), 0:2 Krieger (56.), 0:3 Bartusiak (61.), 0:4 Melanie Behringer (78.)
Zuschauer: 1.692

VfL Wolfsburg gg. SC 07 Bad Neuenahr   0:1
0:1 Petzelberger (10.), 1:1 Conny Pohlers (78.)
Zuschauer: 1.723

SC Freiburg gg. FC Bayern München  3:1
1:0 Leupolz (19.), 2:0 Leupolz (30.), 2:1 Rudelic (37.), 3:1 Makanza (58)
Zuschauer: 1.500

SG Essen-Schönbeck gg. FF USV Jena 1:0
1:0 Martini
Zuschauer: 818

Tabelle nach dem 2. Spieltag

1. Turbine Potsdam

1. FFC Frankfurt

3. FCR 2001 Duisburg

4. VfL Wolfsburg

5. SC Freiburg

6. FC Bayern München

7. SG Essen Schönbeck

8. SC07 Bad Neuenahr

9. FF USV Jena

10. FC Lok Leipzig

11. Bayer 04 Leverkusen

11. Hamburger SV

 

 

Schützenfest für Schalke: gg. Helsinki die nächste Runde erreicht

Gelsenkirchen / München Das 0:2 aus dem Hinspiel in der Europa-League gegen Helsinki ist vergessen. Beim Heimspiel in der Veltins-Arena auf Schalke haben die Königsblauen aufgedreht und damit den Spieß umgedreht: 6:1 lautet das Eregebnis. Die Mannschaft von Ralf Rangnick überzeugte gegen das finnische Team von der ersten Minute an. Vor 50.000 Zuschauern spielten die Schalker fulminanten Fußball un die Finnen an die Wand. Fast im Alleingang war es Huntelaar. Die Tore für die Königsblauen fielen in folgender Reihe …

1:0 (Elfmeter, 15. Minute) Huntelaar

1:1 (20. Minute) Pukki

2:1 (25. Minute) Huntelaar

3:1 (Elfmeter, 50. Minute) Huntelaar

4:1 (56. Minute) Papadopoulos

5:1 (63. Minute) Huntelar

6:1 (82. Minute) Draxler

FC Bayern bei Auslosung Champions-League mit schwerer Gruppe

Klare Zielvorgabe ist das Erreichen des Achtelfinales für den deutschen Rekordmeister Bayern München. Der erwischte bei der diesjährigen Auslosung für die Champions League eine relativ schwere Gruppe. Sportdirektor Christian Nerlinger sieht sein Team aber trotzdem als Favorit. Die Gegner sind FC Villarreal, Manchester City und der SSC Neapel.

 

Nach dem FFC Frankfurt werden auch die Bayern-Damen der Favoritenrolle gerecht

Aschheim Am Sonntag mittag hat das mit DFB-Nationalspielerinnen gespickte Team des 1. FFC Frankfurt die SG Essen besiegt. Die Spielerinnen des FC Bayern München legten Ihrerseits nach. Die um 14 Uhr gestartete Partie auf dem Platz in Aschheim bei München war von Beginn an in Bayern-Hand. Die Spielerinnen legten von Beginn an fest, wer auf dem Platz das Sagen hat und knüpften nahtlos an die tolle Leistung der Herrenmannschaft vom Vortag an.

Bereits in der zweiten Minute war es Ivanna Rudelic, die die Münchnerinnen mit 1:0 gegen Bayer 04 Leverkusen in Führung brachte. In der 26. Minute war es wieder Rudelic, die für Isabell Bachor die Vorarbeit leistete: Bachor vollendet zum 2:0. Die Spielerinnen im Sportpark in Aschheim haben am heutigen Nachmittag mit schwülheißer Witterung zu kämpfen. Über 30 Grad, so dass die Schiedsrichterin regelmäßig Trinkpausen an die Spielerinnen verordnete. Die Spielerinnen des FC Bayern München gingen vor 810 Zuschauern verdient mit 2:0 in die Halbzeit. In der 78. Minute wurde Torschützin Rudelic durch … Hartmannsegger ersetzt. Romert ersetzt Banecki (86.). Zwei Minuten vor dem Ende der Partie erhöhte Laura Feiersinger nach Vorarbeit von Isabell Bachor auf 3:0. Schnackerbeck ersetzte für die letzten Minuten ihre Teamkollegin Baunach.

Gemeinsam kämpfen, gemeinsam siegen: die Bayernspielerinnen spielen unter dem Slogan der Gemeinsamkeit. Das Damenteam des Fußball-Riesen FCB verkörpert dieses Motto auch und den Verantwortlichen gelingt es, ein Team aus jungen Spielerinnen mit ‚alten Hasen‘ wie Petra Wimbersky, die bereits andernorts Erfahrung sammeln konnte, zu mischen.

Die Bayern-Spielerinnen haben sich gut auf die Saison vorbereitet, professionell trainiert und die Steilvorlage durch die Fußball-WM gut aufgenommen. Auch wenn keine Bayern-Spielerin dem DFB-Kader angehörte. Die 161 Tage Pause seit Ende der Bundesligasaison haben die Bayern-Spielerinnen gut genutzt und durch den Sieg im Zusatz-Wettbewerb Bundesliga-Cup Energie und Kraft getankt. „Nach der langen Vorbereitung fiebert man dem Tag entgegen. Wir träumen sogar davon, wie wir gestern festgestellt haben“, erzählte Torfrau und Spielführerin Kathrin Längert zwei Tage vor dem Auftakt gegen Bayer 04 Leverkusen, „das erste Spiel kann kommen. Wir sind gerüstet.“ Das sieht auch Cheftrainer Thomas Wörle so:  „Die Mädels haben hart gearbeitet und großen Ehrgeiz gezeigt. Wir können mit einer gewissen Euphorie und einem gewissen Selbstbewusstsein in die Saison gehen.“

Das Team des FC Bayern ist konstant, auch wenn einige Spielerinen den Verein verlassen haben. Neuzugänge in dieser Saison sind: Sarah Romert (FC Memmingen), Rebecca Huyleur (FFC Wacker München), Laura Feiersinger (Herforder SV), Veronika Gratz (FFC Wacker München), Alexandra Szarvas (Viktória Szombathely)