Faschingsumzug in Baar-Ebenhausen

17 Wägen sind heuer dabei, beim Faschingsumzug, der vom Dorfverein Baar-Ebenhausen organisiert wird. Dazu kommen 10 Fußgruppen, die das Faschingsspektakel, das sich durch die Straßen im Ortsteil Baar zieht, bereichern.

Der Artikel zum Faschingsumzug findet sich am Montag, 24.02.2020 im Donaukurier. Eine Bildgalerie auf der Webseite des Donaukurier ist aus Baar-Ebenhausen heuer nicht vorgesehen, weshalb ich die Fotos des Faschingsumzuges gerne auf meiner journalistischen Seite platziere.

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Gemeinderat: Generationenpark, neues Hochwasserfahrzeug, fertiges Sportheim

Bis Ende 2019 soll der fünfte Abschnitt der Hochwasserfreilegung – also der Bereich zwischen den beiden Brücken (Geisenfelder Straße / Stockau) abgeschlossen sein. Dann stehen nur noch Arbeiten in Zwischenbereichen sowie im Bereich der Stockau aus, so Bürgermeister Ludwig Wayand bei der Vorstellung laufender Projekte im Rahmen einer Gemeinderatssondersitzung. Weiterlesen

Floriansfest in Baar-Ebenhausen – Wehr feiert ihr 135 jähriges Bestehen

Baar-Ebenhausen 135 Jahre gibt es in Ebenhausen (Gemeinde Baar-Ebenhausen, Landkreis Pfaffenhofen/Ilm) bereits eine Freiwillige Feuerwehr. Inzwischen handelt es sich hierbei um eine modern ausgestattete Einrichtung, deren Freiwillige Aktive Helfer nicht nur über eine ausgezeichnete Ausbildung sondern auch über ein modernes Equipment verfügen. Weiterlesen

Photovoltaik soll nach Bürgermeinung auf die Dächer der Gemeinde-Gebäude in Karlskron

KarlskronDer Wunsch nach erneuerbaren Energiequellen auf den kommunalen Dächern war der Hauptpunkt, den den Bürger Karlskrons auf ihrer Bürgerversammlung vorbrachten. Nachdem Bürgermeister Friedrich Kothmayr in seinem Rechenschaftsbericht zum abgelaufenen Jahr mehrfach die hohen Energiekosten als Ausgabenpunkt nannte – beispielsweise im Bereich der Klärwerke – kam von Bürgerseite her der Punkt, auf die Dächer von Schule, Bauhof oder Feuerwehrhaus ggf. Photovoltaikanlagen zu errichten, die Ausrichtung der Dächer zum Sonnenstand müsste natürlich passen. Für den Bürgermeister kein neues Thema, da man auch im Gemeinderat das Thema am Rande bereits thematisiert hatte, jedoch noch nicht näher ins Detail gegangen ist. Der Tenor der Bürger, den Kothmayr und die anwesenden Gemeinderäte entgegen nehmen konnten, ging u.a. in Richtung Bürger-AG oder ähnlichem.

Neben der Energie war es die seit vergangenem Jahr in Karlskron durchgeführt Kommunale Verkehrsüberwachung. Denn seit der Zeit wird ganz offiziell geblitzt. Keine Abzocke von Seiten der Gemeinde, wie Kothmayr erklärte. Man lege hier sehr viel Wert darauf, dosiert dort Messpunkte zu errichten und zu kontrollieren, wo es zur Verkehrssicherheit notwendig sei. In einem der nächsten Gemeinde-Mitteilungsblätter würde hier eine detaillierte Auflistung der bislang bereits geblitzten Vergehen erfolgen, so dass der Bürger hierzu einen Überblick hätte.

Auf die Nachfrage nach den Kosten für die Durchführung eines solchen Bürgerbegehrens für Karlskron erklärte der Bürgermeister, dass dies wohl in etwa mit 10.000 Euro zu beziffern sei. Derzeit stehe die Gemeinde Karlskron wirtschaftlich noch gut da, die Verschuldung sei gering – umgerechnet auf den Bürger wären es gerade einmal vier Euro. Hinzu kommen die Immobilien- und Grundbesitze, die Karlskron als zusätzliche Rücklagen derzeit in der Hinterhand hat. Die Bauplätze im neu ausgewiesenen Baugebiet Pobenhausen – die Gemeinde hat hier 25 Parzellen – sollen noch in diesem Jahr in den Verkauf gehen. Der Gemeinderat wird in einer seiner nächsten Sitzungen den Verkaufspreis und die Ankaufsmodalitäten exakt festlegen.

Die „Langzeit-Baustelle“ Leichenhaus neigt sich dem Ende entgegen. In den nächsten Tagen sollen Licht, Innenausstattung und Elektrik erfolgen, dann noch der Außenanstrich, so dass man derzeit hofft, im April hier einen Abschluss hinzubekommen. Auch die anderen Bauvorhaben – Kinderkrippe, Bürgerhaus, Schulhaus – liegen derzeit voll im Plan. Bei der Kinderkrippe rechnet man um den 20. April mit dem „Hebauf“. Neben den bereits begonnenen Projekten stehen in 2012/13 die neue Turnhalle, die Machbarkeitsstudie zur Ortsumgehung sowie das Glasfasernetz auf der Agenda. Zur Machbarkeitsstudie ist im Mai oder Juni mit einem weiteren Zwischenergebnis zu rechnen.

Die Bürger von Pobenhausen und Adelshausen müssen sich auf eine deutliche Erhöung der Kanalgebühren ab 2015 einstellen. Die Kosten rund um das Abwasser und den Kanal sind kostendeckend durch die Nutzer abzurechnen. Da an den dortigen Kanalanlagen jedoch zahlreiche Grundsatz-Investitionen und Sanierungen in Höhe von rund 1,7 Millionen Euro anstehen, wird es wohl ab 2015 nach heutigen Berechnungen Preise zwischen 7 und 8 Euro statt der aktuellen 3,85 Euro geben.

Adelshausen hat für einen Tag ortseigene Schäffler bekommen

Adelshausen Der Skandal um Müller-Brot , die Griechenland-Affäre. Dazu Römer, gesunde und genfrei gehaltene Hühner, ein individueller Boxkampf sowie – im Jahr der Schäffler – die eigens für den Faschingsumzug von Adelshausen initiierten Adelshausener Schäffler waren nur einige der Faschingswägen und Gruppen, die die Besucher des Faschingsumzuges in Adelshausen am Faschingssamstag nachmittags bewundern konnten. Etwas verspätet um 14.30 Uhr fuhren die Fahrzeuge von Aschelsried her kommend nach Adelshausen ein. Die Gruppierungen und Vereine des Ortes haben sich merklich Gedanken über die aktuelle Themenvielfalt gemacht. Die erfahrenen Traktorfahrer lenkten die großen Bauten gekonnt um die teils engen und dicht von Menschen bevölkerten Straßen.

Bei strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen waren neben den Ortsvereinen aus Adelshausen, Pobenhausen und Karlskron auch einige Gast-Wägen mit von der Partie, dieses Jahr auch aus Oberstimm. So wie man in Adelshausen in den vergangenen Jahren also immer auch einige auswärtige Gruppen sehen konnte, kamen auch viele Besucher von den Nachbargemeinden her in den Karlskroner Ortsteil. Die lokale Politikprominenz war ebenso mit von der Partie.

Der Schützenverein „Die Lustigen Brüder Adelshausen“ hat sich um die Organisation des Faschingsumzuges gekümmert – die Verkehrsregelung lag in den Händen der Feuerwehr Adelshausen. Im Anschluss an den Faschingsumzug wurde in Adelshausen noch weiter kräftig Fasching gefeiert in einer ehemaligen landwirtschaftlichen Halle. Eine Stärkung mit Kaffee, Kuchen und frischen Krapfen gehörte dort ebenso dazu, wie schwungvolle Musik, die zum Tanzen und Feiern einlud. „Letz Fetz“ aus Adelshausen sorgt dort traditionell für Stimmung und Faschingsgaudi.

Wohnungsbrand in Ingolstadt

Im ausgebauten Dachgeschoss eines Reihenhauses in Etting brach gestern gegen 17.00 Uhr ein Brand aus. Vermutlich von der Küche aus hatte sich das Feuer sehr schnell auf das ganze Appartement ausgebreitet. Trotz sofortigem Löscheinsatz der Feuerwehr brannte das Dachgeschoss völlig aus. Der Sachschaden wird auf rund 40.000 Euro geschätzt. Ein Feuerwehrmann der freiwilligen Feuerwehr verletzte sich bei den Löscharbeiten am Fuß. Die Hausbesitzer, ein Rentnerehepaar blieben unverletzt. Sie hielten sich bei Brandausbruch im Hof beim Reifenwechseln auf und verständigten vom Nachbarn aus die Feuerwehr. Der Kriminaldauerdienst der Kripo Ingolstadt nahm vor Ort die Ermittlungen auf. Aufgrund des Zerstörungsgrades ist derzeit keine Aussage zur Brandursache möglich.

Müllhäuschen abgebrannt

Heute Morgen gegen 03.15 Uhr wurde in Ingolstadt Am Pulverl die Feuerwehr alarmiert, nachdem unweit eines Mehrfamilienhauses ein Müllhäuschen komplett abbrannte. Ein neben dem Häuschen geparkter VW Polo und ein Fahrrad wurden durch das Feuer und die Hitze ebenfalls beschädigt. Am Haus zerbarsten zwei Fensterscheiben. Die im Haus wohnenden sechs Bewohner mussten vorübergehend ihre Wohnungen verlassen. Verletzt wurde niemand. Der Schaden wird auf rund 17.000 Euro geschätzt. Was die Brandursache betrifft, ermittelt die Kriminalpolizei Ingolstadt. Derzeit ist die Brandursache unbekannt.

Digitalfunk für Feuerwehren – in allen Gemeinden nach gleichen Kriterien

München Die Pläne des bayerischen Innenministeriums, Gemeinden von der staatlichen Förderung für digitale Endgeräte ihrer Feuerwehren auszuschließen, hat Gemeindetagspräsident Dr. Uwe Brandl scharf kritisiert: „Das Glecihbehabndlungsgebot verlangt, alle Gemeinden und Städte gleichermaßen zu fördern. Wenn eine Stadt oder Gemeinde beschlossen hat, kein eigenes gemeindliches Grundstück für einen Antennenmast anzubieten, so darf dies Kommune nicht  von der für alle Gemeinden geltenden staatlichen Förderung asugeschlossen werden. Wir werden mit dem bayerischen Innenmister darüber noch intensive Gespräche führen.“

Das bayerische Innenministerium hatte gestern in einer Pressemitteilung erklärt, dass keine Kommune um die staatliche Entgeldförderung fürchten müsse, „wenn sie konstruktiv bei der Suche nach Standortgrundstücken mitwirke.“ Deutlicher formuliert der aktuelle Entwurf eines Sonderförderprogramms für digitale Endgeräte: „Haben Gemeinden für den Netzaufbau technisch erforderliche Standorte nicht bereitgestellt, ist eine Förderung der Endgeräte nach diesem Sonderförderprogramm ausgeschlossen.“

Brandl: „Das ist nicht akzeptabel. Vor zwei Jahren haben wir uns dem Innenminister gegenüber bereit erklärt, dass die Kommunen bei der Einführung des Digitalfunks die Betriebskosten anteilig mittragen. Zudem haben wir zugesagt, die Gemeinden aufzufordern, im Rahmen ihrer Möglichkeiten geeignete Standorte für Digitalfunkantennen zu suchen. Eine Verknüpfung zwischen Bereitstellung eines kommunalen Grundstücks für den Staat und einer Förderung der digitalen Endgeräte für die Feuerwehr war weder beabsichtigt noch vereinbart. Es ist nicht fair, wenn jetzt einzelne Gemeinden im Freistaat der Geldhahn zugedreht wird. Das werden wir klar zur Sprache bringen.“

Der Freistaat Bayern baut derzeit ein digitales Funknetz für Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehren auf. Im Herbst 2009 hatten die kommunalen Spitzenverbände mit dem Freistaat vereinbart, dass Städte und Gemeinden – wenn möglich – geeignete Grundstücke für staatliche Antennenmasten zur Verfügung stellen. Der Freistaat stellt eine 80 Prozentige Förderung der Beschaffung digitaler Funkgeräte für die Feuerwehren in Aussicht.

 

Pörnbach: Scheune mit Maschinen abgebrannt

Pörnbach Feuerwehr und Polizei wurden heute gegen 15.45 Uhr alarmiert, nachdem außerhalb von Pörnbach, im Ortsteil Raitbach eine Scheune in Brand geraten war. Das ca. 30 mal 10 Meter große landwirtschaftliche Gebäude wurde durch die Flammen völlig zerstört. Ebenso die darin gelagerten Strohballen und landwirtschaftliche Geräte und Maschinen. Der Sachschaden wird auf ca. 150.000 Euro geschätzt. Unter der Führung der Feuerwehr Pörnbach mit Unterstützung weiterer sechs Feuerwehren wurde der Brand gelöscht. Die Brandursache ist derzeit völlig unklar. Die Kriminalpolizei Ingolstadt hatdie Ermittlungen vor Ort aufgenommen.

 

 

Heizraum in Wolnzach ausgebrannt

Wolnzach, Egg 36000 Euro Sachschaden stellte der Brandgutachter nach einem Heizungsraumbrand in Egg am 4.10. gg.1 9 Uhr fest. Ausgelöst wurde der Brand durch eine fehlerhafte Befüllung der Hackschnitzelheizung durch den 73-jähr. Hausbesitzer. Der Heizungsraum stand im Vollbrand. Durch die starke Hitzeentwicklung explodierten im Heizungsraum gelagerte Spraydosen. Der Brand wurde durch die anwesenden Feuerwehren Wolnzach, Geroldshausen und Geisenhausen gelöscht. Insgesamt waren ca. 40 Feuerwehrleute vor Ort. Personen wurden weder verletzt noch gefährdet. Die PI Geisenfeld ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.

Brand des Leergutcontainers in Reichertshofener Supermarkt

Brandfall

Am Leergutautomat eines Supermarktes (Reichertshofen, Sandratstraße) brach am 14.9. gg 18.45 Uhr ein Brand aus. Vermutlich wegen eines techn. Defektes gerieten zwei PET-Flaschen in Brand. Bei Eintreffen der FFW Reichertshofen war der Brand bereits gelöscht. Der Aufstellungsraum des Automaten wurde leicht verrußt. Am Automaten entstand ein Schaden von ca. 500 €.

Radfahrer verletzt

Ein 60-jähr. Mann aus dem Gemeindebereich Wolnzach wollte am 14.09. gg. 18.30 Uhr mit seinem Fahrrad, Marke Aerida, die Kreisstr. PAF 11 kurz nach Wolnzach in Ri. Geroldshausen überqueren. Dabei übersah er einen von links aus Geroldshausen kommenden 20-jähr. Pkw-Fahrer aus dem Gemeindebereich Wolnzach, der mit seinem Skoda in Ri. Wolnzach unterwegs war. Der Pkw-Fahrer wich nach links aus und konnte einen Zusammenstoß dadurch verhindern. Der Radfahrer stürzte vor Schreck und verletzte sich dabei leicht im Bereich des Brustkorbes. Es fand keine Berührung der Fahrzeuge statt.

Kabeldiebstahl

Ein bisher unbekannter Täter brach zwischen dem 13.09. (17 Uhr) und dem 14.09. (7 Uhr) einen Baustromkasten an  einem Neubau in Baar-Ebenhausen (Am See) auf und steckte alle Kabel ab. Im Anschluss entwendete der Täter fünf Starkstromkabel und 1 Krankabel. Von drei Kabeltrommeln wurden die Kabel abgezwickt und entwendet. Weiter wurde ein Baucontainer aufgehebelt. Dort zwickte der Täter das Kabel einer Rüttelmaschine ab. Im Rohbau wurden Getränke, zwei Arbeitsjacken und zwei Hüte entwendet. Insgesamt entstand ein Beuteschaden von ca. 2500 €. Die PI Geisenfeld bittet um sachdienliche Hinweise.

Kabeldiebstahl

Ein unbekannter Täter hebelte zwischen dem 13. und 14.09.2011 den Hausmeisterraum der stillgelegten Stockaumühle in Reichertshofen auf und entwendete daraus mehrere Werkzeugmaschinen (Flex, Kappsäge). Weiter wurde der Zugang zu den Lagerhallen aufgehebelt und offenbar gezielt nach Stromkabeln gesucht. Es wurden mindestens drei Starkstromkabeln entwendet, wobei immer der Stecker abgetrennt und zurückgelassen wurde. Der Beuteschaden beträgt ca. 400 €. Die PI Geisenfeld bittet um sachdienliche Hinweise.