Betrunkener Pkw-Fahrer ohne Führerschein unterwegs

MAINBURG. Fahrraddiebstahl aufgeklärt: Ein Fahrraddiebstahl vom ersten Oktoberwochenende konnte nun aufgeklärt werden. Wie sich herausstellte, hatte ein 13 jähriger Junge aus Mainburg das versperrte Fahrrad in der Hans-Bachner-Straße gestohlen. Bei der Überprüfung wurde das gestohlene Rad aufgefunden. Hinsichtlich eines weiteren aufgefundenen Rades verwickelte sich der Junge über dessen Herkunft in Widersprüche. Es dürfte sich nach dem bisherigen Ermittlungsstand auch um ein gestohlenes Rad, welches nachträglich überlackiert wurde, handeln. Die Ermittlung diesbezüglich dauern noch an.

Betrunkener Pkw-Fahrer ohne Führerschein unterwegs

MAINBURG/PUTTENHAUSEN.
Betrunkener Pkw-Fahrer nach Hinweis angehalten: Am Montagabend, gegen 18.15 Uhr, teilte ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer mit, dass ein Pkw-Fahrer vom Gallimarkt aus auf der B 301 in Richtung Puttenhausen in Schlangenlinien unterwegs sei. Der Fahrer kam laut Zeugen mehrmals auf die Gegenfahrbahn, wodurch der Gegenverkehr ausweichen musste um nicht mit dem BMW zusammenzustoßen. Die Polizeistreife konnte den gesuchten silbernen Pkw samt Fahrer kurze Zeit später in Puttenhausen stellen. Wie sich herausstellte hatte der Fahrer ordentlich dem Alkohol zugesprochen. Eine diesbezügliche Überprüfung ergab einen AAK-Wert von 1,60 Promille. Bei der weiteren Sachbearbeitung stellte sich heraus, dass der 57jährige Fahrer aus Polen, kenen Führerschein mehr besaß. Er wurde erst vor zwei Tagen in Germering mit über 2,6 Promille von der Polizei am Steuer seines Wagens angehlaten. Da hatte auch schon keinen Führerschein mehr, da ihm diese am 13.09.11 in München nach einer Trunkenheitsfahrt und Unfall mit anschließender Fahrerflucht entzogen wurde. Dem Fahrer, der hier keinen festen Wohnsitz hat, wurde die Festnahme erklärt. Sein Wagen und sein Autoschlüssel wruden sichergestellt. Nach einer Nacht in der Arrestzelle und einer Haftüberprüfung wurde der Mann unter Auflagen und Nennung eines amtlichen Zustellungsbevollmächtigten am Dienstagvormittag aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Sein Fahrzeug blieb sichergestellt.

Betroffener erschien nicht zur Hauptverhandlung – Haftbefehl vollzogen

BIBURGDa ein Betroffener nicht zur Hauptverhandlung bei Gericht erschien, erließ die Richterin Vorführbefehl: Da ein junger Mann aus dem Raum Biburg zum ersten Termin vor drei Wochen bei der Hauptverhandlung beim AG Kelheim nicht erschien, erließ die zuständige Richterin für den neuen Gerichtstermin für den Betroffenem, kurzer Hand einen Vorführbefehl. Der Mann konnte zuhause angetroffen und festgeommen werden. Er wurde anschließend polizeilich zur Gerichtsverhandlung vorgeführt. Die hierbei entstandenen Kosten wurden ihm auferlegt.

Verkehrsunfall auf der A 93

ESLENDORF. Pkw-Fahrer kam aufgrund nicht angepaßter Geschwindigkeit bei Regen von der Fahrbahn ab:
Am Montagmorgen, gegen 09.45 Uhr, ereignete sich auf der A 93, FR. München, Gemeindebereich Elsendorf ein Verkehrsunfall. Ein 28jähriger Pkw-Fahrer aus Hagelstadt infolge nicht angepaßter Geschwindigkeit in einer Linkskurve bei Regen nach rechts von der Fahrbahn ab. Anschließend fuhr er einen Leitpfosten um und stieß gegen zwei Bäume. Auch die dortige Böschung wurde beschädigt. Der Fahrer blieb unverletzt. Sein Pkw-Schaden beläuft sich auf ca. 3000 Euro, der Sachschaden der Autobahnmeisterei beträgt ca. 600 Euro. Gegen den Unfallverursacher wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige erstattet.

Gallimarkt 2011

Mainburg. Beim Gallimarkt 2011 kam es zu keinen größeren sicherheitsrelevanten Störungen. Auf dem Volksfestgelände blieb es aus polizeilicher Sicht weitgehend ruhig. Hierzu trug sicherlich die Präsenz der uniformierten Fußstreifen, samt eines Polizeihundeführers bei. Auch waren Zivilfußstreifen auf dem Festgelände unterwegs. Diese überwachten hauptsächlich die evtl. Abgaben von Alkohol an Jugendlichen. Hierbei konnten keine Verstöße festgestellt werden. Drei Fälle von hilflosen Personen aufgrund von Trunkenheit beschädtigten die Polizei trotzdem, da sie für die Sanitäter keine „Fälle“ waren und sie aufgrund ihrer Verunreinigungen und Hilflosigkeit auch nicht durch Taxis befördert wrden konnten. Zwei Personen konnten durch die Streifen nach Hause gebracht werden. Bei einem jungen Mann aus Landshut verweigerte dessen Mutter nach telefonischer Vorankündigung die Aufnahme ihres Sohnes, da dieser auch noch randalierte. Desehalb durfte der Mann seinen Rausch in der Arrestzelle der Pi Mainburg ausschlafen. Der Vorjahrestrend bezüglich der Körperverletzungsdelikten, nämlich, dass sich diese weit nach Mitternacht ab ca. 02.00 bis 04.00 Uhr in den Innenstandtbereich verlagerten, hielt an. So kamen heuer fünf gemeldete Körperverletzungsdelikte zur Anzeige, von denen bereits berichtet wurde. Auch eine Anzeige wegen Sachbeschädigung wurde Aufgenommen. Ein Unbekannter hatte auf dem Ausstellungsgelände die Säulen eines Werbestandes beschädigt. Weiterhin wurde ein betrunkenener Fußgänger, der auf der Fahrbahn auf der B 301 Ri. Mielenhofen lief, in Gewahrsam genommen. Dieser hatte sich in seinem Rausch zunächst geweigert die Fahrbahn zu verlassen. Nach eindringlicher Belehrung konnte der Gallimarktbesucher dazu bewegt werden, die Fahrbahn zu verlassen. Zu seinem eigenen und dem Schutz anderer Verkehrsteilnehmer wurde er in Gewahrsam geommen und später nach Hause verbracht.

Die Überwachung des Straßenverkehrs im Zusammenhang mit dem Gallimarkt führte zu zwei Trunkenheitsanzeigen( bereits berichtet). Hinsichtlich des hohen Verkehrsaufkommen, gerade am Sonntag und den darausfolgenden Störungen bzw. Falschparkern wurden mehr als 70 Verwarnungen ausgestellt. Insgesamt gesehen kam es aber zu keinen länger anhaltenden Verkehrsstörungen.

Körperverletzung am Volksfest

Gartenzaun beschädigt

Während des Unfallzeitraumes (10.-17.09. hat ein noch unbekanntes Fahrzeug einen Gartenzaun (Geisenfeld-Gaden, Unterpindharter Straße)  auf eine Länge von 13 m eingedrückt. Es entstand dabei Sachschaden in Höhe von 100 Euro. Aufgrund des Schadensbildes könnte ein Hopfenfuhrwerk den Schaden verursacht haben. Der Schaden wurde vom Verursacher nicht gemeldet, bzw. der Geschädigte informiert. Die Polizei Geisenfeld ermittelt nun wegen Verkehrsunfallflucht.

Trunkenheit am Steuer

Ein 48jähriger Dipl. Ingenieur wurde am 17.09. gg. 17.10 Uhr einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen (Münchsmünster, Wöhrer Straße) und dabei Alkoholgeruch festgestellt. Ein Atemalkoholtest erbrachte einen Wert, welcher auf eine Blutalkoholkonzentration von über 1,1 Promille hinwies. Daher wurde eine Blutentnahme angeordnet, auf der PI Geisenfeld von einem Arzt durchgeführt und der Führerschein sichergestellt. Der Fahrer wird wegen Trunkenheit im Verkehr zur Anzeige gebracht und wird wohl für einige Zeit auf seinen Führerschein verzichten müssen.

Diebstahl einer Geldbörse

Im Fahrgeschäft „Roll Over“ verlor am 17.09. gg. 21.30 Uhr (Volksfest Geisenfeld) eine 17jährige Schülerin ihre Geldbörse. Diese war ihr aus der Handtasche gefallen und außerhalb des Fahrgeschäftes gelandet. Eine noch unbekannte Person hat die Geldbörse aufgenommen und sich vom Volksfestplatz entfernt. So kam die Verliererin auch nach Beendigung der Fahrt des Fahrgeschäftes nicht mehr in den Besitz ihrer Geldbörse und brachte den Vorfall zur Anzeige.

Körperverletzung am Volksfest

Eine Gruppe von Voksfestbesuchern kamen am 17.09. gg. 23.53 Uhr nach Ausschankschluss an der Ilmbrück „Am Fall“ in Geisenfeld  in Streit und es kam zu einem Gerangel. Hierbei soll eine 43jähriger Geisenfelder eine 47jährige leicht verletzt haben. Der genaue Sachverhalt bedarf jedoch erst noch im Rahmen von Vernehmungen der Klärung. Ein genauer Tatablauf konnte, nicht zuletzt aufgrund der Alkoholisierungen, vor Ort nicht in Erfahrung gebracht werden.

Gegen 00.25 Uhr teilte dann der o.a. 43jährige der Polizei über Notruf mit, dass er nun eine bislang noch unbekannte Person verfolge, welche an der o.a. Auseinandersetzung beteiligt war und ihn verletzt haben soll. Die Situation schauckelte sich bis zum Eintreffen der ersten Polizeistreife auf, so dass es zu einer Auseinandersetzung von 12-14 Personen, so zumindest die Meldung an den Polizeinotruf, kam. Die Situation konnte von den eintreffenden Polizeistreifen beruhigt werden und bei der Anzeigenaufnahme konnten insgesamt sechs Personen festgestellt werden, gegen welche nun wegen Körperverletzung und weiterer Delikte ermittelt wird.

Sachbeschädigung an Gartenmauer

Eine Streife der Polizeiinspektion Geisenfeld fielen zwei junge Männer auf, welche am 18.09. gg. 3.15 Uhr (Geisenfeld, Augsburger Straße) einen Dachziegel mit sich trugen. Als sie die Streife erblickten, warfen sie den Ziegel in den nächstgelegenen Garten. Die Männer wurden einer Personenkontrolle unterzogen und die Identität festgestellt. Die Absuche der näheren Umgebung brachte dann auch die Herkunft des Dachziegels zu Tage. Diesen hatten die beiden Männer im Alter von 18 Jahren an einer Gartenmauer in der Augsburger Straße heruntergerissen und mitgenommen. Auf Vorhalt der eindeutigen Beweise räumten sie die Tat dann auch ein. Sie werden nun wegen Sachbeschädigung und Diebstahl zur Anzeige gebracht.

Jugendliche erheblich alkoholisiert

Am 18.09. gg. 4.06 Uhr stellte eine Streife der PI Geisenfeld eine torkelnde Jugendliche in Geisenfeld, Maximilianstraße fest. Bei der Personalienfeststellung der Schülerin stellte sich heraus, dass diese erst 16 Jahre alt ist. Ein durchgeführter Atemalkoholtest erbrachte einen Wert von 1,02 mg/l, was auf eine Blutalkoholkonzentration von über zwei Promille schließen lässt. Sie wurde in Gewahrsam genommen und dem Sorgeberechtigten überstellt. Sie wurden dann um 04.45 Uhr erneut im Stadtbereich aufgegriffen und erneut in Gewahrsam genommen. Der sorgeberechtigte Vater wurde eindringlichst belehrt und auf seine mangelnde Aufsichtspflicht hingewiesen. Ein Bericht an das Jugendamt Pfaffenhofen wird erstattet.

Polizeistreife grundlos beleidigt

Am 18.09. gg. 3.03 Uhr beleidigte in Geisenfeld (Maximilianstraße) Zeit ein 17jähriger Wolnzacher ein Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Geisenfeld mit den Worten „Scheiß Bullen“. Diese Beleidigung wurde ohne jeglichen erkennbaren Grund ausgesprochen. Ein polizeiliches Einschreiten war dem Ausspruch nicht vorrangegangen.  Er wird nun wegen Beleidigung zur Anzeige gebracht.

Wirt wurde geschlagen

Als ein 51jähriger Wirt einer Gaststätte am 18.09. gg. 4.14 Uhr einen 18jährigen Geisenfelder des Lokales verweisen wollte, schlug der Junge Mann nach längerem „hin und her“ dem Hausrechtsinhaber mit der rechten Hand ins Gesicht. Der Wirt verständigte die Polizei nachdem der 18jährige sich immer noch weigerte das Lokal zu verlassen.  Er wurde von der Polizei des Lokales verwiesen und wird wegen Hausfriedensbruchs, sowie Körperverletzung zur Anzeige gebracht.

Betrunkener Rollerfahrer in Vohburg

Wolnzach/Geisenfeld/Vohburg Am Freitag nachmittag (19.08., 14.20 Uhr) wurde ein 59jähriger Vohburger mit seinem Kleinkraftradroller zu einer Verkehrskontrolle in der Waldstraße angehalten. Hierbei wurde bei einem Alkoholtest ein Wert von 1,6 Promille festgestellt. Der Führerschein wurde sichergestellt und es wurde eine Blutentnahme durchgeführt.

Einbruch in Gartenhaus in Geisenfeld

Vom Donnerstag auf Freitag (18.-19.08. zwischen 13 und 13 Uhr) wurde in einem Kleingarten (Geisenfeld, Gabisweg) die Tür des Geräteschuppens aufgebrochen. Das genaue Diebesgut konnte noch nicht ermittelt werden. Es gibt bislang keine Hinweise auf den oder die Täter.

Körperverletzung auf dem Wolnzacher Volksfest

Auf dem Wolnzacher Volksfest gerieten am 19.08. gg. 23.55 Uhr ein 18jähriger Geisenfelder und ein 17jähriger Pörnbacher in Streit.  In diesem Verlauf beleidigte der Geisenfelder den Pörnbacher, woraufhin dieser mit der Faust zuschlug. Im weiteren Verlauf kam ein Messer zum Einsatz, durch welches der Pörnbacher an der Hand leicht verletzt wurde. Die Ermittlungen zur Klärung des genauen Sachverhalts dauern noch an. Der Sicherheitsdienst konnte die beiden Kontrahenten trennen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Eine ärztliche Versorgung war nicht notwendig. Beide Beteiligte waren erheblich alkoholisiert.

Betrunkener Geisenfelder beschäftigt Polizei

Wenige Stunden nach dem Vorfall vom Wolnzacher Volksfest (20.08. gg. 3.15 Uhr) trat der 18jährige Geisenfelder erneut in Aktion. Diesmal kam er an seiner Wohnanschrift mit einer 16jährigen Mainburgerin in Streit und schlug dieser gegen den Oberkörper. Diese wurde leicht verletzt. Ein Verwandter des Geisenfelder sicherte der verständigten Polizei die Betreuung von diesem zu.  Jedoch ging der 18jährige ca. 1 Stunde später im Bereich der Münchner Straße auf einen Bekannten los, welchen er kurz vorher mit dem Pkw angehalten hat. Der 21jährige Geisenfelder wurde beleidigt und mit den Fäusten attackiert, woraufhin er sich ebenfalls körperlich zur Wehr setzte.  Diesesmal endete die Aktion des 18jährigen bei der Polizei, wo er zur Ausnüchterung verblieb. Alle Beteiligten bedurften keiner ärztlichen Behandlung.

Betrunkene Autofahrerin in Wolnzach

Bei der Verkehrskontrolle am 20.08. gg. 2.50 Uhr (Wolnzach, Preysingstraße)  des Pkw Audi Cabrio einer 34jährigen Wolnzacherin wurde bei der Fahrerin Alkoholgeruch festgestellt. Ein Alkoholtest ergab 1,08 Promille. Es wurde eine Blutentnahme durchgeführt, der Führerschein wurde ihr vorerst belassen.

Schwerer Verkehrsunfall bei Mainburg/Ebrantshausen

Trunkenheitsfahrt in Siegenburg

Mainburg/Ebranzhausen/Siegenburg. Ein betrunkener Pkw-Fahrer gerät in Siegenburg in eine Polizeiverkehrskontrolle. Am Donnerstag, gegen 20.00 Uhr, hielten Beamte der PI Mainburg in Siegenburg, in der Raiffeisenstraße/ Ingolstädter Straße, einen Pkw-Fahrer zur Verkehrskontrolle auf. Beim Aussteigen des Pkw-Lenkers fiel den kontrollierenden Beamten seine Koordinationsprobleme auf. Weiterhin wehte den Beamten eine deutliche Alkoholfahne entgegen. Eine anschließend druchgeführte Alkoholüberprüfung ergab einen Atemalkoholwert von 1,58  Promille. Bei dem 45jährigen Fahrer wurde sein Führerschein sichergestellt, zudem wurde eine Blutentnahme im Mainburger Krankenhaus veranlasst. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

Schwerer Verkehrsunfall bei Mainburg/Ebrantshausen

Ein Pkw-Lenker nach Unfall aus dem Fahrzeug geschleudert. Am Donnerstag, kurz nach 12.00 Uhr, ereignete sich auf der Kreisstraße 31 an der Ortseinfahrt Ebrantshausen ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 64jährer Pkw-Fahrer aus Mainburg war mit seinem Pkw von Mainburg aus in Richtung Geisenfeld auf der KEH 31 unterwegs. Vor einer Linkskurve kam der Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab. Anschließend fuhr der Wagen noch ca. 50 m im Straßengraben weiter, bis der Wagen dort gegen einen Wasserdurchlass stieß und sich anschließend überschlug. Der Wagen wurde wieder auf die Fahrbahn zurückgeschleudert, wo er auf dem Dach auf der gegenüberliegenden Straßenseite quer zur Fahrbahn zum Liegen kam. Der Fahrer wurde dabei aus dem verunfallten Pkw geschleudert. Der Fahrer erlitt hierbei lebensgefährliche Kopfverletzungen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gefolgen. Eine unbeteiligte Zeugin, gab an, dass ihr der Wagen bereits vor dem Unfall durch seine unsichere Fahrweise auffiel. Laut ihren Angaben fuhr der Wagen in Schlangenlinien und kam dabei mehrmals nach rechts ins Bankette. Der Unfallwagen wurde anschließend sichergestellt und hierzu abgeschleppt. An ihm entstand Sachschaden in Höhe von ca. 30.000 Euro, außerdem wurde ein Ortschild durch den Unfall beschädigt. Die Unfallursache dürfte in den bereits bekannten bestehenden Gesundheitsprobleme des Pkw-Lenkers liegen. Wegen dieser Erkrankungen war beim Fahrer bereits eine Überprüfung der Fahreignung mit dem Ziel des behördlichen Führescheinentzuges ergangen. Seinen Führerschein hatte der Fahrer aber bisher nicht abgegeben. Die Ermittlungen dauern noch an.

Münchsmünster: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

Münchsmünster / Wolnzach Am 14.08. zwischen 13 und 18 Uhr zerkratzte ein unbekannter Täter in Wolnzach im Hanslmühlweg einen Pkw Fiat an der Fahrerseite. Der Schaden beläuft sich auf rund 1000 Euro.

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

Zur Unfallzeit am 15.08. gg. 00.05 Uhr fuhr ein 59jähriger Fahrer aus Freilassing mit seinem Pkw Ford die B 16 in Richtung Kelheim. Aufgrund des Alkoholgenusses kam er auf Höhe Münchsmünster nach links auf die Gegenfahrbahn und es kam zu einer Berührung mit den Außenspiegeln mit einem entgegenkommenden Pkw DaimlerChrysler. Anschließend entfernte sich der Fahrer von der Unfallstelle, konnte jedoch nach ca. 5 km durch den Geschädigten selbst gestellt werden. Ein Alkotest ergab 1,08 Promille. Der Führerschein des Fahrers wurde sichergestellt. Der Fahrer wurde nach einer Blutentnahme wieder entlassen.
Schaden an den Fahrzeugen: ca. 700 Euro.

Urlaubszeit = Reisezeit: was muss man im Auto dabei haben?

In Deutschland gibt es für private PKWs die sog. Warnwestenpfllicht noch nicht. Im europäischen Ausland kann dies u.U. aber sehr wohl der Fall sein. Allerdings sind die Regelungen in jedem Land unterschiedlich, so das sich hier keine pauschale Aussage tätigen lässt.

Innerhalb Deutschlands ist es aber in jedem Fall wichtig, dass man gültige TÜV- und AU-Plaketten (inzwischen wurden die beiden Maßnahmen ja zu einer zusammen gefasst) sowie einen gültigen Versicherungsschutz vorweisen kann. Darüber hinaus sind in bestimmten Gebiten die sog. Schadstoffplaketten in gelb, grün oder rot erforderlich – wenn es auf österreichische Straßen geht u.U. eine Vignette.

An Papieren sollte man immer sowohl Führerschein als auch Fahrzeugschein mit sich führen, da sonst Gebühren anfallen. Das Warndreieck, ein gültiger Erste-Hilfe-Kasten sowie eine Unfalldecke gehören zum Standard-Equipment. Ebenso ein Ersatzreifen sowie der dazu gehörende Wagenheber und ein Wagenkreuz, damit im Fall der Fälle der Reifen gewechselt werden kann. Eine Warnweste ist in Deutschland für den Privatgebrauch zwar nicht vorgeschrieben, kann jedoch bei einer Panne durchaus hilfreich sein, da man die Person am Fahrzeug als Pannenhelfer bzw. an einer Pannenstelle beschäftigte Person frühzeitiger erkennen kann.

Wenn der Führerschein weg ist, ist die MPU die letzte Hilfe

Die medizinisch psychologische Untersuchung sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Wer eine Anordnung zur MPU erhalten hat, muss sich gewissenhaft und gründlich auf die Untersuchung vorbereiten. Zu Unrecht wird die Untersuchung noch immer als „Idiotentest“ bezeichnet. Der Begriff stammt noch aus den 50er Jahren und wird heute sehr gerne von der Boulevardpresse verwendet, wenn ein Promi eine Anordnung für die MPU erhält. Den Idiotentest kann aber niemand bestehen, der nicht aktiv an seinem Fehlverhalten arbeitet. Wer der Meinung ist, den MPU Psychologen wickle ich mit meiner Masche um den Finger, täuscht sich gewaltig. Sätze wie „das war ein einmaliger Ausrutscher“ oder „ich habe mich geändert, glauben sie mir“ sind völlig fehl am Platz, ebenso wie die Aussage „ich trinke ab sofort nicht mehr“. Der MPU Psychologe erkennt keine nachhaltige Besserung ihres Verhaltens und wird ihnen eine negative MPU aussprechen. Neben den unnötigen Mehrkosten für Gebühren die bundeseinheitlich geregelt sind, haben sie bei der Führerscheinbehörde einen schlechteren Stand. Bei der nächsten Untersuchung wird der Gutachter deutlich genauer nachfragen. Neben dem eigentlichen Fehlverhaltens im Strassenverkehr werden sie sich fragen stellen müssen, die auf die negative Untersuchung abzielen. „Warum haben Sie die erste MPU aus ihrer Sicht nicht bestanden“ oder „Was hat sich nach der letzten Untersuchung in ihrem Leben geändert“ könnten Fragen sein, die sie beantworten müssen. Beginnen Sie rechtzeitig mit einer MPU Hilfe und arbeiten sie an ihrem Fehlverhalten. Im Hinblick auf eine mögliche Sperrzeitverkürzung ist es sehr wichtig keine Zeit zu verlieren, umso schneller haben sie wieder einen neuen Füherschein. Dies ist besonders für Menschen wichtig, die aus beruflichen Gründen auf den Führerschein angewiesen sind.

Plastikkarte löst Arbeitsanfall aus

Berchtesgaden Statt dem grauen oder rosanen „Lappen“ besitzen inzwischen immer mehr Leute im Landkreis die neuen Plastikführerscheine. Ein regelrechter Run auf die scheckkartengroße Fahrerlaubnis hat in den Sommermonaten Juni, Juli, August und September eingesetzt. Grund dafür waren die kursierenden Meldungen, die alten Scheine würden im benachbarten Urlaubsausland Italien oder Österreich nicht anerkannt werden, heißt es in der Führerscheinstelle des Landratsamtes Berchtesgadener Land.
Diese Meldungen hätten in den Sommermonaten zu rund 1 500 bis 2 000 Anträgen pro Monat geführt. Dies bedeutete Wartezeiten von etwa sechs Wochen. Inzwischen werden die Antragszahlen wieder weniger (rund 700 bis 800 im Monat).Die Wartezeiten liegen derzeit bei rund vier Wochen. Personell aufgestockt wurde während dieser Hoch-Zeit allerdings nicht, lediglich ein Praktikant unterstützte die Sachbearbeiter. Derzeit gibt es keinen Umtauschzwang. Die alten Führerscheine seien uneingeschränkt (zuletzt festgestellt durch eine EU-Verordnung vom März 2000) gültig. Zu Schwierigkeiten – auch bei bundesweiten Kontrollen – sei es in der Vergangenheit nur gekommen, wenn zusätzlich zum Führerschein auch im Personalausweis oder Reisepass kein aktuelles Foto war. Dies seien jedoch Einzelfälle.
Umtauschpflichtig sei jedoch die alte Fahrerlaubnis Klasse 2. Dabei ist folgendes zu beachten: Stichtag für Lkw-Fahrer, die das 50. Lebensjahr überschritten haben, ist der 31. Dezember. Bis zu diesem Termin müssen die Lastwagenfahrer ihre Papiere umgetauscht haben. Bis Ende Dezember dürfen die Besitzer der alten Papiere noch Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen der Klasse C/CE mit dem alten Führerschein Klasse 2 führen. Die Scheine C und CE werden – Vorlage einer ärztlichen und augenärztlichen Bescheinigung vorausgesetzt – für fünf Jahre erteilt. Die Erlaubnis ist dann rechtzeitig vor Ablauf der Frist alle fünf Jahre neu bei der Führerscheinstelle zu beantragen.