Bayern startet in die Ferien – in Norddeutschland beginnt das neue Schuljahr

Die einen starten mit den Ferien, die anderen mit dem neuen Schuljahr. Während mit Bayern das letzte Bundesland in Deutschland heute die Zeugnisse verteilte und die Schüler für sechs Wochen in die Ferien schickt, geht es in Hamburg, Berlin, Brandenburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern morgen bzw. am Montag wieder los mit dem Unterricht.

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Internetlösung und fundiertes Online-Marketing

In Zeiten des Internets ist es eigentlich egal, wo der Dienstleister seinen Sitz hat. Viel wichtiger ist es, dass man mit seinen Produkten und Dienstleistungen in der Welt des Internets gefunden wird. Und dafür bietet NET-TEC einige Lösungen. Denn das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, Neukunden per Internet-Lösungen zu gewinnen. Schlichtweg durch ein verbessertes Ranking in den Suchmaschinen. Es klingt sehr banal, ist jedoch eine hoch komplexe Angelegenheit geworden, da es heißt, die Begrifflichkeiten aufzuspüren, die die potentiellen Kunden letztlich im Web suchen. Sind diese gefunden, liegt die Aufgabe darin, mit gezielter Optimierungsarbeit die Kundenseite entsprechend darauf abzustimmen.

Wandern im Harz als Ausgleich zum Berufsalltag

Urlaub in Deutschland erfreut sich bei immer mehr Menschen einer ungeheuren Beliebtheit. Ein Vorteil an Urlaub ist Deutschland ist dabei, dass man sich um keinerlei zusätzliche Absicherung für einen Aufenthalt in Deutschland oder eine Ergänzung zur Autoversicherung kümmern muss. Auch gibt es keinerlei sprachliche Barrieren und man hat die Möglichkeit, für einen kürzeren Zeitpunkt bereits seinen Wunschurlaub zu buchen und in Anspruch zu nehmen. Während man für einen Urlaub im Ausland – möglicherweise Afrika, Australien oder Amerika – ein Urlaubszeitfenster von über einer Woche einplanen muss, gibt es bei einem Urlaub in Deutschland auch weitaus kürzere Möglichkeiten. Auch ist ein Urlaub im Ausland – gerade dann, wenn es sich um einen Familienurlaub handelt – für viele schlichtweg eine Kostenfrage.

Von einer Ferienwohnung im Harz aus kann man sich einen für alle beteiligten spannenden Urlaub gestalten.Neben Möglichkeiten, in der Natur zu sein und die Schönheiten des Mittelgebirges zu genießen gibt es hier auch Möglichkeiten, in Freizeitbädern oder Freizeitparks als Familie zu entspannen. Last but not least kann man von hier aus in Tagesausflügen die Umgebung erkunden – einerseits die Landschaften, die sich in dieser Region befinden, anderseits die im Umkreis liegenden Städte. Und dadurch ergibt sich in der Regel für alle Arten von Witterung das passende Programm für die Familie. Dieses kann eher sportlich oder eher auf Entspannung und Kultur ausgerichtet sein. In manchen Ferienwohnungen gibt es auch eine Möglichkeit für zusätzliche Kinderbetreuung, so dass die Eltern auch die Möglichkeit bekommen, auch einmal ohne die Kinder auszuspannen und einen gemeinsamen Abend als Paar zu verbringen.

Zahl der Straftaten in Hessen sind lt. Innenminister Boris Rhein leicht rückläufig

Wiesbaden Die Zahl der Straftaten in Hessen ist leicht rückläufig. Erstmals seit 1984 hat man in Hessen die Zahl der erfassten Straftaten unter die Schwelle von 400.000 reduzieren können. Landes-Innenminister Boris Rhein von der CDU sprach deshalb im Zusammenhang mit der Vorstellung der Kriminalitätsstatistik von einem positiven Signal, da auch die Aufklärungsquote im letzten Jahr leicht angesiegen ist und bei knapp 60 Prozent liegt. Hessen gehöre damit zu den sichersten Bundesländern.

Problematisch sei in Hessen insbesondere der Bereich der Wohnungseinbrüche, erklärte der Politiker. Hier muss man gegen den rückläufigen Trend einen leichten Anstieg verzeichnen.

Im Zusammenhang mit Morddelikten oder fahrlässiger Tötung gäbe es glücklicherweise aber rückläufige Zahlen im zweistelligen Prozentbereich. Auch bei den gewaltbereiten Kindern und Jugendlichen (8 bis 20 Jahre) gäbe es dankenswerterweise rückläufige Z ahlen, so das Innenministerium, dass dies u.a. auf die sicherheitspolitischen Maßnahmen der Landesregierung zurückführt, insbesondere dem Punkt „regionale Sicherheit“.

 

 

 

Hessens Innenminister Boris Rhein (CDU) zieht positive Bilanz bzgl. Straftaten

Wiesbaden Die Zahl der Straftaten in Hessen ist leicht rückläufig. Erstmals seit 1984 hat man in Hessen die Zahl der erfassten Straftaten unter die Schwelle von 400.000 reduzieren können. Landes-Innenminister Boris Rhein von der CDU sprach deshalb im Zusammenhang mit der Vorstellung der Kriminalitätsstatistik von einem positiven Signal, da auch die Aufklärungsquote im letzten Jahr leicht angesiegen ist und bei knapp 60 Prozent liegt. Hessen gehöre damit zu den sichersten Bundesländern.

Problematisch sei in Hessen insbesondere der Bereich der Wohnungseinbrüche, erklärte der Politiker. Hier muss man gegen den rückläufigen Trend einen leichten Anstieg verzeichnen.

Im Zusammenhang mit Morddelikten oder fahrlässiger Tötung gäbe es glücklicherweise aber rückläufige Zahlen im zweistelligen Prozentbereich. Auch bei den gewaltbereiten Kindern und Jugendlichen (8 bis 20 Jahre) gäbe es dankenswerterweise rückläufige Z ahlen, so das Innenministerium, dass dies u.a. auf die sicherheitspolitischen Maßnahmen der Landesregierung zurückführt, insbesondere dem Punkt „regionale Sicherheit“.

 

 

Vorläufiges Nachtflugverbot tritt in Kraft

Frankfurt/Mainz Über dem Rhein-Main-Gebiet wird es nachts ruhig. Ab heute gilt am Frankfurter Flughafen das vorläufige Nachtflugverbot. In der Zeit zwischen 23 und 5 Uhr müssen die Flugzeuge auf dem Boden Bleiben. Grund ist eine Anwohnerklage, über die das Bundesverwaltungsgericht Leipzig entscheiden muss. Solange gilt das Nachtflugverbot. Die mündliche Verhandlung ist für März 2012 angesetzt. Für die Anwohner ein kleiner Trost und Aufschub, die Flugunternehmen wie die Lufthansa hätten somit Schwierigkeiten bei der Planung ihres Sommerflugplanes, da Frankfurt für sie ein Drehkreuz ist. Denn mit der Entscheidung ist sicherlich noch nicht beim ersten Verhandlungstag zu rechnen.

 

Verteidigungsministerium gibt die Standorte bekannt, die geschlossen werden

Berlin Die Bundeswehr-Standorte stehen fest, die im Zuge der Bundeswehr-Reform von einer Schließung betroffen sind. Zukunftig soll die Bundeswehr nur noch rund 170 000 Soldaten haben. Thomas de Maiziere legte heute mittag die endgültige Liste vor.  Über die Republik verteilt werden folgende 31 Standorte aufgelöst:

Nordrhein-Westfalen: Kerpen, Königswinter

Niedersachsen: Era-Lessien, Lorup, Schwanenwede

Mecklenburg-Vorpommern: Lübtheen, Rechlin, Trollenhagen

Schleswig-Holstein: Alt Duvenstedt, Bargum, Glücksburg, Hohn, Hürup, Seeth, Ladelund, Lütjenburg

Thürigen: Ohrdurf

Hessen: Rotenburg a.d. Fulda

Bayern: Fürstenfeldbruck, Kaufbeuren, Penzing

Sachsen: Mockenrehna

Rheinland-Pfalz: Bad Neuenahr-Ahrweiler, Birkenfeld, Kusel, Speyer, Emmerzhausen

Baden-Württemberg: Hardheim, Hohentengen, Immendingen, Sigmaringen

 

In den anderen Bundesländern sind keine Standorte von den Schließungen betroffen.

Auch in Rüsselsheim wählt man den Oberbürgermeister: CDU hachdünn vor Grün

Rüsselsheim In Berlin war die Entscheidung schon ziemlich schnell klar, in Rüsselsheim lieferten sich die Kandidaten ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Posten des Oberbürgermeisters. Rüsselsheim ist in 27 Wahlbezirke unterteilt. bei den beiden Kandidaten Patrick Burghardt (CDU) und Jo Dreiseitel (Grüne) ging es faktisch nur um Prozent-Bruchteile bzw. einzelne Stimmen. Allerdings ließ auch in Rüsselsheim die Wahlbeteiligung mit unter 40 Prozent schwer zu Wünschen übrig. Der bisherige Amtsinhaber Stefan Gieltowski (SPD) war nicht mehr angetreten, so dass nach der Auszählung der Stichwahl in Rüsselsheim in jedem Fall ein neuer Bürgermeister im Rathaus einziehen wird.

Am Ende waren es genau 100 Stimmen, die Patrick Burghardt von der CDU vor seinem Gegenkandidaten Jo Dreiseitel von den Grünen lag. 50,4 Prozent entfielen auf den Unionskandidaten. Das waren 6.593 Stimmen. Dreiseitel bekam ’nur‘ 6.493 Stimmen.

Insgesamt sind im hessischen Rüsselsheim 41.632 Wahlberechtigte, 13.264 sind zur Stichwahl an die Urnen gegangen. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von 31,9  Prozent. Klare Sieger gab es eig. in keinem der 27 Wahlbezirke Rüsselsheims, lediglich einen leichten Vorsprung, den mal die eine und mal die andere Seite für sich verbuchen konnte. Vor der Bekanntgabe des letzten Wahlbezirks war der Vorsprung Burghards mit 77 Stimmen denkbar knapp, theoretisch noch einholbar, so dass die beiden Kandidaten bis zuletzt zittern mussten. Das vorläufige amtliche Endergebnis stand noch vor 19 Uhr fest.

 

 

 

Gesamt- oder Mittelschule als Lösung aus der Bildungsmisere?

Kassel Mittelschulverbünde, Gesamtschulen: in der Bildungslandschaft in Deutschland ist Bewegung. Immer mehr Grundschulen oder Hauptschulen alleine sind nicht mehr tragfähig. Schülerzahlen nehmen ab. Ergänzend dazu sind Änderungen im Bildungskonzept, das den Ländern unterstellt ist, am Laufen.

Für den Erhalt der Schulstandorte in den Kasseler Stadtteilen spricht sich der Landtagsabgeordnete Wolfgang Decker aus. Jede Schule habe in ihren Stadtteilen nicht nur einen pädagogischen Lehrauftrag, sondern auch eine wichtige Integrations- und Sozialfunktion. Mit großer Sorge und Skepsis betrachte Decker daher zum Beispiel die aktuelle Diskussion um die drei Kasseler Gesamtschulen Joseph-von-Eichendorff-Schule, Hegelsbergschule und Carl-Schomburg-Schule. „Mit der Schließung eines Standorts oder einer Reduzierung der Bildungsangebote der Schulen würde man den betroffenen Stadtteilen einen Bärendienst erweisen. Dies wäre ein Schlag gegen alle bisherigen Bemühungen, vor allem in Stadtteilen mit schwierigen sozialen Strukturen. Die bestehenden wohnortnahen Bildungsangebote in der Mittelstufe müssen erhalten bleiben und nicht abgebaut sondern inhaltlich weiter entwickelt werden. Dies gilt für den Kasseler Osten und den Kasseler Westen gleichermaßen“, so Decker.

Mit ihren rigiden Vorgaben zwinge die Landesregierung die Kommunen zu einer Schulentwicklungsplanung, bei der Verwaltungsökonomie und Spardiktat im Vordergrund stehe und nicht Bildungsqualität. „Warum zum Beispiel lässt man nicht zu, dass eine Schule in eine integrierte Gesamtschule umgewandelt wird, wenn dies erkennbar der beste Weg für die Erhaltung eines Schulstandortes und Weiterentwicklung der Bildungsqualität ist“, kritisiert der Landtagsabgeordnete die Ablehnung des Kultusministeriums. Wenn man es mit einer besseren Bildungsqualität und sozialer Infrastruktur ernst meint, muss man darin investieren und nicht den Rotstift ansetzen.

AIDS ist noch immer ein Problemfeld: eine Krankheit, die noch nicht geheilt werden kann

Fulda Am 1. Dezember ist der Aids-Tag. An diesem Tag solidarisieren sich viele mit den zahlreichen HIV-Infizierten. Eine Heilung bzgl. der Krankheit gibt es noch nicht. Allerdings sollte man sich durchaus Gedanken zu diesem Thema machen. So wie Elisabeth Lutz, im lokalen Bereich seit Jahren als interessierte Bürgerin Fuldas die Geschehnisse in ihrer Heimatstadt verfolgt. Die engagierte Politikerin engagiert sich aber auch für Aufklärung rund um das Thema AIDS. Dabei hatte es vor Jahren eig. nur damit angegangen, dass sie sich selbst über das Thema informieren wollte. Ein bisschen Austausch mit anderen, vieles zum Thema gelesen, inzwischen mit zahlreichen Fachleuten ausgetauscht, gehört es für die Fuldaerin als Selbstverständlichkeit, dass sie hin- und nicht wegschaut. In der heutigen Zeit für viele nicht unbedingt typisch, da man eher weg denn hinschaut.

Die engagierte Lokalpolitikerin geht auf die Straße, spricht mit den Leuten. Versucht ihren Beitrag zur Aufklärung zu leisten, weil ihr das Thema am Herzen liegt. Dabei engagiert sich Elisabeth Lutz für junge und ältere Mitbürger gleichermaßen. Das spielt für sie keine Rolle. Gleichbehandlung und Fairness sind Begriffe, die ihr im Leben wichtig sind. Ja-Sager sei sie ganz bestimmt keiner. Sie hinterfrage Themen und gehe auf Konfrontation, wenn es nötig sei. Mahnwachen oder eine Demonstration gegen die AKW’s sind für die Kommunalpolitikerin Dinge, die sie aus ihrem Selbstverständnis heraus auch unterstützt – aktiv.

Die AIDS-Thematik ist für die Botschafterin dabei nur ein Thema einer breiten Palette. Aber eines, dass ihr wichtig ist, weshalb sie sich für die Gespräche auch sehr viel Zeit nimmt. Denn immer noch – wie sie in ihren Gesprächen feststellt – sehen viele Menschen nicht, dass es AIDS tatsächlich gibt. Schieben es weit aus ihrem persönlichen Lebensumfeld weg, getreu dem Motto: AIDS, das gibt es doch nur in Afrika, nicht bei uns.