Geisenfeld: Vorfahrtsverletzung führt zu Unfall mit Sachschaden

Geisenfeld Eine 20jährige Zahnarzthelferin aus dem Landkreis wollte am 5.8. gg. 13.50 Uhr mit ihrem Opel Corsa aus Richtung Geisenfeld Zell kommend in Gaden die Pindharter Str. überqueren. Dabei übersah sie einen aus Richtung Unterpindhart kommenden und vorfahrtsberechtigten Pkw Alfa Romeo eines 42jährigen aus dem südlichen Landkreis Kelheim.  Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Pkw. An den Fahrzeugen entstand Gesamtschaden in Höhe von ca. 7500 Euro. Verletzt wurde niemand.

Fahrraddieb ertappt

Eine 34jährige Verkäuferin beobachtete am 5.8. gg. 18.30 Uhr einen 14jährigen Schüler aus dem westlichen Landkreis Pfaffenhofen wie er vor einem Supermarkt in der Neuburger Straße in Reichertshofen  ein unversperrtes Fahrrad an sich nahm und davonradelte. Als die 10jährige Geschädigte aus dem Geschäft kam, stellte sie den Diebstahl fest. Aufgrund der Personenbeschreibung der Zeugin konnte das Mädchen einen Verdacht äußern. Der Dieb konnte durch die Polizei in Baar-Ebenhausen aufgegriffen werden und gestand auf Vorhalt die Tat.  Der jugendliche Dieb wurde den Erziehungsberechtigten übergeben und die Geschädigte erhielt ihr Fahrrad zurück.

 

Landkreis Pfaffenhofen: Erregung öffentlichen Ärgernisses durch Radfahrer – älter Dame als Zeugin gesucht

Baar-Ebenhausen Mit voller Absicht trug am 4.8. gg. 11.15 Uhr ein ein 44-jähriger Mann seine Radlerhose auf eine Art und Weise, dass sein Geschlechtsteil sichtbar war. Er war mit dem Fahrrad auf der B 13 bei Baar-Ebenhausen unterwegs.

Im Zuge anderer Ermittlungen war ein Polizeibeamter in Baar-Ebenhausen bei der B 13 unterwegs als er plötzlich einen Mann entdeckte, der mit dem Fahrrad unterwegs war und seine Hose derart „asymmetrisch“ trug, dass sein Geschlechtsteil sichtbar war. Der Beamte hielt den Mann an, stellte ihn zur Rede und notierte die Personalien. Der 44-Jährige aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen war mit seinem Rennrad unterwegs und trug eine schwarze Radhose, einen Radhelm mit MTB Schild sowie ein kurzes Trikot.

Eine genau zu dieser Zeit vorbeifahrende ältere Dame die mit dem Rad vermutlich aus Richtung Reichertshofen in Fahrtrichtung Ingolstadt unterwegs war müsste dieses öffentliche Ärgerniss auch bemerkt haben. Die Frau wird gebeten sich unter der Telefonnummer 0841/9434-0 zu melden.

Spielplatz am Pörnbacher Sportplatz für die Kinder

Pörnbach Der in die Jahre gekommene Spielplatz mit Spielgeräten aus Holz für die Kinder – z.B. mit einem einfachen Baumhaus – musste in diesem Frühsommer abgerissen werden. Eltern und Kinder in Pörnbach (Landkreis Pfaffenhofen / Ilm) engagieren sich derzeit intensiv, dass dort – direkt am Sportplatz – ein neuer zeitgerechter Spielplatz entstehen kann. Bei einer entsprechenden Planung könnte der Spielplatz am Sportgelände Pörnbachs vielfälltig genutzt werden.

Die Eltern und vor allem die Kinder des Ortes sind bestrebt, die Aktion in Eigenregie zu stemmen und hoffe auf die ein oder andere Spende:

Konto 100411108 BLZ 72191600 (Hallertauer Volksbank)

Verwendungszweck: Kinderspielplatz

Landkreis Pfaffenhofen ab ca. 18.30 Uhr wieder mit neuem Landrat

Pfaffenhofen Der Pfaffenhofener Martin Wolf tritt am heutigen Sonntag gegen den Geisenfelder Rolf Deml an. Beide Kandidaten möchten Landrat des Landkreises Pfaffenhofen werden. Nötig wurde die Neuwahl deshalb, weil der 2008 gewählte Landrat Josef Schäch aufgrund einer finanziellen Ungereimtheit während seiner Zeit als Bürgermeister in Wolnzach vom Amt zurück treten musste. Von 2009 bis jetzt agierte der Reichertshofener stellvertretende Landrat Anton Westner als amtierender Landrat. Beim Urnengang selbst am 17. Juli traten fünf Kandidaten an, Deml und Wolf qualifizierten sich für die Stichwahl.

Bereits am 17. Juli musste man im Landratsamt eine äußerst mäßige Wahlbeteiligung der Bürger zur Kenntnis nehmen. Am Stichwahl-Tag bis Mittag bot sich offenbar ein ähnliches Bild, obwohl es beim Landrat letztlich um das bedeutendste Amt im Landkreis Pfaffenhofen geht.

die Bürger haben noch bis 18 Uhr die Möglichkeit, in ihrem Wahllokal die Stimme abzugeben. Der Personalauswei oder der Wahlschein reichen. Die Ergebnisse der Wahl werden gegen 18.30 Uhr erwartet und hier auch bekannt gegeben.

Franz Rothmeier – Landratskandidat der SPD

Guten Tag Herr Rothmeier. Sie möchten Landrat im Landkreis Pfaffenhofen werden und damit die Nachfolge von Josef Schäch antreten. Ganz ehrlich: Was erwartet den Landkreis-Bürger bei einem möglichen Landrat Franz Rothmeier?

Franz Rothmeier: Durch die außergewöhnliche Situation ist im Landkreis auch einiges liegen geblieben was wir jetzt gemeinsam anschieben sollten. Ich habe dazu 33 konkrete Impulse ausgearbeitet die ich Ihnen gerne kurz vorstelle. Da alle Kandidaten im Landkreis relativ unbekannt sind, denke ich kommt es umso mehr auf unsere Themen an. Insofern nun zu den Impulsen. Ein Beispiel hieraus ist z.B. der Bereich Bürgerservice und Verwaltung. Für mich ist das Landratsamt ist eine Serviceeinrichtung. Da sollten alle Bürger gleich behandelt werden
Ich will deshalb eine Außenstelle des Landratsamtes im Norden einrichten. Damit alle den gleichen Weg ins Landratsamt haben. Außerdem will ich Bürgersprechstunden in allen Gemeinden abhalten. Ebenso wichtig halte ich es, dass das Landratsamt Kriterien gegen Kinderarbeit und unfaire Löhne bei allen Kreisausschreibungen einsetzt.

Neue Bewegung, mit Besonnenheit und Taktgefühl ;-).

Ich denke, dass viele Bürgerinnen und Bürger lieber einen ganz normalen Menschen „wie du und ich“ im Landratsamt haben wollen als einen abgehobenen Bürokraten. Durch meine jetzige Situation nach dem Abschluss meiner Altersteilzeit bin ich jetzt in dem Vorteil dass ich unabhängig bin. Des heißt ich muss mir nichts mehr beweisen. Ich kann sagen was ich denke, und ich kann tun was ich sage. Mir sind die Themen über die wir uns lange Gedanken gemacht haben sehr wichtig.

 

Bürgersprechstunden in allen Gemeinden: sie glauben, dass dies zeitlich machbar sein wird?

Franz Rothmeier: Bürgersprechstunden finden jetzt alle 4 Wochen im Landratsamt PAF statt. Warum sollten die nicht regelmäßig in einer anderen Gemeinde stattfinden?

Wirtschaft – auch ein wichtiger Punkt: ist es da für Sie von Vorteil, das Sie  – derzeit stellvertretender Landrat – mit Anton Westner dem aktuell amtierende Landrat (zukünftig dann wieder Vize-Landrat) bereits zusammen gearbeitet haben und so zeitnah aktiv werden können?

Franz Rothmeier: Dass ich mich bereits mit den Aufgabengebieten eines Landrates und den Themen, die die Menschen im Landkreis bewegen, vertraut machen konnte, ist sicher kein Nachteil.

In punkto Wirtschaft kann ich Ihnen sagen, dass wir bspw. in Wirtschaftsdynamik Nr. 2 in Deutschland aber unter den letzten 20 von 439 Landkreisen wenn es um die Vereinbarkeit und Familie und Beruf geht. Und echte Wirtschaftsförderung ist aus meiner Sicht in erster Linie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen.
Deshalb müssen wir hier einiges anschieben und zum Beispiel um eine umfassende Kinderbetreuung und Ausbildung gewährleisten. Hilfreich wären hier auch neue Schulmodelle (z.B. wie die Gemeinschaftsschule) wo die Kinder bis zur 10 klasse beieinander bleiben. Und nicht schon in der 3. oder 4. klasse so großen Leistungsdruck ausgesetzt sind. Außerdem könnten auch viele jetzige Schulstandorte vor allem auf dem Land erhalten bleiben. Mit Toni Westner werde ich auch weiterhin gut zusammenarbeiten. Den Zusammenhang Ihrer Frage in punkto Westner und Wirtschaft verstehe ich allerdings nicht.

Sie sagen schon jetzt, nur für 3 Jahre zu kandidieren, damit die Wahlzeiten wieder parallel sind mit dem Kreistag. Soll es nach 3 Jahren noch einmal weiter gehen?

Franz Rothmeier: Bis dahin bin ich 64, würde, wenn es die Gesundheit erlaubt, gerne erneut kandidieren.

Thema Bauanträge und Unternehmen: soll also die Bürokratie in Punkto Unternehmensansiedlungen bzw. Unternehmenserweiterungen auch gelockert werden, um wohnortnah Arbeitsplätze zu sichern und die Region zu stärken?

Franz Rothmeier: Baugesetze haben einen Spielraum und sollen zugunsten der Bürger und Unternehmen ausgelegt werden. Innerhalb der Gesetze sollte so eine positive Politik betrieben werden.

Was sind denn ihre ganz persönlichen Stärken?

Franz Rothmaier: Ich bin unabhängig und niemandem verpflichtet und kann sagen, was ich denke. Das Verständnis für die Lokalpolitik ist ebenso vorhanden, wie die Landkreispolitik (stellvertretender Landrat).

Vernetzung mit den Landkreis-Bürgern (z.B. per Facebook). Ist das für Sie nur ein Wahlkampf-Instrument oder soll es auch bei einem möglichen Wahlsieg einen für die Bürger ‚erreichbaren Landrat‘ geben?

Franz Rothmaier: Einen erreichbaren Landrat wird es geben, z.B. im Landratsamt, in den Gemeinden draußen oder per Web. Auch nach der Wahl.

Sie müssten sich ja erst in die Amtsgeschäfte einarbeiten. Es heißt ja immer Verwaltung und Bürokratie der öffentlichen Hand hat ihre Grenzen. Welche ersten Akzente (und wann) dürften wir von Ihnen denn erwarten?

Franz Rothmeier: Mein erster Schritt wird der sein, das Vertrauen der Bürger wieder zu gewinnen. Das ist in den letzten Jahren verloren gegangen. Dazu zählt auch der Schritt mit der Verkürzung der aktuellen Amtszeit auf drei Jahre, damit die Wahlen wieder zusammen geführt werden. Danach – sofern es die Gesundheit erlaubt – würde ich regulär für eine weitere Amtszeit antreten.

Vor allem auch deshalb, weil der Landkreis relativ groß ist? Der Landkreis Pfaffenhofen reicht von Münchsmünster bis Jetzendorf: welche Orte begeistern sie denn besonders (und warum)?

Franz Rothmeier: Für einen Tagesausflug oder Urlaub ist sicherlich Scheyern mit seinem Kloster ein schöner Ort. Insgesamt hat der Landkreis aber viele verschiedene schöne Flecken. Eigentlich kann man überall etwas wirklich Schönes finden.

Werden wir da mit Franz Rothmeier einen Landrat des „Nordens“ erleben?

Franz Rothmeier: Ganz sicher nicht – ich stamme zwar aus dem Landkreis-Norden, bin aber für alle Landkreisbürger gleichermaßen da. Egal ob aus dem Norden, der Mitte oder dem Süden. Ich möchte mit dem Vorhaben „Außenstelle Landratsamt“ eig. nur den Mitbürgern gleiche Bedingungen für die Erreichbarkeit schaffen. Als Beispiel kann man sich hier Eichstätt vorstellen – da gibt es ja auch in Ingolstadt eine Außenstelle.

Am 17. Juli 2011 werden viele Landkreisbürger einen Stimmzettel mit fünf Namen vor sich haben.  Namen von Politikern, die bislang landkreisweit nur bedingt in Erscheinung getreten sind. Wie möchten Sie dies ändern bzw. haben Sie realistisch betrachtet eine Chance gegen die Konkurrenz?

Franz Rothmeier: Eine Chance besteht immer. Jeder startet von der gleichen Position aus. Jeder muss mit seinen Ideen überzeugen. Die 33 Impulse auf meiner Webseite für einen besseren Landkreis sind ein Weg, damit ich transparent allen zeige, wo ich politisch hin möchte. Dazu kommen die regelmäßigen Infostände vor Ort sowie entsprechende Bürgerstammtische.

Welche speziellen Fähigkeiten bringen Sie in ein mögliches Landrats-Amt ein?

Franz Rothmeier: Ich bin seit 30 Jahren in der Kommunalpolitik, seit 3 Jahren Landratsstellvertreter. Ich war Produktionsplaner in der Petrochemie und musste da gut organisiert und exakt arbeiten. Ich bin und bleibe aber Landkreis-Bürger wie jeder andere. Das würde auch die Wahl zum Landrat nicht ändern.

Kurz noch zu meiner Person: ich komme aus Münchsmünster, wir sprechen da oben im Norden auch vom Dreiländereck, der nördlichen Grenze des Landkreises zu Kehlheim und Eichstätt. Noch bevor ich lesen und schreiben konnte, war es meinem Vater wichtig mir im Kindergartenalter das Geigespielen und Notenlesen beizubringen. Ich war als Junge bei den „Regensburger Domspatzen“ und nach der Realschule habe ich meine erste Band gegründet. Musik ist bis heute meine große Leidenschaft. Noch immer spiele ich regelmäßig in der Stubenmusik Münchsmünster den Contrabass und singe im Gesangsverein. Ich bin seit 37 Jahren mit meiner Heidi verheiratet. Gemeinsam haben wir zwei mittlerweile erwachsene Söhne großgezogen. Bis vor kurzem war ich Mitarbeiter der Petrochemie Münchsmünster, zuständig für Produktionsplanung und Produktionsabrechnung. Meine politische Heimat ist seit 35 Jahren die SPD. Helmut Schmidt war damals Bundeskanzler und ich klebte Plakate. Ich bin zweiter Bürgermeister der Gemeinde Münchsmünster und seit 2008 Kreisrat und stellvertretender Landrat.

Den Erfolg des Landrats kann man nicht an der Medienpräsenz messen, sondern an konkreten Ergebnissen, in denen sich der Bürger wieder findet. Daran möchte ich mich als Landrat von den Bürgern auch messen lassen.

Vielen Dank für das interessante und spontan geführte Gespräch. Ihnen – genauso wie Ihren vier Gegenkandidaten – viel Glück bei der Wahl.

Im Landkreis Pfaffenhofen / Ilm findet am 17. Juli eine außerordentliche Landratswahl statt

2008 wurde Josef Schäch im direkten Duell mit dem früheren Amtsinhaber Rudi Engelhard im Landkreis Pfaffenhofen / Ilm zum neuen Landrat gewählt. Die publik gewordenen Vorgänge im Markt Wolnzach, in die Schäch als Bürgermeister verwickelt war, hatten zur Konsequenz das Schäch aus seinem Amt als Landrat ausscheiden musste. Dies wurde gerichtlich bestätigt, was eine Neuwahl des Landrats nötig machte.

Zur Wahl hierfür stehen fünf Kandidaten: Martin Wolf (CSU), Franz Rothmeier (SPD), Rolf Deml (Freie Wähler), Rainer Daschner (FDP) und Günter Böhm (AUL). Die fünf Kandidaten sind dabei äußerst unterschiedlich. Auf der Plattform www.treffpunkt-regional.com werden die fünf Kandidaten alle gleichermaßen zu Wort kommen und sich den Fragen der Redaktion stellen.

Den Auftakt machte dabei der Kandidat der FDP Rainer Daschner, der sich spontan und promt den Fragen stellte. Die Reaktionszeit war beeindruckend – erfolgte innerhalb einer Stunde.

Ebenso prompt wie die Reaktion ist, umso frisch und unbürokratisch strebt der Politiker auch eine mögliche Amtszeit im Landratsamt an. Die Frage nach der Bürokratie sowie der wohnort-nahen Arbeitsplätze beantwortete Daschner dementsprechend auch mit dem Wunsch, Bürokratiehürden abzubauen: die Arbeitsplätze hier im Landkreis sollten ebenfalls nicht nur gesichert werden „sondern viele neue Arbeitsplätze hier ermöglichen. Der Stau und die Umweltverschmutzung kommt doch auch von den vielen Auspendlern. Das sollten wir schleunigst ändern.“

Das ausführliche Interview finden Sie unter http://www.treffpunkt-regional.com/…

Bayern ist in Pörnbach daheim: Gasthaus Bogenrieder zum fünften Mal top

Pörnbach Martin Bogenrieder kocht schon seit vielen Jahren. Täglich außer dienstags steht der 41-Jährige am Ofen, kocht bayerisch, am liebsten Braten. Für seine Arbeit hat das Pörnbacher Traditionsunternehmen (165 Jahre), das seit 1991 von Martin und Inge Bogenrieder geführt wird, bereits fünfmal vordere Plätze beim Wettbewerb „Bayerische Küche“ erreicht, zuletzt 2007.

Frische und Qualität des Essens werden ebenso bewertet, wie der Service, die Ausstattung und der Bezug zur Region, beschreibt die Chefin Inge Bogenrieder. Dieses Mal seien die Kritiker sogar öfter als normal gekommen, so die Chefin. Der Grund ist allerdings ganz einfach: nur die allerbesten eines jeden Regierungsbezirks kommen in den Genuss der Auszeichnung, die in die Kategorien Gold, Silber und Bronze unterteilt ist. Umfangreiche Bewerbungsunterlagen, eine unangemeldete Vor-Ort-Inspektion der Räumlichkeiten sowie ein unangemeldetes Essen sind die Grundlage. Kleinigkeiten geben den Ausschlag, wer den Sprung unter die besten 15 Gaststätten mit bayerischer Küche schafft. Diesesmal hat es erneut gereicht (wie 2001), als Auszeichnung gab es eine Goldmedaille.

Für Koch Martin Bogenrieder gehört zu seiner Arbeit auch Individualität. Die Qualität darf dabei nicht zu kurz kommen. Entscheidend beim Kochen sei immer das persönliche Abschmecken. Das verleiht jedem Gericht die ganz persönliche Note.