Park Rangers erspielen 1000 Euro für Philipp-Lahm-Stiftung

Sommer, Sonne und ein anstehendes Turnier – ein Traum für jeden Kicker.

München Nun war es also soweit und der 16.Juli 2011 stand an – der erste Rangers Cup wurde um 11.00 Uhr pünktlich begonnen. Martin Burkert, der Rangers-Kapitän, war leider dazu verdonnert nur passiv teilnehmen zu dürfen, da er sich in einem vergangenen Punktspiel verletzte und auch Fuchs (Scherer Christian) konnte sich, bedingt durch einen grippalen Infekt, nur um die Turnierleitung kümmern. Nichts desto weniger konnten die Park Rangers zwei Mannschaften ins Feld schicken- Goldies und Oldies – und somit waren also sieben Mannschaften angetreten. Gleichzeitig durfte man sich auf die Unterstützung der Spielerfrauen, Familien und Co. freuen, die fleißig mit anpackten und halfen – hier unser herzlichstes Dankeschön;)

Das Organisorische war gemacht und so startete die Vorrunde mit den ersten Spielen. Wer meint Freizeitfussball sei minderwertig, wurde eines besseren belehrt und so sahen die Zuschauer packende Spiele mir guten Kombinationen und schönen Toren. Auch wenn der Ehrgeiz groß war, wurden alle Spiele von den Spielern fair geführt und nur ein einziges musste auf Grund eines hitzigen Trainers abgebrochen werden – dies war übrigens das einzige Spiel der Rückrunde, das der später verdiente Turniersieger ohne Punkte hinnehmen musste;)

Selbst die beiden Mannschaften mit weitem Anfahrtsweg zeigten keine Müdigkeitserscheinungen und kämpften wacker in der Sommersonne, auch wenn sie sich nicht mit dem eigens gebrauten Zaubertrank stärken durften. Neben dem Gesamtsieg wurde auch ein Pokal für den besten Torwart und den Torschützenkönig ausgespielt, was alle Teilnehmer immer weiter motivierte, auch wenn vielleicht der Gesamtsieg in weite Ferne gerutscht war. Letztendlich kann es aber auch bei einem Benefiz-Cup nur einen sportlichen Sieger geben.

Torschützenkönig wurde Vitalis, der als Kapitän von Sprios Mentis auch den Pokal als Turniersieger in Empfang nehmen durfte. Den Pokal für den besten Torwart sahnte Christian ab, der darüber hinaus auch noch zwei Tore für seine Mannschaft des AC M machte. Mit tadelloser Leistung und nur einem Punkt Differenz auf den Sieger konnten diese Jungs dann noch den Pokal des Zweiten in Empfang nehmen. Wie es sich für gute Gastgeber gehört, begnügten sich die zwei Rangers-Mannschaften mit den mittleren Tabellenplätzen, wobei gesagt werden muss, dass die Erfahrung letztlich über die jugendliche Frische siegte;)
Mulibu, die als einziger gegen den Turniersieger gewannen, konnten sich als Fünfter von dem Turnier verabschieden und die Heimreise mit erhobenen Haupt antreten. Sowohl die Barmherzigen, die als einzige Mannschaft eine Frau in ihren Reihen hatten, als auch die Boizplatzbuam konnten Punkte einfahren und leisteten sich einen spannenden Kampf um die bessere Platzierung.

Somit können wir ein super Resume unseres ersten Turniers ziehen. Das Minimalziel haben wir auf jeden Fall erreicht und können mit Stolz verkünden, dass wir, zusammen mit Eurer Hilfe, eine Summe über 960 € verbuchen konnten – Als Gastgeber runden wir die Summe auf und werden somit der Stiftung 1000 € überweisen und hoffen, ein wenig Hilfe leisten zu können. Wir hoffen, Euch alle auch im nächsten Jahr begrüßen zu dürfen und danken allen, die uns in diesem Jahr unterstützt haben.

Philipp-Lahm-Stiftung wird von den Park-Rangers bedacht

Die Münchner Hobby-Fußballer „Park Rangers“ werden im Juli ein Benefiz-Turnier zugunsten der Philipp-Lahm-Stiftung abhalten. Das Turnier findet am 16. Juli in München-Allach statt. Die Redaktion von www.treffpunkt-regional.com hat nun bei der Stiftung und der dortigen Geschäftsführerin Prof. Dr. Patricia East nachgefragt, wie man dort mit Spendengeldern umgeht und welche Aktivitäten unterstützt werden.

Hallo Frau East. Sie arbeiten für die Philipp-Lahm-Stiftung. Welche Projekte werden hier genau unterstützt?

Patricia East: Die Philipp Lahm-Stiftung unterstützt Projekte und Initiativen in Deutschland sowie in (Süd)Afrika, bei denen der Fokus auf Kinder und Jugendliche aus unterprivilegierten Familien liegt. Durch Sport werden wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Verantwortung und Respekt vermittelt; Jugendliche werden an Bildungs- und Ausbildungsmaßnahmen herangeführt und die soziale Integration wird gefördert.  In Afrika werden junge Menschen durch Fußball an Bildungsangebote herangeführt; in Deutschland finanziert die Stiftung das Philipp Lahm Sommercamp mit Fokus auf Bewegung, Ernährung, Persönlichkeitsentwicklung sowie ein Fußballprojekt für Mädchen, das die Integration von Mädchen mit Migrationshintergrund fördert.

Und was heißt das im Detail?

Patricia East:Die zwei südafrikanischen Projekte „Shongi Soccer“ (nahe Johannesburg im Norden des Landes) und „Soccer in Philippi“ (bei Kapstadt im Süden) geben Kindern und Jugendlichen in den Armensiedlungen Hoffnung und eröffnen neue Lebensperspektiven. In diesen Townships leben viele Kinder in ärmsten Verhältnissen und ohne jegliche Zukunftschancen. Durch den Fußballsport werden sie an Bildungs- und Ausbildungsangebote herangeführt: das Mannschaftstraining vermittelt Werte wie Teamgeist, Toleranz, Fairness und Respekt vor Regeln; durch die Projektarbeit der involvierten südafrikanischen Organisationen erwerben sie wichtige Kenntnisse und Skills. PC-Kurse werden angeboten, Bücher stehen zur Verfügung, in Philippi ist sogar eine KFZ-Mechanikerausbildung möglich. Dadurch haben die Jugendlichen bessere Chancen, Arbeit zu finden und aus der Hoffnungslosigkeit des Townshiplebens herauszukommen.

Das große Philipp Lahm-Stiftungsprojekt in Deutschland ist das Philipp Lahm Sommercamp, in dem die Kompetenzen von Kindern zwischen zehn und dreizehn Jahren in den Bereichen Bewegung, Ernährung und Persönlichkeit gefördert werden. Mit dem Sommercamp werden den Kindern geholfen, an sich zu glauben und zu arbeiten, damit sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen können. Die Kinder durchlaufen während der Woche sieben Workshops, die im Einklang mit den drei Kompetenzfeldern Bewegung, Ernährung und Persönlichkeit ausgearbeitet  wurden. Sie werden in Gruppen eingeteilt und bekommen jeden Tag neue Aufgaben. Alle Anweisungen werden von Philipp Lahm per Videobotschaft übermittelt und für jede Aufgabe wird eine gemeinsame Lösung in der Gruppe gefunden. Durch die abschließende Reflexionsphase und die Aufarbeitung der Tageserlebnisse wird der Bezug der Aufgaben zum eigenen Alltag hergestellt. Philipp Lahm ist selbst bei den Camps vor Ort und freut sich jedes Mal zu sehen, mit welch großer Freude die Kinder bei der Sache sind wie gut die Integration funktioniert.

„Mädchen an den Ball“ ist ein Mädchenfußballprojekt mit integrativer Kraft, das von der Münchner Organisation LILALU durchgeführt wird. Seit dem Beginn vor zwei Jahren haben sich immer mehr Mädchen angemeldet und 2010 spielten unter der Anleitung qualifizierter Trainerinnen bereits mehr als 120 Teilnehmerinnen an sechs Münchner Standorten. Mitmachen kann jedes Mädchen, das Spaß am Fußballspielen hat, egal woher es kommt oder wie gut es spielt. Soziale Integration wird bei diesem Fußballprojekt ganz groß geschrieben: hier treffen sich Mädchen aus verschiedensten Nationen und sozialen Schichten, um Fußball zu spielen und darüber hinaus Gemeinsamkeiten zu entdecken.

Wie genau muss ich mir denn die Abwicklung vorstellen – bleibt denn bei einer Spende von sagen wir einmal 500 Euro auch tatächlich etwas für ein Projekt über, so das man bedürftigen Familien und Jugendlichen helfen kann?

Patricia East:Jeder Cent, der gespendet wird, wird an die Projekte weitergeleitet, denn Philipp Lahm übernimmt sämtliche Verwaltungskosten selber.

Was muss man tun, um die Philipp-Lahm-Stiftung zu unterstützen?

Patricia East:Vor allem brauchen die Projekte finanzielle Unterstützung! Jede Spende kommt den Kindern und Jugendlichen zugute, die an den Projekten teilnehmen.

Am 16. Juli findet auf dem Sportplatz in Kirchheim bei München ein Benefiz-Turnier der Hobbyfußball-Mannschaft Park Rangers statt. Der Erlös soll der Philipp-Lahm-Stiftung zugute kommen. Kann man hier dann konkret sagen, welches Projekt genau unterstützt wird bzw. kann man verfolgen (z.B. in einem halben Jahr) was mit dem Geld passierte?

Patricia East: Philipp Lahm freut sich sehr, dass die Park Rangers seiner Stiftung eine Spende zukommen lassen. Sehr gerne geben wir jederzeit Auskunft über die weitere Entwicklung der Projekte, damit sowohl die Organisatoren als auch die Spender genau wissen, was mit Ihren Spenden bewirkt werden.

Das heißt, die Organisatoren bzw. Direktspender können sich zum Jahresende an die Stiftung wenden bzgl. Rückfragen?

Patricia East: Bei Interesse senden wir den Organisatoren solcher Veranstaltungen (Spendern) zum Jahresende eine Zusammenfassung der unterstützten Projekte zu. Generelle Berichte zu den Projekten erscheinen auch regelmäßig auf unserer Webseite  www.philipp-lahm-stiftung.de

Wer das Projekt unterstützen möchte, kann dies direkt vornehmen:

Philipp Lahm-Stiftung , Kontonummer 1000254200 , BLZ 79030001 , Fürstlich Castell`sche Bank

Vielen Dank für das Gespräch.

Münchner Hobby-Kicker spielen für Philipp-Lahm-Stiftung

KICK TO GIVE …das ist das Motto des Rangers Cup. Der Erlös des Benefizturniers, das am 16. Juli 2011 statt findet, geht an die Philipp Lahm-Stiftung. Los geht die Veranstaltung um 10 Uhr und nach dem Turnier selbst wird es noch eine After-Cup-Feier geben.

Die teilnehmenden Mannschaften werden den Spielplan in Verbindung mit der Anmeldebestätigung erhalten. Interessierte Teilnehmermannschaften können sich ab jetzt gerne beim Veranstalter melden, der auch Mit-Sponsoren, die die Aktion unterstützen möchten, betreut.

Schon bald, nachdem sich die Hobby-Fußballer der Park Rangers 2003 zum gemeinsamen Fußballspielen zusammen gefunden haben, entstand auch die Vision, den Spaß am Fußball zu Gunsten sozialer Projekte zu verbinden. Die Idee zum 1. Rangers Cup wurde bei der Weihnachtsfeier 2009 entwickelt. 2010 war letztlich das Planungsjahr, denn die Park Rangers wollten nichts dem Zufall überlassen, sondern eine passende regionale Stiftung finden, die man unter-stützt. Was liegt da als Münchner Freizeitmannschaft näher, als im Fußball-bereich fündig zu werden: die Philipp Lahm-Stiftung, gegründet vom Münchner Fußballer – Lahm stammt gebürtig aus München und spielt seit Jahren für den FC Bayern München. Das Stiftungsziel entspricht dabei genau dem, was auch die Park Rangers befürworten: die Unterstützung sozial-schwacher Kinder und Jugendlicher aus der Region.

Die Kosten für das Turnier werden daher komplett von den Park Rangers und entsprechender Sponsoren übernommen. Somit werden sämtliche Verkaufs-erlöse, Antrittsgelder und zusätzliche Sponsorengelder zu 100 Prozent an die Stiftung gehen können.

Die Park Rangers werden Sie nach dem Turnier auch über die Höhe der Spende sowie mögliche weitere Projekte auf dem Laufenden halten.

Münchner Hobby-Kicker spielen für Philipp-Lahm-Stiftung

KICK TO GIVE …das ist das Motto des Rangers Cup. Der Erlös des Benefizturniers, das am 16. Juli 2011 statt findet, geht an die Philipp Lahm-Stiftung. Los geht die Veranstaltung um 10 Uhr und nach dem Turnier selbst wird es noch eine After-Cup-Feier geben.

Die teilnehmenden Mannschaften werden den Spielplan in Verbindung mit der Anmeldebestätigung erhalten. Interessierte Teilnehmermannschaften können sich ab jetzt gerne beim Veranstalter melden, der auch Mit-Sponsoren, die die Aktion unterstützen möchten, betreut.

Schon bald, nachdem sich die Hobby-Fußballer der Park Rangers 2003 zum gemeinsamen Fußballspielen zusammen gefunden haben, entstand auch die Vision, den Spaß am Fußball zu Gunsten sozialer Projekte zu verbinden. Die Idee zum 1. Rangers Cup wurde bei der Weihnachtsfeier 2009 entwickelt. 2010 war letztlich das Planungsjahr, denn die Park Rangers wollten nichts dem Zufall überlassen, sondern eine passende regionale Stiftung finden, die man unter-stützt. Was liegt da als Münchner Freizeitmannschaft näher, als im Fußball-bereich fündig zu werden: die Philipp Lahm-Stiftung, gegründet vom Münchner Fußballer – Lahm stammt gebürtig aus München und spielt seit Jahren für den FC Bayern München. Das Stiftungsziel entspricht dabei genau dem, was auch die Park Rangers befürworten: die Unterstützung sozial-schwacher Kinder und Jugendlicher aus der Region.

Die Kosten für das Turnier werden daher komplett von den Park Rangers und entsprechender Sponsoren übernommen. Somit werden sämtliche Verkaufs-erlöse, Antrittsgelder und zusätzliche Sponsorengelder zu 100 Prozent an die Stiftung gehen können.

Die Park Rangers werden Sie nach dem Turnier auch über die Höhe der Spende sowie mögliche weitere Projekte auf dem Laufenden halten.