Wird es schon 2016 ein Seniorenheim in Baar-Ebehausen geben?

Baar-Ebenhausen Eine Seniorenanlage mit altersgerechten Wohnungen soll schon in zwei Jahren in Baar-Ebenhausen entstehen. Die Firma Erlbau aus Deggendorf stellte den Gemeinderäten die aktuellen Ideen und Visionen vor. Gemeinsam mit einer Betreibergesellschaft (Novitas) solle auf etwa 2/3 der Fläche des Fußballplatzes einerseits ein Seniorenheim, andererseits zwei Dutzend altersgerechte Wohnungen entstehen. Weiterlesen

Betreutes Wohnen in Berlin

Wer älter wird, der ist häufig auf der Suche nach einer optimalen Versorgung. Denn nicht jeder Mensch im Rentenalter ist Zeit seines Lebens in der Lage, sich eigenständig selbst zu versorgen und die eigene Wohnung problemlos zu erreichen. Gerade allein lebende sind hier häufig bestrebt, mit anderen Senioren in einer Art Senioren-Wohngruppe oder in einer Einrichtung für betreutes Wohnen eine neue Heimat zu finden. In den meisten Städten entstehen immer mehr solcher Einrichtungen, in denen die älteren Menschen solange sie in der Lage sind ihre Erledigungen eigenständig erledigen können. Benötigen sie bei bestimmten Dingen Hilfe oder sind sie einmal krank, können sie gegen entsprechendes Entgelt natürlich die Hilfeleistungen des Pflegepersonals bzw. der Mitbewohner in Anspruch nehmen. Der Vorteil einer solchen Einrichtung liegt dabei klar auf der Hand. Während man in der eigenen Wohnung alleine ist, hat man in eine Wohneinrichtung mit anderen Gesellschaft, kann gemeinsamen Interessen nachgehen und in der Gruppe bestimmten Aktivitäten fröhnen. Eben Altersgerechtes Wohnen.

Betreutes Wohnen Berlin ist hier sicherlich mit eine Vorreiterstadt. Denn: gerade in einer Großstadt ist die Zahl der Alleinlebenden deutlich höher als in ländlichen Regionen. Im Gegensatz zu einem klassischen Seniorenheim bietet sich – je nach Art der Wohneinrichtung – die Möglichkeit, dass man in kleinen Appartments oder einer Art WG mit anderen zusammen lebt. Dies vermittelt den Betroffenen ein wohnliches Gefühl und schafft Vertrauen.Man kann seinen eigenen Interessen nachgehen und ist – sollte dennoch etwas passieren – nicht alleine. Die medizinische Versorgung im Ernstfall ist gewährleistet, da man – sollte man eine Zeit lang nicht auftauchen, von den anderen bzw. dem Pflegepersonal vermisst würde. Für viele Menschen ist dies ein durchweg beruhigendes Gefühl. Da es in immer mehr Regionen Betreute Wohneinrichtungen gibt, ist es auch überhaupt nicht mehr notwendig, die gewohnte Region im Alter verlassen zu müssen.

Niedersachsen hat ersten Kältetoten

Hameln Offensichtlich an Unterkühlung gestorben ist ein 69-Jähriger Rentner auf einem Feldweg zwischen den Ortschaften Harderode und Bremke im Landkreis Hameln Pyrmont. Dies teilte die Polizei Hameln mit. Dabei handelt es sich in diesem Jahr um den ersten Kältetoten. Entdeckt wurde die Leiche am Donnerstagmorgen von Spaziergängern.

Der Rentner wohnte in einem Seniorenheim in Lehrte und war am Mittwoch dort verschwunden. Eine Suchaktion blieb ergebnislos, da der Senior mit seinem Rollator durch die Dunkelheit gelaufen war.