Stefan Kumpf neuer Bürgermeister von Karlskron

Stefan Kumpf Bürgermeister von KarlkskronKarlskron Stefan Kumpf führt zukünftig die Geschicke Karlskrons als neuer erster Bürgermeister. Ab dem Mai wird der derzeit bei der AUDI im Bereich Einkauf tätige 35 Jährige die Nachfolge von Friedrich Kothmayr (Freie Wähler) antreten und nach 12 Jahren Abstinenz die CSU-Bürgermeister-Ehren eines Altbürgermeisters Benno Walter wieder aufnehmen. Weiterlesen

Stichwahl entscheidet über Besetzung des Karlskroner Rathaus-Sessels

Karlskron Friedrich Kothmayr räumt seinen Stuhl – wer diesen übernehmen wird, ist bislang nicht klar. Sichtlich entspannt war der scheidende Rathauschef ab 18 Uhr bei der Bekanntgabe der Stimmen im Rathaus. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge wird sich Kothmayr nach zwei Amtszeiten als Chef im Rathaus von den Karlskronern verabschieden. In jedem Fall wird die Gemeinde zukünftig von einem Mann aus der Freien Wirtschaft geführt werden: von wem muss der Wähler in zwei Wochen bei der Stichwahl entscheiden. Weiterlesen

Stefan Kumpf und Kurt Bachhuber kämpfen in Stichwahl um Karlskroner Rathaussessel

Karlskron Die Briefwahl-Bezirke dauerten, Tendenzen waren jedoch bereits bald zu erkennen: Stefan Kumpf (CSU) und Kurt Bachhuber (Freie Wähler) konnten sich für die Stichwahl in zwei Wochen qualifizieren. Damit müssen die Bürger von Karlskron noch einmal an die Urne, um ihr neues Gemeindeoberhaupt zu bestimmen. Weiterlesen

Christian Tauer (SPD) neuer Bürgermeister in Lenting

Lenting Christian Tauer heißt der neue Bürgermeister von Lenting. Der SPD-Kandidat erhielt in der Stichwahl 1148 Stimmen. Dies entspricht einer Zustimmungsquote von 60,26 Prozent. Auf seine Widersacherin Susanne Zieglmeier (CSU) entfielen 757 Stimmen (39,74 Prozent). Lenting hat die Stichwahl erfolgreich durchgeführt. Von den 3577 Stimmberechtigten haben sich an der endgültigen Abstimmung 1917 Wähler beteiligt, 12 Stimmen, die abgegeben wurden waren ungültig. Damit lag die Wahlbeteiligung bei 53,59 Prozent.

Neuer Oberbürgermeister Eichstätts ist Andreas Steppberger

EichstättDie Entscheidung in der Stichwahl in Eichstätt war am Ende ziemlich klar. Andreas Steppberger von den Freien Wählern konnte sich klar durchsetzen. Er konnte 4649 Stimmen auf sich vereinnahmen. Das entspricht 71,88 Prozent der Wähler, die für den FW-Kandidaten stimmten. Auf seinen Kontrahenten bei der Stichwahl Walter Eisenhard (CSU) entfielen 1819 Stimmen (28,12 Prozent). In Eichstätt sind 10548 Personen Stimmberechtigt, die Wahlbeteiligung bei der heutigen Stichwahl betrug lt. vorläufigem amtl. Enderebnis 61,91 Prozent. 62 der abgegebenen Stimmen waren ungültig.

Auch in Rüsselsheim wählt man den Oberbürgermeister: CDU hachdünn vor Grün

Rüsselsheim In Berlin war die Entscheidung schon ziemlich schnell klar, in Rüsselsheim lieferten sich die Kandidaten ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Posten des Oberbürgermeisters. Rüsselsheim ist in 27 Wahlbezirke unterteilt. bei den beiden Kandidaten Patrick Burghardt (CDU) und Jo Dreiseitel (Grüne) ging es faktisch nur um Prozent-Bruchteile bzw. einzelne Stimmen. Allerdings ließ auch in Rüsselsheim die Wahlbeteiligung mit unter 40 Prozent schwer zu Wünschen übrig. Der bisherige Amtsinhaber Stefan Gieltowski (SPD) war nicht mehr angetreten, so dass nach der Auszählung der Stichwahl in Rüsselsheim in jedem Fall ein neuer Bürgermeister im Rathaus einziehen wird.

Am Ende waren es genau 100 Stimmen, die Patrick Burghardt von der CDU vor seinem Gegenkandidaten Jo Dreiseitel von den Grünen lag. 50,4 Prozent entfielen auf den Unionskandidaten. Das waren 6.593 Stimmen. Dreiseitel bekam ’nur‘ 6.493 Stimmen.

Insgesamt sind im hessischen Rüsselsheim 41.632 Wahlberechtigte, 13.264 sind zur Stichwahl an die Urnen gegangen. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von 31,9  Prozent. Klare Sieger gab es eig. in keinem der 27 Wahlbezirke Rüsselsheims, lediglich einen leichten Vorsprung, den mal die eine und mal die andere Seite für sich verbuchen konnte. Vor der Bekanntgabe des letzten Wahlbezirks war der Vorsprung Burghards mit 77 Stimmen denkbar knapp, theoretisch noch einholbar, so dass die beiden Kandidaten bis zuletzt zittern mussten. Das vorläufige amtliche Endergebnis stand noch vor 19 Uhr fest.

 

 

 

Landkreis Pfaffenhofen ab ca. 18.30 Uhr wieder mit neuem Landrat

Pfaffenhofen Der Pfaffenhofener Martin Wolf tritt am heutigen Sonntag gegen den Geisenfelder Rolf Deml an. Beide Kandidaten möchten Landrat des Landkreises Pfaffenhofen werden. Nötig wurde die Neuwahl deshalb, weil der 2008 gewählte Landrat Josef Schäch aufgrund einer finanziellen Ungereimtheit während seiner Zeit als Bürgermeister in Wolnzach vom Amt zurück treten musste. Von 2009 bis jetzt agierte der Reichertshofener stellvertretende Landrat Anton Westner als amtierender Landrat. Beim Urnengang selbst am 17. Juli traten fünf Kandidaten an, Deml und Wolf qualifizierten sich für die Stichwahl.

Bereits am 17. Juli musste man im Landratsamt eine äußerst mäßige Wahlbeteiligung der Bürger zur Kenntnis nehmen. Am Stichwahl-Tag bis Mittag bot sich offenbar ein ähnliches Bild, obwohl es beim Landrat letztlich um das bedeutendste Amt im Landkreis Pfaffenhofen geht.

die Bürger haben noch bis 18 Uhr die Möglichkeit, in ihrem Wahllokal die Stimme abzugeben. Der Personalauswei oder der Wahlschein reichen. Die Ergebnisse der Wahl werden gegen 18.30 Uhr erwartet und hier auch bekannt gegeben.

Landratswahl … am 17. Juli sind die Bürger im Landkreis Pfaffenhofen zur Wahl aufgerufen

Wahl wird vorbereitetet. Die Stimmzettel für die Landratswahl sind übersichtlich. Der Wähler hat hier fünf Namen, ein Kreuz ist erlaubt. D.h. Die Landkreisbürger wählen damit direkt den Landrat des Landkreises Pfaffenhofen/Ilm. Die Wahlbenachrichtigungen werden in den kommenden Wochen verschickt.

 

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