Cleantech: Darum handelt es sich um eine Zukunftsindustrie

Der Cleantech-Sektor nimmt bereits heute eine bedeutende Rolle in der Wirtschaft ein, das Potenzial haben Umwelttechnologie-Unternehmen aber noch längst nicht ausgeschöpft. Die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sprechen für eine Fortsetzung des Booms. Weiterlesen

Schmierstoffe stehen im Zusammenhang mit dem Energieverbrauch

Im Bereich der Industriefertigung findet man häufig auch sogenannte Schmierstoffe. Erdöl ist dabei einer der bekanntesten Schmierstoffe weltweit. Weiterlesen

Mecklenburgische Seenplatte, Rostock, Usedom – ist Urlaub an der Ostsee nur etwas für Heimatfans?

Sonnenuntergang in Achterwasser (Foto: Henke)
Sonnenuntergang in Achterwasser (Foto: Henke)

Usedom Und wann verliebst Du dich? – Eine Frage, die man sich in Usedom pünktlich zum Beginn des Frühlings und noch vor den Ostertagen stellt. Die Tourismus-Macher der Sonneninsel haben aufgerufen zu einem Lippen- und Liebesbekenntnis zur Ostsee-Insel. Verliebte Paare, Familien, Singles – sie alle sollen sich auf der gerade einmal 445 km² großen Fläche mit der Pommerschen Bucht wohlfühlen. 72 km² der Fläche gehören dabei zu Polen, der Rest zu Deutschland.

Tourismus die große Wirtschaftssäule Usedoms

Der Hauptort von Usedom ist die Hafenstadt Swinemünde, und der gehört zu Polen. Insgesamt leben auf der Insel 76.500 Einwohner – Touristen gibt es im Laufe des Jahres aber weit mehr. 2005 waren es über 5 Millionen Übernachtungen pro Jahr, 2009 bereits 6,9 Millionen. Damit dürfte Mecklenburg-Vorpommern nach wie vor das einzige Bundesland in Deutschland sein, dass riesige Wachstumsraten zu vermelden hat, was den Tourismus betrifft. Und der ist neben der Gesundheitsbranche der Stützpfeiler der Region. Zurückzuführen sind die guten Zahlen der Touristischen Region vor allem darauf, dass man an der Ostsee generell die touristische Infrastruktur enorm verbessern konnte. Da man auf Usedom durchschnittlich 1917 Sonnenstunden pro Jahr genießen kann, kommt der kleinen Insel in der Vorpommerschen Bucht das Attribut zugute, als sonnenreichste Gegend in Deutschland zu gelten.

Die Bandbreite der Übernachtungsmöglichkeiten auf Usedom ist breit gefächert, denn es stehen rund 195.000 Gästebetten zur Verfügung. Ferienwohnungen auf der Insel Usedom können hier zu den zahlreichen Hotels eine kostengünstige und doch ansprechende Alternative darstellen – sowohl für Familien als auch Gruppenreisende oder Menschen, die einfach abseits des Hotel-Trubels ihre freie Zeit genießen möchten.

Geografisch gesehen gehört Usedom zum Bundesland Mecklenburg-Vorkommern bzw. dem Landkreis Vorpommern-Greifswald (Polen: Woiwodschaft Westpommern). Die Begrenzungen der Insel sind neben der Ostsee selbst der Peenestrom, die Swine, der Nachbarinsel Rügen sowie Wollin. Hügel, Wälder und Binnenseen sind ein Teil der Insel – Wasser spielt hier nicht nur durch das Achterwasser eine große Rolle. Die Geschichte, die der Region anhaftet ist lang und intensiv. Die Sehenswürdigkeiten und die Historie in der gesamten Region zahlreich: Rostock, Greifswald mit seiner Universität, Stalsund. Und auch eine der bekanntesten lebenden Deutschen – die Bundeskanzlerin Angela Merkel – ist in der Ostsee-Region daheim. Rügen ist Teil ihres Wahlkreises.

Eigener Flughafen – trotzdem ist Usedom ein Eldorado für ökologischen Tourismus

Flughafen, Bahnanbindung, Bus und PKW: erreichen kann man Usedom und damit auch die komplette Ostsee-Region eigentlich gut. Von überall auf der ganzen Welt. Wer dann aber auf der Insel selbst ist, der merkt, warum die Region wirklich bei den Touristen so beliebt ist. Man leiht sich dort ein Fahrrad (wenn man das eigene nicht dabei hat), fährt durch die Region und lässt sich verzaubern.

Strand in Usedom (Foto: Henke)
Strand in Usedom (Foto: Henke)

Wasser spielt auf Usedom eine große Rolle: neben der Ostsee gibt es zahlreiche Kaiser- und Inselbäder, in denen man entspannen und sich erholen kann. Die Wasserqualität dort ist streng kontrolliert und wird regelmäßig gelobt.

Naturbelassen begeistert Usedom mit Tourismus fernab des Standards

Was man auf Usedom aber vor allem finden kann ist Tourismus der Möglichkeiten fernab des pulsierenden Lebens inmitten der Natur bietet – trotz der Massen an Touristen, die jährlich dorthin kommen. Das liegt sicherlich auch an der Blumen- und Tierwelt sowie der zahlreichen Seen, die im gesamten Bundesland legendär sind – man denke an die Mecklenburgische Seenplatte, das Achterwasser, der Kölpinsee oder den Peenestrom.

Wohlfühlen kann man sich auf der Insel Usedom, wenn man gerne aktiv seinen Urlaub gestalten möchte. Allerdings sind auch diejenigen gut an der Ostsee aufgehoben, die einfach nur entspannen und die Seele baumeln lassen möchte. Denn: so kontrastreich wie die Region dort ist, so sind es auch die Besucher.

Gerade der Aktivurlauber – egal ob mit den Nordic-Walking-Stöcken oder dem Fahrrad – findet auf Usedom Radfahr- und Wanderrouten. Radwege auf Usedom sind extrem gut ausgebaut und beschildert. Und dort entlang kann man die auf der Insel liegenden Orte und ihren Flair erleben und geniessen: Stolpe, Ückelitz, Kosero, Gesteinsgarten, Schmetterlingsfarm und Zinnewitz sind nur einige davon. Denn: um auf Usedom voran zu kommen braucht man kein Auto.

Ahlbeck (Foto: Henke)
Ahlbeck (Foto: Henke)

Was bei vielen Gästen sicherlich gut ankommen wird ist das Zusammenspiel aus Tourismus und Tradition: denn trotz seiner vielen Besucher, die jährlich auf die Insel kommen hat man soweit es möglich war versucht, die Insel so zu erhalten, wie sie sich entwickelt hatte und früher war. Dazu gehört neben der norddeutschen Architektur mit dem reetgedeckten Fischerhaus auch das drumherum mit Salzhütten und Windmühlen – eben der typisch norddeutsche Charme. Übertreffen kann man das Flair dort eigentlich nur mehr durch einen faszinierenden Sonnenaufgang, den man hier sehr häufig in seiner Schönheit erleben kann.

Die Förderung, die man dem Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern bzw. der Ostsee-Region in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten zukommen lies – die öffentliche Hand hat hier einiges an Bemühungen unternommen – zahlt sich aus und die Region zahlt es langsam zurück und gilt als ein bedeutendes (touristisches) Aushängeschild Deutschlands im Internationalen Umfeld – gerade wenn Usedom sich auf Internationalen Messen präsentiert.

Barrierefreier Urlaub auf der Insel Usedom

Barrierefreiheit wird hier groß geschrieben auf Usedom. Sowohl Familien, die mit ihren Kindern anreisen, als auch ältere Menschen, die nicht mehr ganz so gut unterwegs sind finden an der Ostsee Unterbringungsmöglichkeiten barrierefrei. Auch die Strände und Promenaden sowie die Restaurants und Kneipen, die man möglicherweise während seines Aufenthaltes besuchen möchte, können barrierefrei erreicht werden – Familien mit Kinder als auch Menschen mit Handicaps können hier problemlos verkehren. Die beiden Hauptwirtschaftszweige der Region  – Tourismus und Gesundheit – lassen sich letztlich gut koppeln, so dass gerade Wellness-Urlauber auf ihre Kosten kommen. Abgelöst ist damit die eistige Haupteinnahmequelle in der Region – das Fischereiwesen, dass die Charakteristik der kleinen, oftmals abgeschiedenen Dörfer bestimmte.

Christian Magerl: das Bürgerbegehren um die 3. Startbahn in München hat gute Chancen

Freising Die Bürger Münchens sind aufgerufen, über die 3. Startbahn zu entscheiden. Im Erdinger Moos am Münchner Flughafen soll diese errichtet werden, um die Kapazitäten im Vergleich zu jetzt mindestens um die Hälfte des bisherigen Flugaufkommens noch einmal zu erhöhen. Das ist nach Auffassung des Landtagsabgeordneten von den Grünen, Christian Magerl aus Freising, zugleich Vorsitzender des Umwelt- und Gesundheitsausschusses, eindeutig zu viel und für die betroffenen Bürger eigentlich nicht tragbar. Insbesondere auch deshalb, weil der Münchner Flughafen – europaweit der sechstgrößte überhaupt – in der derzeitigen Situation durchaus noch Luft nach oben hat. So wie der Flughafen jetzt beschaffen ist, sei er bereits größer als der von Tokio und Sao Paulo, erklärt Magerl im Rahmen eines Gespräches mit unserem Portal. Der Abgeordnete aus Freising geht auch keinesfalls davon aus, das München Wettbewerbsnachteile hätte, wenn die 3. Startbahn (der möglicherweise eine 4. folgen könnte) nicht gebaut würde. Auch setzt der Abgeordnete auf die Solidarität der Münchner mit den Menschen, die im Erdinger Moos leben und durch einen Ausbau des Flughafens überdimensional belastet würden.

Der Wirtschaft in Bayern an sich ginge es sicherlich nicht schlecht, erklärt der Grünen-Politiker, der aber auch gleich nachhakt. Allerdings ist von nachhaltiger Wirtschaft, die nicht endliche Rohstoffe verbraucht, derzeit leider noch viel zu wenig in Bayern vertrten. Und auch der Bereich der erneuerbaren Energien ist beileibe noch nicht so aufgestellt, wie Magerl es sich vorstellen würde. Der so kurzfristige und damit für die Bürger und Landwirte nicht planbare Rückgang der Einspeise-Subvention von erneuerbarer Energie im zweistelligen Bereich, den das Wirtschaftsministerium im März für März bekannt gegeben hat, sei so überhaupt nicht akzeptabel. Dass es sich nur um eine vorübergehende Subvention handeln sollte, war klar und sei auch unbestritten. Allerdings wäre ein sanfter und kontinuierlicher Abbau über einen längeren Zeitraum hinweg sicherlich wesentlich sinnvoller und auch von den Bürgern besser kalkulierbar. Bedacht wurde hier auch nicht, so Magerl, dass man den Mittelstand hier extrem belasten würde. Denn die Unternehmen, die die Anlagen installieren oder warten müssen kommen so in unglaubliche Zeitnot und sehen sich unglaublichen Belastungen gegenüber.

Das im Bereich der erneuerbaren Energie bzw. der Wirtschaft ohne unnötigen Rohstoffverbrauch unbedingt etwas passieren müsse, sei klar. Gut sei, dass man 2011 den Atomaussieg beschlossen hatte, auch wenn es für den Atommüll, wie er derzeit bestehe noch überhaupt keine zugelassenen Abfallbehälter (Castorbehälter) gäbe, die den Anforderungen genügen. Weniger gut sei dagegen, das es in Bayern bis dato so gut wie keine Windenergie-Anlagen gäbe. Hier müsste man verstärkt auf Aufklärung setzen und auch im Bereich der Kommunen sinnvoll beraten. Hier sei die Fachkompetenz der Grünen auch deutlich gefragt. Bzgl. der Energiemöglichkeiten müsste eines ganz klar werden: die Wertschöpfung sollte vor Ort bleiben, der Bürger bzw. die Gemeinde selbst, in der die Anlage steht, sollte etwas davon haben, nicht die großen Konzerne, die hier nur ihre Gewinne einstreichen würden. Daher appelliert der Grünen-Politiker an die Gemeinden, bei ihren Ansätzen und Konzepten dies auch zu berücksichtigen. Kommunalunternehmen oder Bürger-AGs könnten hier durchaus eine sinnvolle Lösung sein.

Damit im Landtag bzw. für die Bundestagsarbeit der Informationsfluss optimal sei, seien Ortsverbände die aktiv sind und gut funktionieren wichtig für einen Informationsfluss. Nur so sei es den überregionalen Abgeordneten auch möglich, sich wirklich gut und sinnvoll für die lokalen Belange einzusetzen und stark zu machen.

Ausstellung „Wie wohnen? Wo leben? Flächen sparen – Qualität gewinnen“ im Landratsamt Kelheim

Kelheim Fast jeder kennt die Situation: Wo ziehe ich hin? Wo erfüllen sich die vielen Wunschvorstellungen bei der Wohnungssuche am Besten? Diese Entscheidung will gut durchdacht sein. Idealerweise eine ruhige Lage mit viel Grün, Einkaufmöglichkeiten, Arzt, Kindergarten und Schule um die Ecke und schnell mit dem Fahrrad am Abend ins Kino oder die Kneipe – Anforderungen, die scheinbar nicht vereinbar sind.

Oftmals fällt die Entscheidung dann aufgrund niedriger Grundstückspreise zugunsten weiter entfernter Wohnlagen auf dem Lande. Längere Wege und ein zweites Auto werden hierfür in Kauf genommen.

Dabei wird auch innerhalb der Städte und Dörfer vermehrt attraktiver Wohnraum geschaffen – lebendiges Wohnumfeld, Infrastruktur und Freizeiteinrichtungen inklusive. Moderne flexible Grundrisse, Terrasse, Balkon oder Gartenanteil und oftmals ein aufgewertetes Wohnumfeld bringen neue Attraktivität in die Ortskerne.

Die Ausstellung „Wie wohnen? Wo leben? Flächen sparen – Qualität gewinnen“ gibt künftigen Bauherren und Wohnungssuchenden wertvolle Anregungen: Interaktive Computerprogramme ermöglichen die Berechnung des persönlichen Zeit- und Kostenaufwands für die täglichen Wege und lassen die Besucher prüfen, ob ein „grünes“ Wohnumfeld wirklich nur auf dem Land existiert. An vier Bildschirmstationen schildern Familien aus verschiedenen Wohnlagen ihren täglichen Wege- und Zeitaufwand. Was bleibt vom Freizeitwert auf dem Lande übrig, wenn man Kosten und Zeitaufwand für die Fahrt zur Arbeit und Bring- und Holdienste für die Kinder abzieht? Könnte das Wohnen in zentralen Lagen trotz höherer Grundstückspreise auf Dauer Geld sparen helfen?

Durch die Ausstellung werden diese und weitere Fragen vom 31.Oktober bis 15. November 2011 im Landratsamt Kelheim während der Öffnungszeiten beantwortet.

Die Ausstellung wurde im Auftrag des Umweltministeriums in Kooperation mit der Obersten Baubehörde im Innenministerium und den Auftragnehmern Bund Naturschutz, Bayerische Architektenkammer und Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) erstellt und mit Mitteln des Umweltfonds finanziert. Sie ist Teil des Aktionsprogramms des „Bündnis zum Flächensparen“. Dem Bündnis gehören 41 Bündnispartner an, darunter neben den maßgeblichen Ministerien für Umwelt und des Innern auch die kommunalen Spitzenverbände, die Kirchen, Universitäten, Architekten-, Planer- und Umweltverbände sowie Wirtschaftsunternehmen. Die Bündnispartner haben sich zum sparsamen Umgang mit Böden verpflichtet und dazu, das Bewusstsein für das Flächensparen in ihrem Einflussbereich zu fördern. Ein Aktionsprogramm mit 72 Einzelaktionen befindet sich hierzu in Umsetzung. Ziel ist es, den derzeitigen Flächenverbrauch von 16,4 ha pro Tag dauerhaft zu reduzieren und Bayerns wertvolle Böden und Landschaften zu erhalten.

Energie und Strom im Einklang mit der Umwelt

Strom und Energieversorgung heutzutage kann in vielerlei Hinsicht umweltfreundlich sein. Wichtig dabei ist, dass die Stromquellen umweltfreundlich sind, also zu den sog. Erneuerbaren Energien gehören.
Dazu gehören die Bio- und Windenergie, Erdwärme, Solar sowie sog. Kraft-Wärme-Koppelungsanlagen. Bio-Energie oder Ökostrom ist die Bezeichnung für auf diese Art und Weise gewonnenen Strom. Auch kann man sich solche Energiegewinnungsanlagen fördern lassen: Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen beispielsweise erbringen Erträge, da der über dem eigenen Verbrauch liegende Strom ins öffentliche Stromnetz gespeist und von den Netzbetreibern per Einspeisevergütung bezahlt werden. Dies war mit ein Grund dafür, dass in der Vergangenheit immer mehr Nutzer dazu bereit waren, auf Strom und Energie gewonnen aus erneuerbaren Energiequellen zu setzen.
Dies hat jedoch mit dem tatsächlichen Ökostrom nicht direkt etwas zu tun: denn so bezeichnet man letztlich die Energie, die durch umweltfreundliche Erzeugungsanlagen gewonnen werden. Ein Beispiel hierfür sind sog. Heizkraftwerke, beispielsweise Blockheizkraftwerke, betrieben durch Biogas oder Hackschnitzel. Weitere Möglichkeiten sind die allseits bekannten Solaranlagen, die man auf privaten und öffentlichen Hausdächern findet.
Noch vor einigen Jahren war der Ruf des Ökostroms schlecht. Es wurde behauptet, dass große Teile der als Ökostrom verkauften Energie eig. Ganz normal erzeugte Energie sei, die aus Kraftwerken stammt, die keineswegs umweltfreundlich sind. Um diesen Praktiken Einhalt zu gebieten, wurden die gesetzlichen Vorgaben verschärft und die gesamte Vorgehensweise transparenter gestaltet. Wer also heute Ökostrom verkaufen will, muss ganz strikte Vorgaben einhalten. Es wird hier auch entsprechend kontrolliert und zertifiziert: beispielsweise gibt es ein Gütesiegel oder Gründer-Strom-Label (GSL) sowie das Zeichen für ok-Power.

Hagel überrascht Teile Bayerns

Von einem auf den anderen Moment ergaben sich Natur-Veränderungen: die Welt draußen war weiß, beinahe wie im Winter. Je nach Region – betroffen war hier u.a. der Bereich rund um Donau und Paar im Raum Ingolstadt, Neuburg-Schrobenhausen – waren die Hagelkörner bis zu einer Größe eines Golfballes.

Die Straßen an diesem frühen Abend gg. 17 Uhr waren voll Wasser und Hagelkörner. Autos mussten hier mit Aquaplaning rechnen.

Bei Interesse kann jederzeit gerne Bildmaterial abgefragt werden.

Drei Säulen des Lebens: Gesundheit, Umwelt und Finanzen

Die drei Säulen des Lebens sind
Gesundheit
Umwelt und
Finanzen.

Die wirtschaftliche Situation im Land wirkt sich auf diese Bereiche aus. Auf alle drei. Daher ist es wichtig, hier eine effektive Vorkehr zu treffen, damit man möglichst sicher und zielgerichtet Krisenzeiten übersteht.

Denn: aufgrund der Wirtschaftskrise wird es Einschnitte in den Bereichen der Gesundheitsvorsorge geben. Darüber hinaus wird es im Zusammenhang mit dem Verdienst sicherlich ebenfalls teilweise Einschnitte geben.

Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, effizient vorzusorgen – für jetzt und für später.