Ingolstadt Top-Stadt im Landkreisranking

Ingolstadt liegt an der Spitze des Landkreis-Rankings. Die aktuell gute Wirtschaftssituation der gesamten Region ist dafür ein wichtiger Grund. Das Ranking von Focus Money vergleicht Landkreise und Städte … und Ingolstadt (Bayern) liegt ganz vorne. Unter den Top 10 sind aber noch eine Reihe anderer Bayerischer Städte wie München, Augsburg, Regensburg. Weiterlesen

Mittelstand rechnet 2014 mit 250.000 Jobs

Der Jobmotor Mittelstand soll auch 2014 weiter rund laufen. Davon geht zumindest der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) aus. Für 2014 rechne man mit bis zu 250.000 neuen Arbeitsplätzen. Weiterlesen

Baar-Ebenhausen: Hochwasserfreilegung ab 2014, Breitband in Ortsteilen Baar und Ebenhausen bis spätestens 2017

Baar-Ebenhausen muss sich pysikalisch Weiterentwickeln, um auch 2020 noch die notwendige Stabilität zu haben, erklärte Bürgermeister Ludwig Wayand, als er seinen Gemeinderäten die nächsten Schritte vorstellte bei den aktuellen Projekten wie der Baulandausweisung, der Altlastensanierung im Ortsteil Ebenhausen-Werk, der Hochwasserfreilegung, dem Thema Energiewende sowie der Schaffung von Gewerbe- und Industrieflächen sowie dem im Abschluss befindlichen ICE-Bauabschnitt sowie der Breitband-Schaffung. Weiterlesen

So stellt sich unsere Wirtschaft auf den chinesischen Markt ein

Lange Zeit galt China als Produzent billiger Waren und war für den eigenen Absatz nur wenig interessant. Mit dem Aufstieg des Reichs der Mitte zu einer der größten Wirtschaftsnationen der Welt und der gestiegenen Kaufkraft der chinesischen Mittelschicht hat sich die Lage geändert – die Exporte von Verbrauchsgütern nach Asien steigen stetig an. Weiterlesen

Trading und Devisenhandel – Finanzanlagen bieten Möglichkeiten für Verbraucher

Wer sich im Web mit dem Thema Trading auseinandersetzt, der findet viele verschiedenste Informationen. Weltweit gibt es verschiedene Anbieter, unterschiedliche Trader entwickeln unterschiedliche Stratetien. Dazu kommt, dass es in den verschiedenen Ländern weltweit im Finanzsektor unterschiedliche Richtlinien und Vorgaben gibt. Weiterlesen

Spielepublishing: „Free to Play“ wird mehr und mehr zum Standard

Lange Zeit war es üblich, für den Zugang zu Onlinespielen und hier im speziellen zu MMORPGs monatliche Gebühren zu bezahlen. Allerdings gibt es inzwischen eine so große Auswahl an Onlinespielen, dass viele Entwickler mit schwindenden Spielerzahlen und damit auch mit sinkenden Umsätzen zu kämpfen haben. Um neue Spieler zu gewinnen sowie die bestehende Spielerbasis zu halten, setzen daher immer mehr Anbieter auf das sogenannte “Free to Play-“Modell, bei dem das Spiel, der Zugang zum Spiel sowie ein vergleichsweise großer Teil der Inhalte für die Spieler kostenlos sind. Weiterlesen

Werte in der Wirtschaft wichtig für die Gesellschaft

Werte – ein abstrakter Begriff, den man vieles zurechnen kann. Bischof Gregor Maria Hanke erklärt, dass in diesem Begriff wohl sehr viel Sehnsucht stehe. Mehr Sehnsucht als eigentliches Wissen. Weiterlesen

Christian Magerl: das Bürgerbegehren um die 3. Startbahn in München hat gute Chancen

Freising Die Bürger Münchens sind aufgerufen, über die 3. Startbahn zu entscheiden. Im Erdinger Moos am Münchner Flughafen soll diese errichtet werden, um die Kapazitäten im Vergleich zu jetzt mindestens um die Hälfte des bisherigen Flugaufkommens noch einmal zu erhöhen. Das ist nach Auffassung des Landtagsabgeordneten von den Grünen, Christian Magerl aus Freising, zugleich Vorsitzender des Umwelt- und Gesundheitsausschusses, eindeutig zu viel und für die betroffenen Bürger eigentlich nicht tragbar. Insbesondere auch deshalb, weil der Münchner Flughafen – europaweit der sechstgrößte überhaupt – in der derzeitigen Situation durchaus noch Luft nach oben hat. So wie der Flughafen jetzt beschaffen ist, sei er bereits größer als der von Tokio und Sao Paulo, erklärt Magerl im Rahmen eines Gespräches mit unserem Portal. Der Abgeordnete aus Freising geht auch keinesfalls davon aus, das München Wettbewerbsnachteile hätte, wenn die 3. Startbahn (der möglicherweise eine 4. folgen könnte) nicht gebaut würde. Auch setzt der Abgeordnete auf die Solidarität der Münchner mit den Menschen, die im Erdinger Moos leben und durch einen Ausbau des Flughafens überdimensional belastet würden.

Der Wirtschaft in Bayern an sich ginge es sicherlich nicht schlecht, erklärt der Grünen-Politiker, der aber auch gleich nachhakt. Allerdings ist von nachhaltiger Wirtschaft, die nicht endliche Rohstoffe verbraucht, derzeit leider noch viel zu wenig in Bayern vertrten. Und auch der Bereich der erneuerbaren Energien ist beileibe noch nicht so aufgestellt, wie Magerl es sich vorstellen würde. Der so kurzfristige und damit für die Bürger und Landwirte nicht planbare Rückgang der Einspeise-Subvention von erneuerbarer Energie im zweistelligen Bereich, den das Wirtschaftsministerium im März für März bekannt gegeben hat, sei so überhaupt nicht akzeptabel. Dass es sich nur um eine vorübergehende Subvention handeln sollte, war klar und sei auch unbestritten. Allerdings wäre ein sanfter und kontinuierlicher Abbau über einen längeren Zeitraum hinweg sicherlich wesentlich sinnvoller und auch von den Bürgern besser kalkulierbar. Bedacht wurde hier auch nicht, so Magerl, dass man den Mittelstand hier extrem belasten würde. Denn die Unternehmen, die die Anlagen installieren oder warten müssen kommen so in unglaubliche Zeitnot und sehen sich unglaublichen Belastungen gegenüber.

Das im Bereich der erneuerbaren Energie bzw. der Wirtschaft ohne unnötigen Rohstoffverbrauch unbedingt etwas passieren müsse, sei klar. Gut sei, dass man 2011 den Atomaussieg beschlossen hatte, auch wenn es für den Atommüll, wie er derzeit bestehe noch überhaupt keine zugelassenen Abfallbehälter (Castorbehälter) gäbe, die den Anforderungen genügen. Weniger gut sei dagegen, das es in Bayern bis dato so gut wie keine Windenergie-Anlagen gäbe. Hier müsste man verstärkt auf Aufklärung setzen und auch im Bereich der Kommunen sinnvoll beraten. Hier sei die Fachkompetenz der Grünen auch deutlich gefragt. Bzgl. der Energiemöglichkeiten müsste eines ganz klar werden: die Wertschöpfung sollte vor Ort bleiben, der Bürger bzw. die Gemeinde selbst, in der die Anlage steht, sollte etwas davon haben, nicht die großen Konzerne, die hier nur ihre Gewinne einstreichen würden. Daher appelliert der Grünen-Politiker an die Gemeinden, bei ihren Ansätzen und Konzepten dies auch zu berücksichtigen. Kommunalunternehmen oder Bürger-AGs könnten hier durchaus eine sinnvolle Lösung sein.

Damit im Landtag bzw. für die Bundestagsarbeit der Informationsfluss optimal sei, seien Ortsverbände die aktiv sind und gut funktionieren wichtig für einen Informationsfluss. Nur so sei es den überregionalen Abgeordneten auch möglich, sich wirklich gut und sinnvoll für die lokalen Belange einzusetzen und stark zu machen.

Wirtschaft nimmt Netzausbau selbst in die Hand

Der Windenergiebranche geht es im Zusammenhang mit dem Ausbau der Netze eindeutig zu langsam. Die Verzögerungen beim Netzausbau hatten die Wirtschaft dazu bewogen, über einen eigenen Ausbau nachzudenken. „Wir sind in der Lage, Netze zu bauen und zu betreiben“, erklärte der Präsident des Bundesverbandes Windenergie, Hermann Albers. Allerdings müsste das Bundeswirtschaftsministerium dem zustimmen – insbesondere deshalb, da die Wirtschaft das Vorhaben ‚finanziell mittragen würde‘. Der Grund für die Diskussion ist die Verlegung von Erdkabel für die 110 Kilovolt-Ebene im Norden. Für Albers sind diese fehlenden Leitungen der Grund dafür, dass 2011 überdurchschnittlich häufig Windparks abgeschaltet werden mussten.

Zeitung

Zeitungen gibt es Regionale, Nationale und Internationale, die täglich, wöchentlich oder in anderen Erscheinungszyklen publiziert d.h. veröffenticht werden. Bekannte deutsche Tageszeitungen sind z.B. die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Süddeutsche Zeitung, die Augsburger Allgemeine oder die Welt.

Zeitungen sind in Ressorts gegliedert, in denen Journalisten Meldungen recherchieren, bewerten bzw. schreiben. Die meisten Tageszeitungen haben folgende Ressorts: Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Lokales. Gerade der Bereich der Lokalredaktionen ist für die Tageszeitungen essentiell wichtig.

Abgedruckt werden Meldungen, Nachrichten, Berichte, Portraits, Features, Reportagen, Interviews, Leitartikel, Kommentare, Glossen u.a.