Schreiben ist ein Handwerk – Schreibstile sind vielfältig

Wer sich näher mit dem Themenfeld des Schreibens beschäftigt, der stellt sehr schnell fest, dass es hier eine riesige Bandbreite an Textmöglichkeiten und Arten der Erzählung gibt. Schreiben ist Kunst und Handwerk gleichermaßen.

Ein gewisses juristisches Rüstzeug ist letzlich wichtiger Bestandteil des Schreibens: man muss wissen, wann man was und in welcher Form berichten kann und darf. Manchmal sind bestimmte Textarten vorgegeben, speziell, wenn es um Forschungsergebnisse geht, thematisiert man diese häufig auf wissenschaftlichem Niveau. Gerade in solchen Themenfeldern kann man häufig aber weit kreativer Texten, als man sich dies vorstellt. Denn: Kreativ heißt nicht, sich nicht auf die Fakten zu besinnen. Ganz im Gegenteil. Kreativ kann man so verstehen, dass es nicht notwendig ist, nur Fakten aneinander zu reihen, sondern dass man beim Schreiben auf den Leser achten sollte. Denn der ist es eigentlich, für den wir schreiben. Egal, ob es sich nun um lyrische Abhandlungen oder um Zeitungsberichte handelt. Wichtig ist, dass wir unserem Leser erzählen – unseren eigenen Stil finden.

Zeitung

Zeitungen gibt es Regionale, Nationale und Internationale, die täglich, wöchentlich oder in anderen Erscheinungszyklen publiziert d.h. veröffenticht werden. Bekannte deutsche Tageszeitungen sind z.B. die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Süddeutsche Zeitung, die Augsburger Allgemeine oder die Welt.

Zeitungen sind in Ressorts gegliedert, in denen Journalisten Meldungen recherchieren, bewerten bzw. schreiben. Die meisten Tageszeitungen haben folgende Ressorts: Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Lokales. Gerade der Bereich der Lokalredaktionen ist für die Tageszeitungen essentiell wichtig.

Abgedruckt werden Meldungen, Nachrichten, Berichte, Portraits, Features, Reportagen, Interviews, Leitartikel, Kommentare, Glossen u.a.

Kreative Worte Kommunikationsagentur

Kommunikation muss nicht mehr kosten

Redaktion, Marketing und PR: Texte in allen Lebenslagen. Wir haben bereits über zehn Jahre Erfahrung im Bereich Kommunikation. Klein- und mittelständige Unternehmen sind unsere Spezialität. Daher erarbeiten wir Ihnen Ihre passgenauen Texte zu jedem Thema.

Dienstleistungen

  • PR-Konzeption
  • PR-Beratung
  • Presseverteilung
  • Eventorganisation
  • Erstellung von Pressemitteilungen
  • Erstellung von Texten aller Art
  • Unternehmenspräsentationen
  • Portraits
  • Reden
  • Webseiten-Texten
  • Geschäftsberichten
  • Blogbeiträgen
  • journalistische Beiträge
  • Zeitungs- und Broschürenlayouts
  • Lektorat von diversen Publiaktionen
  • technische Redaktion & Dokumentation

Sie finden uns auch im Social Web … u.a. in Facebook, Google+ und Twitter. Schauen Sie doch einfach mal auf unserer Seite vorbei, folgen unseren Erklärungen und kontaktieren uns, wenn Sie Hilfe brauchen.

Journalistin aus Baar-Ebenhausen (Lkr. Pfaffenhofen/Ilm)

Kommunikation muss nicht mehr kosten

Redaktion verschmilzt oft mit Marketing und PR: Texte in allen Lebenslagen. Wir haben bereits über zehn Jahre Erfahrung im Bereich Kommunikation. Klein- und mittelständige Unternehmen sind im Bereich Unternehmenskommunikation unsere Spezialität. Der Bereich des Journalismus ist unsere große Leidenschaft.

Dienstleistungen

    – Hörfunk- Zeitung- Zeischrift

    – Internet

    alles für sich genommen oder crossmedia 😉

    technische Redaktion & Dokumentation

Kontakt:

Facebook TwitterXingDigg Flickr LinkedIn

Kreative Worte
 

Ramona Schittenhelm
Martinstraße 1
D- 85107 Baar-Ebenhausen
Fax + 49 (0) 8453-332778

www.kom-kom.info

 

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr

Ansprechpartner

Ramona Schittenhelm

Journalistische Darstellungsformen

Im Journalismus nutzt man verschiedene Darstellungsformen wie die Nachricht, die Reportage oder das Interview. Damit drückt man auf die unterschiedliche Weise aus, was man mitteilen und sagen möchte. Durch die Wahl der Darstellungsform entscheidet der Journalist bereits, wie emotional die Geschichte übermittelt werden kann. Denn: eine klassische Nachricht ist nüchtern und besticht durch Fakten. Die Beantwortung der W-Fragen steht hier im Mittelpunkt. Demgegenüber ist beispielsweise eine Reportage lebendig. Sie holt den Leser an einem bestimmten Ausgangspunkt ab und nimmt ihn mit auf eine Reise = Geschichte, die der Redakteur erzählt.

Darstellungsform … die Reportage

…die Reportage
Hier soll man den Leser miterleben lassen. Die Fakten dienen lediglich dazu, eine Handlung zu verstehen. Die Handlung der Reportage soll für sich sprechen. Die Aktualität knüpft an einen allgemeinen Diskurs an, bezieht sich indirekt auf eine Nachricht. Personen: Einzigartige Protagonisten wie im Kino, deren Handeln und deren Motive im Mittelpunkt stehen. Personen sind hier unentbehrlich. Zum Aufbau kann man nur sagen: freie Dramaturgie, szenisch durchgestaltet. Reportagen werden sinnlich und einfühlsam geschrieben.

Darstellungsform … der Kommentar

…der Kommentar
sachlich. Interpretiert und bewertet aktuelle Ereignisse. Im Unterschied zur Nachricht oder zum Bericht lebt der Kommentar von der Meinunsäu?erung. Grundsätzlich ist jeder Sachverhalt, der eine Nachricht wert ist, auch kommentierbar. Der Kommentar soll Sachverhalte in Zusammenhänge bringen, das Entstehen von Meinungen untersuchen und deren Bedeutung diskutieren. Ein Kommentar analysiert, erklärt und bewertet.

Darstellungsformen … die Glosse

…die Glosse
bedient sich der Ironie, Überteibung. Muss als solche erkennbar sein. Sie treibt Argumente auf die Spitze, darf ironisch übertreiben, entlarven, verspotten, witzig sein und endet in einer Schlußpointe. Sie ist die wohl schwerste Darstellungsform, gerade weil sie so leicht daher kommt (Walter von La Roche). Im Gegensatz zur unpersönlichen Sachlichkeit des Kommentars ist die Glosse gefühlsbeton und subjektiv. Sie spielt mit Mitteln der Sprache, verwendet originelle Formulierungen und Wörter, die Umgangssprache, den Dialekt und bedient sich eher eines feuilletonistischen Stils.

Darstellungsform … der Bericht

…der Bericht
soll informieren, als erstes werden die Fakten präsentiert. Nachricht sollte von hinten her kürzbar sein und der Leser weiß trotzdem noch, was man ihm in diesem Text sagen will. Aktualität: »hart« (Bedeutung eines Geschehens) oder »weich« (Interesse an einem Ereignis). Personen nur dann, wenn sie relevant im Zusammenhang mit den Fakten stehen, also wenn erforderlich. Der Aufbau des Berichts ist hierarchisch, nach dem Prinzip der abnehmenden Wichtigkeit. Die Sprache ist sachlich und distanziert.

Journalismus

In diesem Bereich möchte ich Ihnen einige grundlegende Kenntnisse des Journalismus vorstellen, die ich für meine Tätigkeit regelmäßig benötige und die für die Arbeit als Journalistin unabdingbar sind.

Als Journalistin habe ich bereits bei div. Zeitungen sowie Fachpublikationen veröffentlicht: Süddeutsche Zeitung, Münchner Merkur, Passauer Neue Presse, Mittelbayerische Zeitung, Augsburger Allgemeine Zeitung, Donaukurier, Berchtesgadener Anzeiger oder teensmag sind nur einige davon.

Bericht, Nachricht, Kommentar, Leitartikel, Glosse, Feature, Reportage, Interview und Umfrage … in den folgenden Artikeln haben wir Ihnen alle journalistischen Darstellungsformen kurz vorgestellt.