Dachbeschichtung

Aus Von Ramona Schittenhelm

Förderungen für den Einsatz von erneuerbaren Enerqgiequellen – also eine Solaranlage auf dem Hausdach – sollen deutlich zurück geschraubt werden. Diesen Entschluss verkündeten Umweltminister Jürgen Röttger und Wirtschaftsminister Philipp Rössler. Wer nun also sein Haus zukunftstauglich machen möchte, der muss sich andere Ideen und Konzepte entwickeln, um von subventionierenden Massnahmen zu profitieren. Im ersten Schritt sollte man sicherlich sein komplettes Eigenheim unter energetischen Aspekten überprüfen und überplanen lassen. Eine Dachbeschichtung ist dabei sicherlich ein erster Schritt, wenn es in der Folge darum geht, die Energie einzusparen. Denn ist das Haus von oben gut isoliert, weicht die Wärme nicht nach draußen. Die Isolierung wirkt sich aber auch als Dämmung gegen die Hitze von draußen positiv aus. Denn: eine gute Isolierung ist heute – ähnlich wie dies auch bei Klimaanlagen der Fall ist – nicht nur gegen einen Wärmeverlust gut, sondern kann auch für eine entsprechende Kühlung des Raumes sorgen.

So sollte man sein überplantes Haus sukzessive von oben nach unten auf Vordermann bringen. Dazu zählen sicherlich isolierte Wände, Fenster die Winddicht sind und mit einer entsprechenden Verglasung die Wärme halten. Auch dies sorgt dafür, dass wir letztlich deutlich weniger an Energie benötigen.

Ein sorgsamer Umgang ist sicherlich auch mit Wasser erforderlich. Die Gewinnung von Grundwasser für die Bewässerung des Gartens und des damit verbundenen Lebensraumes wäre eine Möglichkeit, eine Zweite die Gewinnung von Regenwassermengen während des ganzen Jahres. Wichtig ist, dass man die einzelnen Maßnahmen sinnvoll strukturiert und doch effektiv miteinander verzahnt, damit der größtmögliche Einspareffekt für das Eigenheim möglich wird. Dadurch kann man selbst aus Altbauten aus den 60er und 70er Jahren energiebewusste Wohnhäuser machen.