Mit dem Fahrrad die Heimat erkunden – Urlaub im Odenwald

Odenwald Idyllisch, traditionell, Kleinstadtflair – der Odenwald hat seinen Besuchern einiges zu bieten. Wer will, der kann die Region komplett autofrei erkunden. Denn die Anreise ist bequem via Bahn möglich – wir für unseren Test direkt über Aschaffenburg. Ein paar Schritte zufuß vom Bahnhof in die historische Altstadt und das Domizil „Prinz Karl“ in Buchen kann bezogen werden. Unser Ziel ist der Odenwald-Madonna-Radweg. Denn: der Fahrradtourismus boomt seit den 80er Jahren. Weiterlesen

Bayern startet in die Ferien – in Norddeutschland beginnt das neue Schuljahr

Die einen starten mit den Ferien, die anderen mit dem neuen Schuljahr. Während mit Bayern das letzte Bundesland in Deutschland heute die Zeugnisse verteilte und die Schüler für sechs Wochen in die Ferien schickt, geht es in Hamburg, Berlin, Brandenburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern morgen bzw. am Montag wieder los mit dem Unterricht.

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Bremen mit zweithöchster Armutsquote bei Kleinkindern

Bremen Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung hat es an den Tag gebracht. In Bremen sind die unter Dreijährigen überdurchschnittlich häufig von Armut betroffen. Bremen bleibt damit das Bundesland mit der zweithöchsten Armutsquote bei Kleinkindern. Der Studie zufolge ist in Bremen und Bremerhaven jedes dritte Kind von Armut betroffen. Das Studienergebnis wird auch belegt durch Erkenntnissen der Bremer Arbeiterwohlfahrt sowie dem Kinderhilfswerk Unicef. Abhilfe schaffen könnte man demnach nur mit besseren staatlichen Hilfen u.a. für Kindertagesstätten. Lediglich in Berlin ist die Armut bei Kleinkindern noch größer als in Bremen. Am Besten abgeschnitten hatten die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg: dort ist nur jedes zehnte Kleinkind von Armut betroffen, in Niedersachsen – Bremens Nachbarbundesland – ist es jedes fünfte Kind. Dieser Wert entspricht in etwa dem Durchschnitt der ‚alten Bundesländer‘. Im Vergleich zu früheren Erhebungen ist die Armutsquote in Bremen aber immerhin leicht rückläufig.

 

Universität veranstaltet wieder die Tourismusgeschäche: Technologie & Tourismus

Technologie & Tourismus ist das Motto der diesjährigen Eichstätter Tourismusgespräche. D.h. die Tourismustage beschäftigen sich mit Fragen der Verknüpfung von „Technologie und Tourismus“. Die Tagung findet am 9. Juni im Landratsamt in Eichstätt statt.

Die Veranstaltung richtet sich sowohl an überregionale, regionale und lokale Akteure, Wissenschaftler, Theoretiker und Praktiker. Genutzt werden können bestimmte der Maßnahmen zur Effizienzsteigerung genutzt werden. Gerade auch für den Wachstumsmarkt Städtetourismus und die Zielgruppe „Best-Ager“ bieten in jüngster Zeit innovative E-Mobilitätslösungen attraktive Ansätze. Die folgenden drei Themenschwerpunkte werden on den Referenten erörtert

  • E-Mobilität
  • E-Tourismus: finden, navigieren und buchen
  • Technologie als touristische Attraktion

Die Veranstaltung wird vom Lehrstuhl der Katholischen Universität Eichstätt i.V.m. dem Landratsamt Eichstätt sowie den regionalen Tourismusverbänden organisiert.

Für die Vorträge ist eine Anmeldung notwendig (Lehrstuhl Tourismus, KU Eichstätt – www.ku-eichstaett.de/tourismus).Das Vortragsprogramm beginnt um 12.30 Uhr und dauert bis etwa 18.00 Uhr. Referentensind unter anderen Prof. Dr. Harald Pechlaner (KU Eichstätt, Tourismus), Andreas Braun, (Tourismus Marketing GmbH, Baden-Württemberg), Claudia Wasko (Bosch), Christoph Würflein (Naturpark Altmühltal), Ulrich Prediger (LeaseRad GmbH), Stefan Huber (hubermedia GmbH), Dr. Michael Braun (Tourismusverband Ostbayern e.V.), Mag. Christoph Kremer (Ars Electronica Linz), Karmen Mentil (ÖAR Regionalberatung und Management Alpine Pearls), Christian Orschler (E.ON).