Fahnen als Zeichen nach außen für Vereine oder Unternehmen

Fahnen zeigen der Umgebung, welches Unternehmen sich hinter den Mauern verbirgt. Daher können für Unternehmen Werbefahnen für die Außenpräsentation ein wichtiges Marketingwerkzeug darstellen. Unternehmen  achten hier sehr darauf, dass das Corporate Design – also die Darstellung des Unternehmens mit Logo und individuellem Firmenschriftzug eingehalten wird.

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Werbung und PR – ist das nicht das Gleiche?

Wer unternehmerisch tätig ist oder im Blickpunkt der Öffentlichkeit steht, der macht sich letztlich auch darüber im Detail Gedanken, wie und wie man diese öffentliche Wahrnehmung bestmöglich steuern kann. Gerade für Unternehmen oder Verbände sind hier zwei verschiedene Themenbereiche aktuell: PR und Marketing. Oder klar für Nicht-Fachleute formuliert – Berichtswesen und Werbung. D.h. es handelt sich hier nicht ganz klar um zwei völlig unterschiedliche Bereiche.

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Mit Imagefilmen oder Werbespots die eigene Webseite aufwerten

Nichts ist unmöglich, wenn es darum geht, das eigene Unternehmen passend in Szene zu setzen. Es gibt soviele Arten von Filmen, die man nutzen kann, um die eigene Webseite Crossmedia zu machen: Weiterlesen

Digitale Medien: wie man Kommunikation im Netz richtig einsetzt

Die Art, wie man mit anderen kommuniziert hat sich in den vergangenen Monaten und Jahren gewaltig verändert. Während man früher ganz andere Mittel einsetzen musste, um möglichst viele Menschen gleichzeitig zu erreichen, ist heute in der digitalen Welt der Weg per Social Media sicherlich das digitale Medium, welches eine nahezu flächendeckende Verteilung unter den Menschen ermöglicht – und das innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne.

Das E-Mail als Form der Nachrichtenübermittlung auf dem Abstellgleis

Die bekanntesten Social Media Kanäle sind dabei sicherlich für die große Allgemeinheit
– Facebook,
– Google+,
– YouTube,
– Twitter,
– XING
– LinkedIn
– StudiVZ,
– die Lokalisten oder
– SchülerVZ.

Dies alles sind Netzwerke, über die man mittels unterschiedlichster Schwerpunkte miteinander Spricht. Während auf YouTube in erster Linie Videos – also Bild-Ton-Sequenzen – hochgeladen und eingestellt werden, sind die anderen genannten Netzwerke multifunktional, wobei das Wort jeweils eine große Wirkkraft und Bedeutung hat und durch Bilder, Audio-Files oder Videosequenzen insbesondere unterstützt werden. Informationen, die man von anderen erhält, werden weiterverteilt, indem man sie in irgend einer Weise bestätigt. Ein „Like“ oder „Share“ ist dies in der Kommunikationswelt, die durch Anglizismen beherrscht wird und eine Flächendeckende auf der ganzen Welt funktionierende Empfängerzahl hat.

Social Media nicht mehr nur privat

Während die sozialen Netzwerke in der Vergangenheit den privaten Bereichen und Kontakten vorbehalten waren, wird es heute von geschäftlichen Kommunikationen und der Werbung beherrscht. Immer mehr zusätzliche Features und Apps werden dafür entwickelt, um sie auch für hochwertige Firmenwerbungen immer noch attraktiver zu machen. Allerdings muss man als Nutzer solcher digitaler Medien und Kommunikationsformen durchaus darauf achten, dass zu viel Offenheit und Freizügigkeit durch andere Nutzer oder die Betreiber der Portale nicht ausgenutzt werden. D.h. man sollte sich immer sehr genau überlegen, welche Informationen man für welche Nutzer und Interessenten freigibt. Auch sollte man nicht alle Apps und Features, die man nutzen kann auch tatsächlich nutzen. Denn: mit jeder Freigabe ebnet man auch einer unsachgemäßen Nutzung der eigenen Informationen Tür und Tor. Auch ist es – kurz erklärt an Facebook – durchaus so, dass bestimmte Anbieter mit der Nutzung von bestimmten Möglichkeiten oder Applikationen voraussetzen, selbst auf die eigenen Informationen zugreifen zu dürfen und zusätzlich noch unter dem Namen bzw. der Identität des Profilinhabers Informationen und Nachrichten posten und verteilen zu dürfen. Dies kann sich mitunter sehr stark in die eigenen und persönlichen Identitäten auswirken. Mit einer zielsicheren Kommunikation im Web kann man sehr deutlich und vor allem schnell den Informationsfluss ausführen und die Reputation bestimmter Dinge oder Personen beeinflussen – positiv und negativ.

Was ist eigentlich Werbung …

Werbung – ist das die Reklameschrift, die wild blinkt? Oder ist Werbung vielleicht das Prospekt, das jede Woche im Briefkasten liegt und mir über die Angebote aus dem Supermarkt berichtet. Oder ist Werbung vielleicht die Anzeige, die sich in Zeitschriften oder der Tageszeitung befindet?

Alles richtig. Werbung ist aber noch weit mehr als das. In den Bereich der Werbung fällt letztlich jede Form der Selbst- und Fremddarstellung nach außen. Letztlich ist selbst der unabhängige Artikel vom Journalisten irgendwie Werbung – in direkter oder indirekter Form weißt er auf Besonderheiten hin. Faktisch ist das für ein Unternehmen – neben den Empfehlungen von zufriedenen Kunden – die beste Werbung. Denn von unabhängiger Seite aus wird etwas (positives) über das Unternehmen und seine Leistungen ausgesagt.

LED-Lichtprofis sorgen für optimale Beleuchtung

LED Beleuchtung wird in sehr vielen Bereichen bereits eingesetzt. Im Wohnbereich löst die LED Lampe die klassische Glühbirne bereits langsam ab, da LED deutlich sparsamer und robuster ist. Um eine identische Helligkeit zu erzielen, benötigt man weniger Energie und die Wärme, die produziert wird, ist deutlich geringer.

Auf der Seite des Lichtprofis findet man sog. Leuchtidioden aus den unterschiedlichen Bereichen:

  • Decke
  • Boden
  • Wand
  • Treppe
  • Badezimmer
  • Wohnzimmer
  • Möbel
  • Vitrine
  • Garten
  • Teich
  • Werbung

Start-Up und Existenzgründung

Wer sein Unternehmen gründen möchte, der muss dies entsprechend Planen. Für einen gelungenen Start in die Welt der Unternehmer ist der erste Schritt ein fundierter Business Plan, der Aufschluss über das Potential und die mögliche Entwicklung des Unternehmens geben sollte.

Mit Beginn des Unternehmens entwickelt das Unternehmen bzw. die Kommunikationsagentur das CI bzw. CD des Unternehmens. CI das ist die Corporate Identit, CD das Corporate Design. D.h. Logo, Visitenkarten, Briefpapier und Internetseite werden in einer einheitlichen Linie entwickelt. Dies ist im Rahmen des CI kontinuierlich einzuhalten und auch zukünftig zu pflegen.

Um sein Unternehmen in der Öffentlichkeit bekannt zu machen, ist es erforderlich, entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Hierbei kann es sich einerseits um klassische Werbemaßnahmen, andererseits um Online-Marketing-Maßnahmen handeln.

Geld verdienen im Internet – Heimarbeit und Abo-System sollen Usern passives Einkommen bescheren

Produktbewertung – ganz neutral und ungeschmikt

Als Erfolgsmodell wird der der Abomasterplan 2.0 vom Unternehmen selbst herausgegebenen Informationsschriften bzw. über die Homepage allgemein beschrieben. Es soll sich dabei um ein Abo-System handeln, bei dem 100.000 EUR an Verdienst möglich sein sollen.

Das besondere am Abomasterplan sei demnach, dass es ein vollautomatisches Komplettsystem sein. Benutzerfreundlich strukturiert könnte damit jeder Internetnutzer sein eigenes Online-Abonnenten-Portal errichten. Ohne spezielle technische Fertigkeiten, jedoch mit dem Einsatz von Zeit könnte man damit durchaus einen Gewinn von 10.000 Euro erwirtschaften – pro Monat. Für eine Lizenzgebühr von ab 300 Euro für ein Ein-Platz sowie 1700 Euro für ein Mehrplatz-System könne die Lizenz entsprechend erworben werden.

Das System wurde von der KOM KOM – Redaktion unter objektiven Gesichtspunkten unter die Lupe genommen, wobei diese Aspekte und Kriterien unter die Lupe genommen wurden. Handelt es sich hier um eines von vielen Angeboten, die der Rubrik  „Geld verdienen im Internet“ zuzurechnen sind, oder ist es ein Angebot, was mehr bietet, als nur Pseudo-Information und Geld für den Hersteller?

Das gebuchte Paket enthält dabei umfassendes Lehrmaterial und notwendige Software. Mit diesen Unterlagen könne das eigene Online-Abosystem per Abomasterplan 2.0 aufgebaut werden, so dass ein komplettes Onlinebusiness gegründet werden könne. Eine Widerkehr der Einnahmen solle so möglich sein.

Beim Blick auf die allgemeine Homepage wird man erst einmal auf den Boden der Tatsachen zurück gefunden. Denn wie man mittels der Software sein passives Einkommen per Heimarbeit steigern kann geht nicht wirklich hervor. Die Seite wurde dabei anhand der Bediener- bzw. Benutzerfreundlichkeit unter die Lupe genommen. Bei angeschlossenem Lautsprecher tönt erst einmal Akkustik pur entgegen. Wer denkt, dass er durch das Aufrufen der Navigationspunkte dort fundierte Informationen lesen kann, der irrt. Das was man auf der Seite lesen kann, sind Kommentare. Die Informationen des Unternehmens sind alle in Video-Files verpackt, was für Internetanwender, die technisch nicht ganz so fit sind, erst einmal eine Herausforderung darstellt. Denn: nicht jeder User hat auf seinem Rechner einen Videoplayer installiert. Etwas versteckt kann man direkt unter dem Videofile einen Link finden, der sämtliche Features der Software vorstellen solle. Ergebnis: eine pdf-Datei, bestehend aus 17 Seiten, die quasi als Benutzungs- und Bedienungsanleitung dienen solle. Dafür, dass man für die Lizenz und die enthaltenen Schulungsunterlagen aber eine Gebühr bezahlt, ist die Bedienungsunterlage eher semi-professionell erstellt. Der User, der sich mit dem Thema nicht auskennt, wird erst einmal mit Themen und Begriffen konfrontiert, die im in der Form sicherlich nicht das gewünschte sagen. Wie allerdings damit die angekündigten 10.000 Euro im Monat bzw. die 100.000 Euro erzielt werden könnten, geht nur bedingt daraus hervor. Auch lässt sich aus den zur Verfügung gestellten Unterlagen nicht ableiten, mit welchem eingesetzten Zeitaufwand das angekündigte Ergebnis erreicht werden kann. Rückschlüsse, die bzw. durch welche Aktivitäten und Kampagnen dies möglich sein solle, sind ebenfalls nicht möglich.

Erzählt wurde die Geschichte des 21 Jahre alten Schülers  Mario, der in 12 Monaten unter Zuhilfenahme der Software 100.000 Euro mit seinem Shop generieren konnte. In einem als Presseveröffentlichung titulierten Bericht ist zu lesen, dass der Schüler vor dem Einsatz der Software kaum Umsätze generierte, was sich durch die Software dann änderte. In einer zweiten Veröffentlichung des Unternehmens stand zu lesen, dass man als Kunde der Software-Lizenz (ab etwa

300 Euro gehen die Paketpreise los) 5 DVDS, eine CD, zwei Booklets und ein Poster erhält. Darin soll erläutert werden, für welche Bereiche, Märkte und Nischen sich dieses Abo eignen würde.

Der Nutzer – ein unbedachter Internetnutzer – wird mit Begriffen wie „Perpetual Abo Building Systems“ oder  „Bleiberate“ konfrontiert. Inwieweit diese bzw. der tatsächliche Mehrwert der Begrifflichkeiten erläutert wird, geht aus den Ankündigungen leider nicht hervor. Die Installationsanleitung der Software wird per Video geliefert. Im Software-Paket enthalten sind laut Ankündigung des Unternehmens ein Partnerprogramm, die Verwaltungssoftware Ampat 3.0 sowie das Abosystem selbst. Darüber hinaus soll auch eine Schnittstelle zu Zahlungsmöglichkeiten gewährleistet sein.

Der Unterschied zwischen der Standard- und der Premiumversion (400 Euro an Mehrkosten) von Heiko Häusler: die komplette Installation und Einrichtung der Software inkl. Design. Die Mehrplatz-Version beinhaltet bis zu 10 Abosysteme (knapp 1700 Euro).