Weihnachten ist der Tag der Geburt Jesu

Was war denn eigentlich noch einmal genau an Weihnachten? – Baum, Geschenke, gutes Essen, eine Krippe. Und wer war noch einmal alles in der Krippe: Drei Könige, Hirten, Ochse, Esel, Maria und Josef und über der Krippe ein Stern. Und natürlich noch das Baby. Jesus – das Christkind.
Christkind nach Kind von Christus … Gottes Sohn. Der ist an Weihnachten zur Welt gekommen. Darum feiern wir Weihnachten, die Geburt der Christenheit. Ein Fest der Freude, der Familie.

Angefangen hat die Weihnachtsgeschichte damit, dass ein Engel der Mutter Jesu verkündete, sie werde Mama. Gemeinsam mit ihrem Verlobten Josef zog sie in dessen Heimat Nazareth. Da dort alle Hotels, Gasthöfe und Pensionen ausgebucht waren, übernachteten die zwei (gemeinsam mit ihrem Esel) in einem Stall. Und dort ist vor über 2000 Jahren Jesus auf die Welt gekommen, in ärmlichen Verhältnissen. Da es jedoch ein besonderes Ereignis ist, zog ein Stern auf, der besonders hell leuchtete. Und das wiederum machte verschiedene Menschen auf das Ereignis aufmerksam: Hirten mit ihren Schafen kamen ebenso, wie drei Weisen – die heiligen Drei Könige, die aus dem Morgenland kamen. Da ihr Weg ziemlich weit war, kamen sie jedoch erst ein wenig später. Darum feiert man das Fest der Heiligen Drei Könige auch erst Anfang Januar – am Dreikönigstag, 6. Januar.

Über Ramona Schittenhelm

Ausbildung als Journalistin im Berchtesgadener Land. Lokal- und Online-Journalismus sind meine Leidenschaft. Meine journalistischen Wurzeln liegen im Sport- und Technik-Journalismus.

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