Fotos für die Bewerbung sollten individuell und zugleich klassisch sein

Aus Von Ramona Schittenhelm

Ein Foto ist nicht gleich ein Foto: das zeigt sich, wenn man die verschiedensten Business-Bilder miteinander vergleicht. Wer mit seiner Bewerbung Eindruck machen möchte, der sollte hier ein wenig Zeit investieren. Ein professioneller Fotograf, ein passender Hintergrund, eine perfekte Beleuchtung. Dazu sollte man selbst darauf achten, für das Foto passend gekleidet zu sein. Der farbliche Kontrast ist hier ebenso wichtig, wie ein entsprechender Teint im Gesicht. Ein wenig Puder kann hier dazu führen, dass das Gesicht auf dem Foto nicht unnatürlich glänzt.

Ein Foto ist ein Geschenk von Herzen

Eine gute Vorbereitung, ehe es ans Fotografieren geht, gilt auch im Hinblick auf private Fotos. Gerade Geburtstage und das Weihnachtsfest sind häufig Anlass, seinen Lieben eine ganz persönliche Erinnerung zu übergeben.

Fotogeschenke an Weihnachten können dazu führen, dass man bei denen in optimaler Erinnerung bleibt. Oder welche Oma, welche Mama oder welcher Partner freut sich nicht, seine Liebste oder seinen Liebsten im Bild zu haben, um ihn immer bei sich zu tragen.

Digitale Bilderrahmen oder Bildprints

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie man seinen Liebsten eine Freude machen kann. Entweder kauft man sich einen digitalen Bilderrahmen und überträgt die Fotos dorthin. Die Bilder werden dann nacheinander abgespielt und man hat immer wieder verschiedene Bildperspektiven.

Alternativ dazu gibt es – wie auch Früher – das klassiche Bild. Allerdings kann man auch dieses in unterschiedlicher Form nutzen. Fotowürfel, Foto-Puzzles, Poster oder ein normales Foto im Rahmen sind hier nur einige der Alternativen, die man hat, wenn man sein Foto entwickeln lassen möchte. Der Vorteil des klassichen Fotos im Vergleich zum Digitalbild ist dessen dauerhafte Beständigkeit. Auch kann man es letztlich überall mitnehmen und – ohne Nutzung eines elektronischen Gerätes – anschauen oder weitergeben. Gerade in einer Zeit, in der sich vieles am PC abspielt sicherlich eine willkommene Abwechslung einmal weg vom Bildschirm und hinein in die normale und klassische Welt.

Foto machen – Ein Blick in die Geschichte

Heute ist es ziemlich einfach zu fotografieren. Dank der verschiedenen digitalen Kameras – Kleinbild oder Spiegelreflex – und der riesigen Speicherkarten wird inzwischen ziemlich häufig auf den Auslöser gedrückt. Die meisten der Fotos werden jedoch irgendwo abgelegt, zumeist auf externen Festplatten. Nur die wenigsten Fotos schaffen es noch, überhaupt in ausgedruckter Form anderen präsentiert zu werden. Noch vor 15 Jahren dagegen war es ein Prozedere, den belichteten Film zu entfernen, zum Entwickeln zu bringen und festzustellen, ob am Ende jedes Negativ die richtige Belichtung hatte. Einige Fotografie-Fans haben sich auch mit der Bildentwicklung auseinandergesetzt. Entwicklerflüssigkeit, Fixierer und ja darauf achten, dass kein Licht während des Entwicklungsvorganges an die Bilder gelangt. Dies gehört längst der Geschichte an – zumindest für die meisten der Fotonbegeisterten Menschen. Ein Bild in Händen halten mag dennoch fast jeder gerne.

Foto-Nutzung regeln

Wer Bilder aus dem Internet läd, der sollte unbedingt auf das Urheberrecht achten. D.h. der jeweilige Fotograf ist zu nennen und die Nutzung der Bilder mit diesem entsprechend (individuell) abzustimmen. Bei Fotodatenbanken erfolgt dies in der Regel über die Anmeldung beim Portal und den dort festgeschriebenen Nutzungsbedingungen. Dies ist u.a. auch der Fall, wenn es sich um Bildmaterial bei kulturellen, politischen, wirtschaftlichen und sportlichen Großveranstaltungen wie eine Weltmeisterschaft handelt.