Jobcenter in Abensburg bekommt Defibrillator

Abensberg Der Personalrat des Landratsamtes hatte angeregt das neue Jobcenter in Abensberg, wie das Landratsamtsgebäude in Kelheim, mit einem Defibrillator für die 32 Mitarbeiter und die Besucher auszustatten. Auch die Staatl. Berufschule, Nebenstelle Abensberg, sowie die Hauswirtschaftsschule, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft befinden, würden damit versorgt. Weiterlesen

Hallenbäder des Landkreises Kelheim an den Osterfeiertagen geschlossen

Kelheim Die Schwimmhallen der Landkreisbäder in Mainburg (Gymnasium) und Riedenburg (Staatl. Realschule) sind am Karfreitag, den 06.04.2012, am Ostersonntag, den 08.04.2012 und am Ostermontag, den 09.04.2012 für den öffentlichen Badebetrieb geschlossen. Am Karsamstag, den 07.04.2012 sind die beiden Bäder wie gewohnt geöffnet. Das Hallenbad an der Staatl. Realschule in Abensberg ist von Karfreitag, den 06.04.2012 bis einschließlich Ostermontag, den 09.04.2012 durchgehend geschlossen.

Jodeln von den Afrikanern gelernt: Maria Reiser verkörpert eine neue Art der bayerischen Musik

Maria Reiser mit ihrer Band beim Auftritt. Foto: Maria Reiser-Team
Maria Reiser mit ihrer Band beim Auftritt. Foto: Maria Reiser-Team

Berlin / Puttenhausen Alles auf eine Karte setzt derzeit die Musikerin Maria Reiser, die aus dem Landkreis Mainburg stammt. Die junge Frau redet bayerisch, kommt damit auch in ihrer Wahlheimat Berlin gut zurecht. Authentizität ist eine ihrer ganz großen Stärken und Spontanität. Eigenschaften, die die Bayern auszeichnen würden, erzählt die junge Musikern, während des kleinen Shooting-Ausfluges quer durch die Heimat. Und genau das sei es, was die Sprache so unglaublich liebenswürdig machen würde. „Wenn i in Hochdeutsch singen würd‘, wär‘ ich ned ich“, beschreibt Reiser, die quirrlig und voller Energie wirkt.

Afrika für bayerische Musikerin als Inspiration

Maria Reisers Lebensmittelpunkt ist derzeit in Berlin. Die gebürtige Hallertauerin ist aber irgendwie in der ganzen Welt daheim. Eine Reise in Afrika bescherten der sympathischen Bayerin erste Erfahrungen mit dem Jodeln. „Ja, das ist richtig. Ich habe in Afrika Jodeln gelernt. Naja, erste Erfahrungen mit der Techniken, die hinter dem Jodeln stecken gelernt und diese dann Perfektioniert“, erzählt die junge Frau mit einem sympathischen Lachen im Gesicht. Lachen und Begeistern: das macht Maria Reiser gerne. Auch wenn ihre Songtexte die komplette Bandbreite des Alltäglichen einnimmt. Nachdenklich-melancholisch ist ebenso möglich, wie befreit, inspirierend und begeisternd: eben ganz weiblich-emotionale Musik, beschreibt es Reiser kurz und knapp.

Das Interview war verknüpft mit einem Shooting quer durch die Heimat: Innenstadt Mainburg, Musikschule, Hopfengärten und Pferdekoppel. Das sei ihre Heimat, ihre Kindheit und Jugend hatte sie in einem Mainburger Ortsteil verbracht als älteste von fünf Geschwistern. Quasi die Anführerin der „Gang“, immer zu Späßen und Schabernack bereit. Immer schon einen Hang zur Musik. Früher in der Schulband der Realschule Abensberg, dann in Jugend- und Teenagerbands und später in weiteren Musikgruppen. Der Keller des heimischen Hofes wurde flugs zum Probenkeller umfunktioniert.

Pferde bedeuten für Maria Reiser Entspannung

Die Auswahl der Shooting-Plätze zeigt eines ganz deutlich: die Wahl-Großstädterin ist ein –Naturliebhaber, ist gerne draußen, bei Pferden oder im Wald: „Ja mei, i bin auf’m Land groß geworden, mit de Tiere und da Wald wa unser Spuiplotz. Do hom mia so einigs erlebt.“ Der Weg zeigt nach oben. Maria Reiser will Gipfel der Musik-Welt erklimmen. Kulturbegeisterte Menschen jeden Alters mit ihren Liedern begeistern. Das Repertoire steht … derzeit laufen die Planungen, die bei Live-Auftritten bereits begeisternden Songs studiotauglich zu gestalten und mit den beiden Stammmusikern Martin Bach (Schlagzeug) und Benjamin König (Tuba) vorzubereiten und dann entsprechend einzuspielen. Noch vor dem Sommer kann mit dem ersten Solo-Album der Herzblutmusikerin gerechnet werden. Derzeit seien sie dabei, aus den 14 bei Live-Auftritten gespielten Liedern im Bayerisch-Pop-Stil diejenigen auszuwählen, die es auf das Album schaffen. Die erste Single, die unter anderem bei Berliner Radiosendern sowie Bayern 2 und Bayern 3 gespielt werden, „Mo’s Wong“ wird in jedem Fall mit dabei sein.

Chiemgau-Alm-Festival auf der Winkelmoosalm & PRO 7 Dokumentation

Im Fernsehen wird man Maria Reiser auch noch erleben. PRO 7 hat für seine Reihe „Time of my life“ eine Dokumentation mit der quirligen Musikern gedreht, Reiser auf einer Tour durch Kalifornien begleitet, die ein wenig das spontane Lebensgefühl der Puttenhausenerin beschreibt. Afrika, Kalifornien, St. Pauli, Berlin, München, Abensberg … die Örtlichkeiten, wo man Maria Reiser bislang bereits erleben konnte, ist vielfältig. Und genauso groß ist die Bandbreite auch in den kommenden Monaten: das Chiemgau-Alm-Festival, Auftritte auf Kulturbühnen, auf regionalen und nationalen Festivals sowie eigene Konzerte stehen auf dem Programm.

Um wirklich Erfolg zu haben, heißt es, immer ein offenes Ohr zu haben, was interessiert und begeistert. Dies wird in die Musik eingearbeitet, ohne die eigene Persönlichkeit aufzugeben. Da kommt ihr ihre eigene Herkunft eigentlich zu Gute. Denn Bayern, damit verbindet Maria Reiser nicht nur eine wunderschöne Landschaft, sondern auch Menschen mit viel Charme, Herzlichkeit und einem ganz besonderen Auftreten. Die Sprache – deutlich klangvoller als das Hochdeutsche – hat ebenso ihre Eigenheiten und Kanten, wie die Menschen, die dort leben. Eines ist aber gewiss: bei uns in Bayern hilft man sich, weiß die Feste zu feiern, wie sie fallen.

Und genau diesen Erfolg will sie: Maria Reiser hat ihren Job gekündigt, um sich voll auf die Musikkarriere zu konzentrieren. Die CD-Produktion streckt sie aus eigener Tasche vor. Vor ihr liegt ein langer und sicherlich nicht immer ganz einfacher Weg. Während des Shootings in der Heimat bläst Maria Reiser der stürmische Wind um die Nase. Davon lässt sie sich dank ihres sonnigen Gemütes motivieren. Und am Ende lacht denn auch die Sonne mit Maria Reiser um die Wette.

Brandl:: Negatives Ranking der Bertelsmann-Stiftung unzutreffend, Ausbau der Kinderbetreuungsplätze in Bayern läuft auf Hochtouren

München „Bayerns Gemeinden, Märkte und Städte bauen seit Jahren intensiv und bedarfsgerecht Betreuungsplätze für Kinder in Kinderkrippen und Kindergärten aus. So ist die durchschnittliche Betreuungsquote für unter dreijährige Kinder von 13,9 Prozent Anfang 20008 innerhalb von nur drei Jahren auf 23,9 Prozent Anfang 20011 gestiegen. Damit ist dem Bedarf der Eltern von Kleinkindern an Plätzen für außerfamiliäre Betreuung in den ländlichen Räumen wohl weitgehend Rechnung getragen worden“ sagte

Gemeindetagspräsident Dr. Uwe Brandl heute in München. Scharfe Kritik übte er an den Aussagen einer Studie der Bertelsmann-Stiftung, die in einem Ländervergleich ein Ranking der Ganztagsangebote Ost- und Westdeutscher Bundesländer gelistet hat.

Bayern liegt danach auf einem der letzten Plätze. „Dieses Ranking geht an denn bayerischen Verhältnissen vorbei. Die Studie hat nämlich nur gefragt, wie viel Prozent der Kinder ganztags betreut werden. Der konkrete Bedarf wurde dagegen nicht ermittelt. Das ist aber das Entscheidende. Wie viele Eltern wünschen welche Zeitfenster für die Betreuung ihrer Kinder und können diese Bedarfe vor Ort auch befriedigt werden?

Denn was nützt eine Einrichtung im Bayerischen Wald oder im Allgäu, die rund um die Uhr geöffnet hat und demzufolge bei jedem Ranking in der Spitzengruppe steht, aber Eltern in diesen Orten lediglich einen Betreuungsbedarf von maximal fünf Stunden am Tag bekunden?“ Brandl betonte, dass Bayerns Gemeinden und Städte „bedarfsgerecht“ ausbauen. „Der Ausbau hat sich ausschließlich nach dem örtlichen Bedarf zu richten. Wir erheben regelmäßig den örtlichen Bedarf an Kinderbetreuung und stellen entsprechende Betreuungsplätze zur Verfügung. Der Ausbau für dieses bedarfsgerechten Plätze gerade für Krippenkinder laufen unvermindert auf Hochtouren. Während es in den Großstädten durchaus noch einen Nachholbedarf an Kinderbetreuungsplätzen gibt, hat sich in den ländlichen Gegenden des Freistaats die Situation deutlich verbessert. Wer etwas anderes behauptet, vergleicht Äpfel mit Birnen und handelt damit unseriös.“

 

Spürbarer Anstieg der Gewerbesteuereinnahmen keine kommunalpolitische Finanzlösung

München Einen sehr erfreulichen Anstieg der Steuereinnahmen der bayerischen Gemeinden, Märkte und Städte im 1. Halbjahr 2011 gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitrau um fast 7730 Mio. Euro (++ 14,9 %) weisen die vom Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung zur Verfü­gung gestellten kassenstatistischen Ergebnisse aus. Dafür verantwortlich sind fast aus­schließlich die Gewerbesteuereinnahmen, die in den ersten sechs Monaten dieses Jahres Netto um 656 Mio.  Euro auf 33.359,7 Mio. Euro zugenommen haben (+ 244,3 %). Erfreulich ist auch die Entwicklung der gemeindlichen Umsatzsteuerbeteiligung, die um + 12,5 % (+ 17 Mio. Euro) zugenommen hat. Der Gemeindeanteil an der Einkommensteuer verzeichnet eine deutlich moderatere Entwicklung; er ist um 2,3 % (+ 28 Mio. Euro) angestiegen.

Gemeindetagspräsident  Dr.  Uwe Brandl: „Da sich bekanntlich die Gewerbesteuerein­nahmen äußerst unterschiedlich auf die einzelnen Kommunen verteilen und auch die Gewerbesteuerentwicklung je Gemeinde unterschiedlich ist, kann gleichwohl von ei­ner Lösung der kommunalen Finanzprobleme nicht gesprochen werden. Vor allem die Gemeinden in den strukturschwachen Regionen spüren vom Zuwachs der Gewerbe­steuereinnahmen kaum etwas. Ihnen muss im Rahmen des kommunalen Finanzaus­gleichss oder der vom Kabinettsausschuss „Demografie“ angestrebten Stärkung der ländlichen Regionen dringend geholfen werden. Auch die Entlastung der Kommunen von Ausgabenverpflichtungen, wie sie mit der stufenweisen Übernahme der Grundsi­cherung durch den Bund zugesagt ist, muss unverzüglich und ohne Wenn und Aber umgesetzt werden.“

Dr. Faltermeier: „Sanierungsmaßnahme ist ein weiterer Baustein zur Modernisierung und energetischen Optimierung der Schulgebäude des Landkreises Kelheim

Abensberg Landrat Dr. Hubert Faltermeier besuchte während der Sommerferien (24.08.2011) die Staatl. Realschule Abensberg und überzeugte sich gemeinsam mit Realschulrektorin Maria Warsitz-Müller, Kreiskämmerer Johann Auer, Architekten Gerhard Finger und dem derzeitigen Hausmeister Franz Ipfelkofer vom Fortschritt der Sanierungsmaßnahmen, die bis 2013 andauern. Nach dem Rundgang zeigte sich Dr. Faltermeier erfreut: „Diese Sanierungsmaßnahme ist ein weiterer Baustein zur Modernisierung und energetischen Optimierung der Schulgebäude in der Sachaufwandsträgerschaft des Landkreises im Rahmen der Bildungsoffensive. Der Zeit- und Kostenplan konnten bisher eingehalten werden.“

Sanierungsmaßnahmen am Schulgebäude:

Die Energetische Sanierung an der bestehenden Heizungsanlage durch Austausch von hocheffizienten Heizungspumpen (Energieklasse A) und Hydraulischer Abgleich der gesamten Anlage durch Voreinstellung aller Heizkörperventile (mit teilweise Erneuerung der alten Heizkörperventile wurde abgeschlossen und die staatl. Fördermöglichkeiten wahrgenommen. Die Sanierung und Modernisierungen aller WC-Anlagen im Hauptgebäude und Südbau mit energetischen Maßnahmen (Bewegungsmelder, Fensterkontakte, Energiesparlampen und Energiespülkästen) wurden zwischenzeitlich durchgeführt.

Sanierungsmaßnahmen an der Staatl. Realschule Abensberg mit ca. 1,3 Mio € im Zeit- und Kostenplan

Mit Beginn der großen Ferien 2011 wurden weitere energetische Gebäudeverbesserungen vorgenommen, d. h. am Südbau mit dazugehörigen Verbindungsbau zum Hauptgebäude erfolgt eine ganzflächige Fassadendämmung (siehe Foto 3320). Dabei erhalten die Wände eine vollflächige Dämmung mit mindestens 16 cm Wärmedämmung als Wärmedämmverbundsystem und im Obergeschoss und an der Westfassade eine hinterlüftete vor gehängte Metallfassade.

Der Austausch der alten Holzfenster gegen thermische getrennte Leichtmetallfenster mit Dreifach-Verglasung (siehe Foto 3322) wurde begonnen. Als weitere energetische Maßnahme ist der Austausch der bestehenden auf eine energieeffiziente Beleuchtung mit Regelungstechnik (Fördermöglichkeiten werden wahrgenommen) geplant:  In der Sporthalle wurde die Modernisierung WC- und Dusch-Anlagen abgeschlossen

Sanierungsmaßnahmen der Außenanlagen:

Im Jahr 2010 wurde von der Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege ein Konzept für die Entwicklung der Außenanlagen erstellt. Es umfasst Bereiche für die „Bewegte Pause“ und Naturerlebnisräume die teilweise bereits im Schuljahr 2010/11 umgesetzt wurden. Im ersten Schritt wurde der Pausenhof Süd für Spiele und Ruhezonen gepflastert und ein Teil des alten Allwetterplatzes für die bewegte Pause asphaltiert. Der Lehrerparkplatz an der Westseite ist mit einer neuen Asphaltdeckschicht versehen worden.

In den Sommerferien 2011 soll die Streetball-Anlage verwirklicht, sowie die weiteren Lehrerparkplätze an der Ostseite in Angriff genommen werden. Weiterhin geplant sind ein „Grünes Klassenzimmer“ in Form eines Amphitheaters an der Südseite des Grundstückes und Naturerlebnisräume.

 

 

Ländliche Räume profitieren von Kooperation zwischen Gemeindetag und Genossenschaftsverband

München Der Bayerische Gemeindetag und der Genossenschaftsverband Bayern e.V. werden künftig enger zusammenarbeiten. Darauf verständigten sich Gemeindetagspräsident Dr. Uwe Brandl und der Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern, Prof. Dr. Stephan Götzl, und unterzeichneten heute eine Kooperationsvereinbarung. Ziel ist es, sich gemeinsam dafür einzusetzen, die Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen im gesamten Freistaat dauerhaft zu bewahren. Brandl: „Beide Kooperationspartner schaffen und bieten infrastrukturelle Dienstleistungen, die helfen, Bayerns Regionen lebenswert zu erhalten.“ Götzl ergänzte, dass „vor allem in strukturschwachen Gebieten Genossenschaften den Rahmen für die Zusammenarbeit zwischen Bürgern, Privatwirtschaft und öffentlicher Hand darstellen und dadurch die Gemeinden bei
der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützen können“. Koordiniert wird die Zusammenarbeit durch einen bayerischen kommunal-genossenschaftlichen Rat, dem Vertreter beider Organisationen angehören. Der Genossenschaftsverband Bayern (GVB) vereint unter seinem Dach 1.162 genossenschaftliche Unternehmen mit etwa 2,7 Millionen Mitgliedern. Dazu zählen 300 bayerische Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie 862 ländliche und gewerbliche Genossenschaften.
Der Bayerische Gemeindetag ist der kommunale Spitzenverband für die kreisangehörigen Gemeinden, Märkte und Städte, Verwaltungsgemeinschaften, Zweckverbände
und kommunalbeherrschen Personen im Freistaat Bayern. Mit 2.022 Städten und Gemeinden ist er der mitgliederstärkste Verband in der Bundesrepublik Deutschland.

Josef-Stanglmeier-Stiftung ‚Jugend gestaltet Freizeit‘: Wettbewerb ausgeschrieben

KelheimZum 32. Male lädt die Josef-Stanglmeier-Stiftung alle Jugendlichen des Landkreises Kelheim zur Teilnahme am Wettbewerb ‚Jugend gestaltet Freizeit‘ ein. Dieser findet in der Zeit vom 11. bis 20. November 2011 in Kelheim, Mainburg, Abensberg, Bad Abbach und Neustadt-Bad Gögging statt. Auch heuer werden wieder alle Beiträge, die von Jugendlichen in ihrer Freizeit gestaltet wurden, angenommen, wobei allerdings der Bereich ‚Sport‘ ausgeklammert ist. Ansonsten ist der Phantasie und der Möglichkeit jedes Einzelnen oder jeder Gruppe kaum eine Grenze gesetzt. Anmeldeformulare liegen auf bei allen Sparkassen, Raiffeisenbanken, Schulen und beim Kreisjugendamt im Landratsamt Kelheim, sowie in der Landratsamtsdienststelle in Mainburg. Anmeldeschluss ist der 1. Oktober 2011. Eine Verlängerung des Anmeldeschlusses ist leider nicht möglich.

Wertstoffannahmestelle Arnhofen ab 18.07.2011 geschlossen

Wie bereits mehrfach berichtet, musste die ehemalige Bauschuttdeponie Arnhofen stillgelegt und rekultiviert werden. Für die Abschlussarbeiten ist es auch erforderlich, die auf dem Gelände befindliche Wertstoffannahmestelle zu beseitigen. Nach den Rekultivierungsarbeiten wird in der Nähe der jetzigen Anlage ein größeres und bürgerfreundlicheres Wertstoffzentrum errichtet.

Die Baumaßnahmen werden ca. fünf Wochen in Anspruch nehmen, d.h. dass von 18.07.2011 bis ca. 22.08.2011 in Arnhofen keine Wertstoffannahme möglich ist. Der Eröffnungstermin der neuen Anlage wird rechtzeitig bekanntgegeben. Wir bitten die Bürger um Verständnis und verweisen für den genannten Zeitraum auf die Annahmestellen in Haunsbach, Rohr, Abensberg und Kelheim mit folgenden Öffnungszeiten.

Haunsbach: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr, Samstag von 8 bis 12 Uhr, Mittwoch geschlossen.

Rohr i. NB: Dienstag von 16 bis 19 Uhr, Samstag von 9 bis 12 Uhr

Abensberg: Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr sowie Samstag von 9 bis 12 Uhr.

Kelheim: Montag, Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr, Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und Samstag von 9 bis 13 Uhr.

Weitere Informationen über Entsorgungsmöglichkeiten entnehmen Sie bitte auch dem Abfallentsorgungsplan.

76 Prozent voten für Brandl: Gemeindetagspräsident Dr. Uwe Brandl bleibt Rathauschef

Gemeindetagspräsident Dr. Uwe Brandl ist in seiner Heimatstadt Abensberg (Landkreis Kelheim) bei der gestrigen Bürgermeisterwahl mit 76,5 Prozent als Erster Bürgermeister im Amt bestätigt worden. Seit 18 Jahren im Amt kann er nun für weitere sechs Jahre die Geschicke der 12.732 Einwohner zählenden Spargelstadt Abensberg leiten. Seit knapp 9 Jahren vertritt er zudem als Präsident des Bayerischen Gemeindetags die Interessen der bayerischen Gemeinden, Märkten und Städten in allen Bereichen des politischen Lebens. Dr. Jürgen Busse, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Bayerischen Gemeindetags, gratulierte Herrn Dr. Uwe Brandl im Namen der 2.022 Mitglieder des Bayerischen Gemeindetags: „Mit diesem Wahlergebnis haben die Abensberger Bürgerinnen und Bürger ihrem Rathauschef das Vertrauen ausgesprochen und ihm den Rücken für sein Bürgermeisteramt in Abensberg eindrucksvoll gestärkt.“