Was macht eine Zeitungsagentur?

In einer Zeitungsagentur wird vom Auftraggeber ein Thema für den entsprechenden Artikel vorgegeben, danach wird darüber recherchiert entweder vom Büro aus im Internet oder auswärts direkt mit dem Gesprächspartner auf der Veranstaltung. Das Wichtigste hierbei ist, dass man sich ausreichend Zeit für die Recherche nimmt. Für Themen, die in naher oder entfernter Zukunft liegen, kann man auch schon jetzt recherchieren. Auch sollte man als Reporter niemals unvorbereitet zu einem Termin aufbrechen, denn die Planung macht den späteren Text lebendig, so kann der Leser sich „wie mitten im Geschehen“ fühlen.

Aufmachbild als Eye-catcher

Der Titel und das Aufmachbild sollten perfekt harmonieren, denn wie der Name schon sagt, ist es die Aufmachung des Textes, also das was dem Leser als erstes ins Auge springt, das was entscheidet ob der Text eine sehr große oder eine eher kleine Leserschaft findet. Das Aufmachbild sollte vom Fotograf geschickt in Szene gesetzt werden, denn ein Text ohne Aufmachbild hängt alleine vom Titel ab. Dieser sollte dann so aussagekräftig sein, dass der Text auch genug Leser findet, um sich selbst finanzieren zu können. Der Reporter sollte sich in jedem Fall auf die Leserschaft einlassen, deren Vorlieben kennen und wissen, was ein Text haben muss um von ihnen gelesen zu werden.

Zeitung als variables Informationsmedium

Zeitungen sind im Gegensatz zu Fernsehnachrichten flexibler: Zwar gibt es Druckschluss und Produktionslinien – also auch einen festen Redaktionsschluss. Der Endverbraucher kann die Zeitung jedoch zu einem beliebigen Zeitpunkt und an einem frei wählbaren Ort lesen bzw. konsumieren, z.B. morgens gemütlich beim Kaffee oder auch abends vorm schlafen gehen. Auch ist es wichtig als Reporter, auf die persönlichen Kundenwünsche einzugehen und das zu schreiben, was der Kunde wünscht/lesen möchte.

Journalismus ist weit mehr als nur Artikel schreiben

Die Medienwelt wandelt sich. Wurden Artikel früher mit der Druckmaschine gesetzt, werden die Seiten heute direkt am Rechner zusammengestellt, belichtet und an direkt an den Druck weiter gegeben. Die Vorlaufzeiten verkürzen sich damit. Wer noch vor 20 Jahren Journalismus betrieb, der kannte den sog. Klebeumbruch. D.h. Artikel wurden ‚gesetzt‘, ausgedruckt und per Aufkleben auf ein Blatt Papier zusammengestellt. Dies diente als Vorlage für die Druckseite.

Um die Jahrtausendwende – also in den letzten zehn Jahren – wurde von den Redakteuren ein immer umfassenderes Wissen erwartet: die Eier legende Wollmilchsau war gefragt, die Schreiben konnte und zugleich als VJ die Beiträge für das (lokale) Fernsehen gleich mit lieferte. Die Entwicklung von Verlagsseite her ging dabei häufig dahin, hier nur mehr sog. Freie Journalisten einzusetzen und ein Terminbezogenes Honorar zu bezahlen – Beiträge für Hörfunk, Zeitung und Fernsehen inklusive.

Inzwischen haben einige Verantwortliche bereits festgestellt: Werte und Qualität gehen dabei verloren. Denn: geschrieben wird in der heutigen Zeit von vielen. Nur bleibt die Frage ob Verteilung, inhaltlicher Qualität und journalistischem Hintergrund. Volontariate – also die Grundausbildung des Journalismus – sind zwar noch wichtig. Wer Journalist werden will wird sich zuünftig jedoch darauf einstellen müssen, zuerst ein Studium zu absolvieren.

Regierung in Bayern stellt mehr Geld für Breitbandversorgung auf dem Land zur Verfügung

München Auch in strukturschwacheren ländlichen Gebieten soll es in Bayern bessere Möglichkeiten für ein schnelles Internet geben. Zumindest wurde von der CSU-FDP-Regierung in Bayern das Förderprogramm zum Ausbau superschneller Internetverbindungen aufgestockt. Weiterlesen

Onlinemarketing und Linkaufbau – Kinder nutzen Medien

Bringt ein Eintrag in einem Webkatalog tatsächlich Mehrwert und Leser für eine Seite? Dieser Frage gehen Webspezialisten auf den Grund. Für sie stellt sich die Frage nach der Wertigkeit von Backlinks oder Mein/Unser Pressemitteilungen. Weiterlesen

Das Internet – eine weltweite Verknüpfung von Rechnern

Das Internet ist in aller Munde. Jeder Mensch spricht davon, alle versuchen auf den Zug der Vernetzung von Rechnern aufzuspringen. Letztlich steckt eine komplexe Apparatur und doch eine ganz simple Thematik dahinter. Das Internet an sich hat sich ursprünglich aus ganz anderen Belangen entwickelt. Das Militär sollte die Möglichkeit bekommen, dass man Informationen austauschen konnte – unabhängig von Raum und Zeit.

Glasfaserkabel, Breitband und die Frage, warum manche Gebiete auf Modem-Geschwindigkeit surfen

Kommentar von Ramona Schittenhelm
Kommentar von Ramona Schittenhelm

Das Internet ist der Weg der Zukunft. Schüler recherchieren im Internet für ihre Hausaufgaben. Jugendliche sind per Social Media miteinander verbunden. Die Nachrichtenwelt hat sich kontinuierlich gewandelt. Allerdings gibt es große Unterschiede in Bezug auf die tatsächliche Leistungsfähigkeit des Internets. Während man in den Großstädten wie Berlin, München und Frankfurt schon seit Jahren die Telefonanbieter wählen kann und DSL-Leitungen jenseits der 2000 Mbit verfügbar sind, gilt in den ländlicheren Regionen: Telefonieren kann man zwar auch jenseits der Telekom, bzgl. der Leitungen greifen die Anbieter jedoch genau auf diese aus Kupferdraht bestehenden Leitungen zurück.

Und Kupferdraht ist für Internetverbindungen der heutigen Zeitrechnung einfach nicht gemacht. Seine Aufgabe – die der Telefonie – hat er früher einfach einwandfrei erledigt. Da jedoch die Welt immer enger zusammen rückt und Deutschland – auch die Regionen auf dem Land – wettbewerbsfähig bleiben soll, sind die Rufe nach schnellen Internetverbindungen sehr laut geworden.

Unter derzeitigen Aspekten ist das Glasfaserkabel das der Zunkunft. Soll heißen, dass nach derzeitigem Entwicklungsstand man so leistungsfähig im Internet agieren kann – und zwar mit tatsächlichen bis zu 100 Mbit. Für die Großkonzerne wie die Telekom steht dabei jedoch das Ballungsgebiet, also Städte ab mindestens 100.000 Menschen im Fokus, da man dort mit der gewünschten Rendite und Rentabilität kalkulieren kann. Denn die Verlegung der neuen Kabel muss sich refinanzieren.

Für Gebiete in ländlichen Regionen, in denen sich oftmals einzelne Gehöfte außerhalb des Ortes aufhalten und die Wohnbebauung generell verteilt ist bleibt hier wohl in Absehbarer Zeit nur die Eigeninitiative der Kommune. Eine Möglichkeit wäre beispielsweise, das Glasfasernetz auf Bürgerinitiative zu errichten. Entweder, dass die Gemeinde ein kommunales Unternehmen errichtet oder per Bürger-AG. In beiden Fällen kümmert sich der Bürger selbst um die Leitung und Vernetzung – mit hilfe einer fundierten Unternehmung.

Auch hier gibt es wieder zwei Möglichkeiten:

– man arbeitet mit einem Anbieter zusammen, über den der komplette Ort entsprechend mit der Telefonie, Internet- und TV-Technologie bestückt wird oder

– man öffnet das Bürgereigene Netz für alle Anbieter, was den Vorteil eines Wettbewerbs hätte.

Ich denke also, dass hier im Sinne der Bildung, Weiterbildung und Attraktivität eines Wirtschafts- und Wohnortstandorts noch viel Eigeninitiative der Gemeinden nötig sein wird.

Die Welt in den Augen von Kindern

Das Internet ist voll von Informationen. Wir nehmen Dinge wahr, manche von Ihnen verstehen wir, andere verstehen wir weniger. Die Kinder-Nachrichten.com ist ein Projekt von www.treffpunkt-regional.com. Auf dieser seite finden sich aktuelle Begebenheiten und Themen so aufbereitet, dass es verständlich und nachvollziebar ist. Themen werden nach den Kriterien von Kindern und Jugendlichen ausgewählt, thematisiert und hinterfragt.

Weiterbildung ist ein wichtiger Teil des (beruflichen) Lebens

Weiterbildung ist ein wichtiger Teil unseres Lebens – sowohl beruflich als auch privat stehen wir ständig unter dem Zwang uns neu entwickeln zu müssen. Online Kurse bieten uns die Möglichkeit, unabhängig von Raum und Zeit immer auf dem neuen Stand zu bleiben. Mit einem gut gemachten Videokurs online lernen kann weit ergiebiger sein, als unter Zwang und fernab der Familie und Freunde einen mehrwöchigen Lehrgang zu besuchen.

Weiterbildung muss vom Typ und Wesen her immter zu den Beteiligten passen, weshalb man in jedem Fall vor man ein neues Lernmodell ausprobiert dieses für sich testen sollte. Die Pink University bietet ihren Nutzern die Möglichkeit an, dies im Vorfeld auszuprobieren. Denn: was helfen die besten Dozenten, wenn man das Lernmodell für sich nicht verinnerlichen kann. Letztlich ist es nur einmal notwendig, die Videos zu kaufen – dann mann man die Info-Inhalte dauerhaft nutzen. Einige der Lehrinhalte bieten zusätzliches Lehrmaterial.

Sollten Sie Interesse daran haben, das Lehrprogramm der Pink University auszuprobieren, können sie den Gutscheincode über 5 € (59sQU) gerne einmalig nutzen. Der Schwerpunkt der Fortbildungen liegt hier klar im Bereich Business – Verkaufsstrategien, Verkaufsgespräche, Entstannungen, spezielle berufliche Hilfestellungen. Buchbar sind einzelne Kurseinheiten ebenso wie komplette virtuelle Seminarreihen. Und das soll dabei nicht das Ende der Fahnenstange sein. Vielmehr sollen weitere Kurseinheiten, Vorträge und onlinebasierte Seminare folgen. Die bereits vorhandenen Weiterbildungen setzen dabei auf Praxis-Profis, die anhang ihres Erfahrungsschatzes wertvolle Tipps geben können.

Grundsätzlich sind die Inhalte auf der Internetseite übersichtlich angeordnet. Für einen Anfang ist das Angebot sicherlich gut. Allerdings muss noch weit mehr folgen, will man sich gegen die starke Konkurrenz auf dem Markt der Weiterbildung durchsetzen und behaupten. Die Anmeldung zum Shop kann relativ problemlos durchgeführt werden. Man bekommt klar angezeigt, wie hoch die Kosten sind, die man tatsächlich zu zahlen hat. Auch die Eingabe des Gutschein-Codes kann technisch einwandfrei durchgeführt werden. Ein wenig verbesserungswürdig ist in manchen Punkten sicherlich aber noch die Organisation, die die Pink University an den Tag legt – bei allen grundsätzlich guten Ansätzen muss bei kostenpflichtigen Angeboten zumindest ein wenig an kritischen Stimmen erlaubt sein.

Kann man die derzeit bestehenden Mängel noch beheben und das Angebot optimieren, besteht sicherlich eine gute Chance, das Angebot langfristig zu etablieren. Denn: das Preis-Leistungsverhältnis an sich scheint durchaus fair kalkuliert zu sein. Vorausgesetzt die Videos sind tatsächlich langfristig und dauerhaft verfügbar, was ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend beurteilen kann.

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