Pkw Kombi verursacht Unfall und flüchtet auf der Autobahn

Ein 39 jähriger Pkw Fahrer, aus dem Bereich München, befuhr am heutigen Montag gegen 6:15 Uhr die Autobahn A9 bei Ingolstadt in Richtung Nürnberg. Er fuhr auf der linken von drei Fahrspuren. Weiterlesen

Neuburg ist die erste Stufe der Kommisarskarriere von Johannes Wolter

Neuburg / Donau In Neuburg an der Donau gibt es ab April einen Wechsel an der Spitze der Dienststellenleitung. Denn Polizeihauptkommissar Wolgang Brandl geht nach 42 Berufsjahren bei der Bayerischen Polizei in Ruhestand. Polizeipräsident Walter Kimmelzwinger bilanzierte die Jahre des Neuburger Polizeichefs denn auch abschließend: „Die positiven Bilanzen der jährlichen Kriminal- und Verkehrsstatistik belegen die erfolgreiche Arbeit, die Wolfgang Brandl in den mehr als acht Jahren als Leiter der Inspektion abgeliefert hat.“ Er sei eine Führungsfigur gewesen, jetzt im Ruhestand wünsche man ihm Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

Der Neue Johannes Wolter – Polizeioberkommissar Johannes Wolter – wird nur vorübergehend für ein halbes Jahr in Neuburg Chef werden. Denn er steht am Anfang seiner Laufbahn im gehobenen Polizeidienst. Der 30-Jährige aus Markt Schwaben schloss seine Polizeiausbildung 2006 mit einem ausgezeichneten Ergebnis ab. Nachdem er zu Kommissar im Polizeidienst erhoben wurde, heißt es nun drei Jahre Dienstzeit beim Polizeipräsidium München abzuleisten. Dann kam Wolter in die Führungskräfteauswahl des Präsidiums und muss sich als Leiter einer Polizeiinspektion beweisen.

Hessens Innenminister Boris Rhein (CDU) zieht positive Bilanz bzgl. Straftaten

Wiesbaden Die Zahl der Straftaten in Hessen ist leicht rückläufig. Erstmals seit 1984 hat man in Hessen die Zahl der erfassten Straftaten unter die Schwelle von 400.000 reduzieren können. Landes-Innenminister Boris Rhein von der CDU sprach deshalb im Zusammenhang mit der Vorstellung der Kriminalitätsstatistik von einem positiven Signal, da auch die Aufklärungsquote im letzten Jahr leicht angesiegen ist und bei knapp 60 Prozent liegt. Hessen gehöre damit zu den sichersten Bundesländern.

Problematisch sei in Hessen insbesondere der Bereich der Wohnungseinbrüche, erklärte der Politiker. Hier muss man gegen den rückläufigen Trend einen leichten Anstieg verzeichnen.

Im Zusammenhang mit Morddelikten oder fahrlässiger Tötung gäbe es glücklicherweise aber rückläufige Zahlen im zweistelligen Prozentbereich. Auch bei den gewaltbereiten Kindern und Jugendlichen (8 bis 20 Jahre) gäbe es dankenswerterweise rückläufige Z ahlen, so das Innenministerium, dass dies u.a. auf die sicherheitspolitischen Maßnahmen der Landesregierung zurückführt, insbesondere dem Punkt „regionale Sicherheit“.

 

 

Niedersachsen hat ersten Kältetoten

Hameln Offensichtlich an Unterkühlung gestorben ist ein 69-Jähriger Rentner auf einem Feldweg zwischen den Ortschaften Harderode und Bremke im Landkreis Hameln Pyrmont. Dies teilte die Polizei Hameln mit. Dabei handelt es sich in diesem Jahr um den ersten Kältetoten. Entdeckt wurde die Leiche am Donnerstagmorgen von Spaziergängern.

Der Rentner wohnte in einem Seniorenheim in Lehrte und war am Mittwoch dort verschwunden. Eine Suchaktion blieb ergebnislos, da der Senior mit seinem Rollator durch die Dunkelheit gelaufen war.

 

 

 

Der Winter steht vor der Türe – Jetzt auch Winterreifen wechseln

Auch wenn im November rein kalendarisch noch Herbst ist, stellt sich mitunter schon nasskaltes Wetter ein, welches zudem auch Glatteis mit sich bringen kann. So geht der Deutsche Wetterdienst laut eines Berichts auf „wetterprognose-wettervorhersage.de“ mittlerweile eher von einem Winter aus, der etwas zu kalt wird. Infolgedessen könnten also schon bald verschneite Straßen zum Alltag gehören und den Verkehr massiv behindern. Gerade deshalb ist es wichtig, sein Auto entsprechend winterfest zu machen, wozu vor allem ein Wechsel der Bereifung gehört. Seit letztem Jahr ist es nämlich Pflicht, dem Wetter angemessene Reifen zu nutzen, da ansonsten Bußgelder verhängt werden könnten.

Winterreifen werden in diesem Jahr teurer

Wer noch keine Winterreifen besitzt, muss in diesem Jahr tiefer in die Tasche greifen als in der Vergangenheit, denn laut einem Bericht auf „welt.de“ sind die Preise im Durchschnitt um 9,2% gestiegen, wobei es hier natürlich auch auf den jeweiligen Anbieter ankommt. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich verschiedene Anbieter anzuschauen, um letztlich nicht zu viel Geld in diesem Bereich ausgeben zu müssen. Darüber hinaus muss man sich bei einigen Anbietern leider auch auf Wartezeiten einstellen, weil die Nachfrage nach Winterreifen entsprechend groß ausfällt. KfzVersicherungen.org hält weitere Tipps bereit, die den Kauf von Winterreifen einfacher gestalten und dabei helfen, Geld einzusparen.

Ganzjahresreifen stellen einen Kompromiss dar

Wer den regelmäßigen Wechsel seiner Reifen vermeiden möchte, kann dies durch sogenannte Allwetterreifen erreichen, die das ganze Jahr über nutzbar sind. Laut einem aktuellen Test der Stiftung Warentest nimmt man dabei jedoch leichte Einbußen in Bezug auf den Bremsweg in Kauf, da die Reifen nicht speziell auf eine bestimmte Wetterlage ausgerichtet sind. Trotzdem sorgen auch Allwetterreifen für eine wesentlich bessere Straßenlage bei nasser oder glatter Fahrbahn als die normalen Sommerreifen.

Die verschiedenen Reifenanbieter genauer anschauen

In dem großen Test der Stiftung Warentest kam zudem heraus, dass es auch deutliche Qualitätsunterschiede bei den einzelnen Reifenmodellen gibt. So konnten bei den Kleinwagenreifen lediglich 3 von 14 ein „gutes“ Urteil erlangen, wohingegen viele andere Modelle eher mittelmäßige Qualität aufwiesen. Bei den Reifen für die Mittelklassewagen konnten immerhin 6 Modelle ein „gutes“ Resultat erzielen, was aber trotzdem eindrucksvoll aufzeigt, dass ein vorheriger Vergleich der einzelnen Angebote auf jeden Fall sehr hilfreich sein dürfte.

Mit den richtigen Winterreifen sicher durch den Straßenverkehr

Es steht also unzweifelhaft fest, dass man sich und seinen Wagen entsprechend für den Winter vorbereiten sollte. Winterreifen sind dabei ein wichtiger Aspekt, aber es gibt auch noch andere Maßnahmen, die man nicht vergessen sollte. Dazu gehört Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage und ein Eiskratzer, um im Zweifelsfall, die Scheiben von Eis befreien zu können. Wer diese Maßnahmen gewissenhaft durchführt, kann sich letztlich im Winter wesentlich sicherer mit seinem Wagen im Straßenverkehr fortbewegen. Auch wenn der Reifenwechsel eigentlich schon im Oktober durchgeführt wird, sollten Spätentschlossene das aktuell noch recht freundliche Wetter nutzen, um diesen Schritt nachzuholen. Auf diesem Weg spart man sich Ärger mit der Polizei und hat eine wesentlich bessere Bodenhaftung mit seinem Fahrzeug.

Tödlicher Verkehrsunfall in Burgheim (Lkr Neuburg-Schrobenhausen)

Burgheim Ein 43-Jähriger aus dem Landkreis Neu-Ulm fuhr am 7.11. gg. 18.03 Uhr mit seinem Pkw Toyota Corolla auf der Bundesstraße 16 von Neuburg Richtung Donauwörth. Kurz nach der Ausfahrt von Burgheim kam er aus bislang ungeklärter Ursache bei gerader Strecke auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem Lkw zusammen. Der Lkw-Fahrer wollte noch nach rechts ausweichen und stieß gegen die Leitplanke. Der Toyota blieb quer zur Fahrbahn stehen. Eine 36-jährige Pkw-Fahrerin mit ihrem Skoda Fabia, die hinter dem Lkw fuhr,  konnte vor dem querstehenden Toyota nicht mehr rechtzeitig anhalten und kollidierte noch leicht mit dem Hindernis. Der Fahrer des Toyota wurde im Fahrzeug eingeklemmt und starb vermutlich bei dem Zusammenstoß mit dem Lkw. Der 43-Jährige wurde durch die FFW Burgheim mit dem Rettungsspreitzer geborgen. Der 29-jährige rumänische Lkw-Fahrer sowie seine Beifahrerin blieben bei dem Zusammenstoß unverletzt. Die Fahrerin des Skoda sowie ihre beiden Mitfahrer wurden leicht verletzt und mit einem Schock ins Krankenhaus Neuburg eingeliefert. Durch die Staatsanwaltschaft Ingolstadt wurde ein Gutachten zur Klärung des Unfallgeschehens angeordnet. Die Bundesstraße 16 war zur Unfallaufnahme bis 23.00 Uhr in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 17.000 Euro.

Stammham: Einbruch in Lebensmittelmarkt – Polizei bittet um Hinweise auf die Täter

Stammham In der Nacht von Samstag auf Sonntag stiegen bislang unbekannte Täter über das Dach in die Büroräume eines Lebensmittelmarktes in Stammham/Westerhofen (Landkreis Eichstätt), am Stadtweg, ein.  Anschließend verdunkelten sie die Fenster und flexten einen Tresor auf. Daraus erbeuteten sie Wechselgeld in Höhe von rund 1.000 Euro. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund. 8.000 Euro.

Die Kriminalpolizeiinspektion Ingolstadt hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 0841/93430  um Hinweise auf die Täter, die beim gewaltsamen Öffnen des Tresors ziemlichen Lärm verursacht haben dürften.

 

 

Heckscheibe eingeschlagen

Verkehrsunfallflucht

Ein noch unbekannter Pkw-Lenker fuhr am 5.11. gg. 10.20 Uhr aus Geisenfeld kommend in Richtung Ernsgaden. Unmittelbar nach dem Ortsausgang Nötting „schnitt“ er mit seinem Pkw Audi, Farbe schwarz, eine Linkskurve und befuhr hierzu die Gegenfahrbahn. Dadurch mußte ein entgegenkommender 65jähriger Rentner aus dem nördlichen Landkreis mit seinem silbernen Pkw Mercedes, A-Klasse, auf das rechte Bankett ausweichen. Er streifte dabei mit der Beifahrerseite einen Leitpfosten. Zu einer Berührung der beiden Pkws kam es nicht.  Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt Richtung Ernsgaden fort ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern oder seine Unfallbeteiligung anzuzeigen. An dem Pkw des Rentners entstand Sachschaden in Höhe von ca. 2000 Euro. Zeugenhinweise erbittet die Polizeiinspektion Geisenfeld (Tel. 08452/72 0-0).

Heckscheibe an Pkw eingeschlagen

Zwei Jugendliche wurden am 4.11. zwischen 20.30 und 21 Uhr von einem 51jährigen Zeugen dabei beobachtet, wie sie an einem geparkten Pkw Opel Astra, Farbe silber, die Heckscheibe mit einem unbekannten Gegenstand eingeschlugen (Wolnzach, Schlossstraße). Der Sachverhalt wurde jedoch erst am Samstag, 05.11.2011, morgens der Polizeiinspektion Geisenfeld vom Geschädigten gemeldet und angezeigt. An dem Pkw entstand Sachschaden in Höhe von ca. 400 Euro.  Zeugenhinweise erbittet die Polizeiinspektion Geisenfeld (Tel. 08452/72 0-0).

Ölspur behindert den Verkehr über Stunden

Dem Fahrer eines landwirtschaftlichen Fahrzeuges ist am 5.11. zwischen 13 und 15.30 Uhr auf der Fahrt zwischen den Ortsteilen Engelbrechtsmünster und Gaden ein Hydraulikschlauch geplatzt. Hierbei verlor das Fahrzeug erhebliche Mengen des Spezielöls. Der Verursacher bemühte sich nach Feststellung des Schadens und der dabei verursachten Ölspur sofort um eine Schadensbegrenzung indem er versuchte das Öl auf der Fahrbahn zu binden.

Aufgrund der deutlich erkennbaren Ölspur über eine Länge von ca. 1 km und der daraus resultierenden Gefahrensituation für andere Verkehrsteilnehmer gingen bei der Polizeiinspektion Geisenfeld mehrere Mitteilungen ein. Zur Absicherung und Reinigung der Gefahrenstrecke wurden daher die Feuerwehren Geisenfeld, Engelbrechtsmünster und Gaden alarmiert. Über die Straßenmeisterei wurde wegen der extremen Schlüpfrigkeit der Fahrbahn und der Beeinträchtigung der Sicherheit auf der B 300 eine Spezialfirma mit der Reinigung der Fahrbahn beauftragt.

Stromverteilerkasten beschädigt

Am Samstag, 05.11.2011, teilte eine Anwohnerin telefonisch bei der Polizei mit, dass ein Stromverteilerkasten (Geisenfeld, Apianstraße) beschädigt worden sei. Sie gab an, dass ihrer Meinung nach der Schaden auf die „Halloween-Nacht“ vom 31.10. auf 01.11.11 zurückzuführen sei.  Bei der Besichtigung des Schadens wurde festgestellt, dass der Stromverteilerkasten am Sockel angebrochen ist. Aufgrund fehlender weiterer Beschädigungen wie Kratzer oder dergleichen, kann eine Verursachung durch ein Fahrzeug ausgeschlossen werden. Der Schaden dürfte sich auf 1000 Euro belaufen.

Manching: 26-Jähriger flüchtet vor Polizeikontrolle

Baar-Ebenhausen / Manching In der gestrigen Nacht versuchte ein 26-jähriger Mann sich durch Flucht mit seinem Fahrzeug einer Verkehrskontrolle zu entziehen. Im Rahmen der anschließenden Verfolgungsfahrt wurde ein Beamter leicht verletzt und 2 Streifenwägen teils erheblich beschädigt. Der stark alkoholisierte Mann konnte festgenommen werden.

Gegen 23.50 Uhr wollte eine uniformierte Streifenbesatzung in Manching/Pichl einen Audi A 3 anhalten, der durch extrem unsichere Fahrweise aufgefallen war. Beim Versuch das Fahrzeug anzuhalten flüchtete der Fahrer mit seinem Pkw und fuhr mit teils erheblich überhöhter Geschwindigkeit und in verkehrsgefährdender Weise nach Baar-Ebenhausen. Auf diesen rund 7 km ignorierte der Mann jegliche Anhalteversuche. Bei diversen Überholmanövern durch das Streifenfahrzeug scherte der Fahrer des Audi aus und drängte die Beamten von der Fahrbahn ab. In Baar-Ebenhausen bemerkte der Flüchtende, dass ein weiterer Streifenwagen vor ihm auf der Straße stand und zum Anhalten bringen wollte. Daraufhin wendete der Mann und fuhr über die B 16 wieder zurück in Richtung Manching. Dort gelang es dann einer Streifenbesatzung das flüchtende Fahrzeug zu überholen und die Geschwindigkeit zu reduzieren. Nachdem der Fahrer des Audi zunächst ebenfalls langsamer wurde gab er erneut Gas und fuhr in das Heck des vor ihm stehenden Streifenwagen. Anschließend setzte der Mann seinen Pkw nochmals in Bewegung und rammte den Dienst Wagen ein weiteres mal, blieb dann jedoch stehen.

– 1 Beamter leicht verletzt – 2 Streifenwägen beschädigt

Die Beamten konnten daraufhin den Mann, einen 26-Jährigen aus Ingolstadt, festnehmen, zur Polizeiinspektion Ingolstadt verbringen und dort eine Blutentnahme durchführen. Ebenso wurde das Fahrzeug sichergestellt sowie der Führerschein beschlagnahmt. Aufgrund seiner starken Alkoholisierung wurde der 26-Jährige nicht in einer Haftzelle untergebracht sondern in das Klinikum Ingolstadt eingeliefert.

Durch die rücksichtslose Vorgehensweise des Flüchtigen wurde ein Beamter des OED Ingolstadt leicht verletzt. Zudem entstand an zwei Streifenfahrzeugen teils erheblicher Sachschaden.