Open Air der Adelshauser Musikanten als Auftakt der Konzertreihe auf dem Kalvarienberg

Pobenhausen Mit einem Open Air auf dem Pilgerplatz starten die diejährigen Festlichen Konzerte in der Wallfahrtskirche auf dem Kalvarienberg in Pobenhausen. Bei schönem Wetter musizieren die Adelshausener Musikanten in natürlicher Atmosphäre vor der Wallfahrtskirche am 9. Juni „Eine kleine Serenade“ ab 19 Uhr. An den folgenden vier Snntagen – vom 16. Juni bis zum 07. Juli – wird wieder die komplette Bandbreite der spirituellen Musik aufgeboten. Weiterlesen

Volle Gaudi und dennoch danach saubere Strassen beim Faschingszug in Adelshausen

Foto: www.ramonaschittenhelm.de
Foto: www.ramonaschittenhelm.de

Adelshausen Pünktlich um 13.00 Uhr mit Live-Musik von den Musikern aus Adelshausen begann das Faschingstreiben in den beiden Karlskroner Ortsteilen Adelshausen und Aschelsried. Die teilnehmenden Wägen – alle TÜV-geprüft – und Fußgruppen sammelten sich am Ausgangspunkt in Aschelsried und man merkte zusehends, dass auch die Zahl der Schaulustigen in beiden Ortsteilen langsam zunahm. Weiterlesen

Ist für Kirche und Glaube kein Platz in den Medien und der Öffentlichkeit?

Pörnbach Deutschland würde gerade einmal zwei Prozent der (katholischen) Weltkirche ausmachen. Eine Deutsche Kirche gäbe es also nicht. Und das ist auch nicht notwendig. Allerdings gäbe es eine Kirche in Deutschland. Und die müsste sich letztlich stärker auf ihre Stärken besinnen und den Gläubigen Halt geben. Auch wenn es während der Sonntagsgottesdienste – sofern nicht ein spezielles Zusatzevent geboten sei – meist sehr leer in den Kirchenbänken sei, Werktags noch viel schlimmer, führte Pfarrer Karl Mayr, Priester in Reichertshofen (Landkreis Pfaffenhofen / Ilm) als Prediger des Kapiteljahrtages des Dekanates Pfaffenhofen aus. Der fand 2011 in Pörnbach statt. Während des Sonntag keine Zeit für den Gottesdienst zu haben, bezeichnete Mayr als Ausrede, letztlich hätten die Gläubigen ja auch die Möglichkeit während der Woche einen der Gottesdienste zu besuchen. Allerdings würde trotzdem Glaube gelebt und sei es wichtig, Seelsorgerische Angebote in den Pfarreien anzubieten. Sei es nach wie vor so, dass Menschen nach wie vor Halt im Glauben finden würden. Auch wenn in der öffentlichen Wahrnehmung vielfach anderes suggeriert würde. Dies, so Mayr, konnte man u.a. auch während des Papstbesuches in Deutschland erkennen. Die Stimmung bzw. der Glaube wurde negativ geredet. Dies sei in den großen Fernsehanstalten so, man würde es aber auch in den lokalen Medien entdecken, in denen Kirche und Glaube nicht unbedingt Platz finden würden.

Den Zölibat abzuschaffen, so der Reichertshofener Geistliche, sei kein Allheilmittel. Der Nachwuchs an neuen Priestern sei auch in der evangelischen Kirche – dort gäbe es Frauen im Priesteramt und die Möglichkeit zur Ehe – angekommen. Vielmehr seien u.a. andere Schritte notwendig, um Kirche und Gläubige wieder zu verbinden.

Der Kapiteljahrtag ist ein Gedenkgottesdienst und Zusammentreffen der Gläubigen mehrerer zu einem Dekanat gehörender Gemeinden. In diesem Gottesdienst wird der verstorbenen Geistlichen bzw. kirchlichen Mitarbeiter gedacht. Der Kapiteljahrtag 2012 findet in Reichertshofen (Oberbayern) statt.

Musikalischen Inhalt im Gottesdienst leben – Taufe, Hochzeit, Trauerfeier

Hochzeiten, Tauffeierlichkeiten und Totenmessen sind Familienfeierlichkeit und christliche Feier gleichermaßen. Um dieser einen würdevollen und passenden musikalischen Rahmen zu verleihen, gibt es verschiedene Gesangstücke. Diese werden bei Kirchenmusikerin Bettina Walter-Heinz entsprechend ausgewählt und in Abstimmung mit den ‚Auftraggebern‘ – Pfarrgemeinde, Pfarrer oder Angehörige – entsprechend zusammengestellt.

Mehr zur Kirchenmusikerin finden Sie in folgendem Artikel:

Trauergottesdienste müssen musikalisch nicht trist sein: Kirchenmusikerin Bettina Walter-Heinz versucht, Musik zu interpretieren statt nur die Noten zu spielen

Kirchenmusik kann total vielfältig sein, weiß Bettina Walter-Heinz, selbst Kirchenmusikerin mit Leib und Seele. Foto: Schittenhelm
Kirchenmusik kann total vielfältig sein, weiß Bettina Walter-Heinz, selbst Kirchenmusikerin mit Leib und Seele. Foto: Schittenhelm

Baar-Ebenhausen Man hört nur, wenn die Instrumente oder ihr Gesang erklingen. Die Rede ist von den Kirchenmusikern, die man in den einzelnen Gemeinden während der Gottesdienste erlebt. Die 33 Jahre alte Bettina Walter-Heinz ist eine von ihnen. Und das schon seit ihrer Jugend. Anfänglich ein wenig ins kalte Wasser geworfen worden, da es darum ging, die Vakant gewordene Organistenstelle im Ort zu übernehmen, hat sich die junge Musikern inzwischen kontinuierlich weiter entwickelt. Musik gespielt und geliebt hat sie immer schon. Für sie gehört es aber auch dazu, hinter die Noten und Pausenzeichen zu blicken. Was genau will der Komponist und Texter mitteilen, wie interpretiert man die Musik richtig. Denn das ist es, was wirklich gute Kirchenmusik ausmache. Allerdings, so Bettina Walter-Heinz, sollte man als Musiker dabei durchaus im Hintergrund stehen und sich nicht nach vorne drängen. Auch wenn man eine große Verantwortung hat. Denn: Kirchenmusik ist ein Teil der Liturgie einer Messfeier und sollte sich dementsprechend auch einfügen ins Gesamtkonzept. Eine Abstimmung zwischen Priester und Organist ist daher wichtig. Aber auch die Kirchenbesucher müssen eingebunden werden. Auch wenn der Organist musikalisch das Heft in der Hand halten sollte.

Kirchenmusiker haben eine liturgische Verantwortung

Sprachs und musste dabei auch ein wenig lachen. Von oben herab und aufgesetzt sollte die Kirchenmusik nämlich nicht sein. Sie müsse zur Bevölkerung, zum Gottesdienst und auch zur Kirche passen, beschreibt die junge Musikerin, die aber gleich ergänzt. Es passe allerdings nicht zu jedem Organisten jede Art von Musik, auch wenn  man diese beispielsweise selbst auch hören würde. Aber nicht jeder sei vom Typ her geeignet, alles zu singen oder zu interpretieren. Ihre eigenen Grenzen kennt Bettina Walter-Heinz dabei ganz genau: Soul oder Gospel beispielsweise ist etwas, das nicht ihrem Naturell entspreche. Das könnten andere besser. Auch sei es nicht ihre Art, Musik als Show darzubieten. Ihr Anliegen sei es vielmehr eher, Musik zu interpretieren. Sie müsse von einem Lied und ihrem Inhalt überzeugt sein. Gerade im Hinblick mit Trauermessen sei dies durchaus ein wichtiger Aspekt. Bei der Auswahl der entsprechenden Lieder sei es ihr daher immer auch wichtig, die Angehörigen mit ins Boot zu holen. Denn sie sollen hier ja auch sich selbst wieder finden und durch die würdige (musikalische) Gestaltung des Gottesdienstes ein wenig Trost finden.

Die 33-Jährige hat kirchenmusikalisch schon einiges ausprobiert: klassische Lieder, Modernes, Lieder aus dem Segment des Neuen Geistlichen Liedes (NGL) und ‚Alltagsgesang‘. Die Lieder aus dem Gotteslob zu pflegen sei nach Auffassung von Bettina Walter-Heinz auch entsprechend wichtig. Die Leute wollen auch mitsingen und mitmachen. Gleichzeitig sollte durchaus immer einmal wieder auch etwas andere Musik dargebracht werden. Daher versuche sie in den Pfarreien, in denen sie aktiv ist (Langenbruck Baar-Ebenhausen, Tegenbach) hier immer auch neue und andere Akzente zu setzen. Für sich selbst auch immer wieder einmal etwas Neues auszuprobieren.

Sie selbst hätte in den vergangenen Jahren immer wieder eigene Entwicklungssprünge und Veränderungen durchlebt. Hätte sie früher einfach nur die Noten gespielt, die auf dem Papier stehen, würde sie inzwischen versuchen, diese auch zu interpretieren. Bei den ersten Malen sicherlich kein leichtes Unterfangen, da man gar nicht unbedingt wisse, wo man hier am Besten ansetzen sollte. „Ich finde aber, dass es sich gelohnt hat, zu lernen, wie man am Besten hinter das eigentliche Lied schaut. Denn das merkt man im Spielen, egal, ob nun mit Flöte, Gitarre, Orgel.“

Neue Impulse durch projektorientierte Kooperationen

Die musikalische Vielfalt, die sich allein im Bereich Kirchenmusik biete, sei ihr Interesse. Allerdings, so beschreibt Bettina Walter-Heinz, würde sie durchaus auch mal ‚Nein‘ sagen können, wenn Lieder an sie herangetragen würden, die nicht ihrem gesanglichen Naturell entsprechen: „Denn: als Kirchenmusiker muss ich hinter den jeweiligen Liedern, die ich singe oder spiele auch stehen.“ Der Kirchenbesucher merkt ziemlich genau, ob der Musiker dies tut oder eben nicht.  Da sie aber vom Grundsatz her experimentierfreudig ist, was die Musik betrifft, die sie merklich lebt, schaut sie sich die Dinge zumindest einmal an: „Wenn es so rein gar nicht zu mir passt, weiß ich in der Regel aber meist Kollegen, die in den jeweiligen Bereichen wirklich spitze sind. Für mich gibt es in der Kirchenmusik nämlich kein Gegeneinander, sondern ein Miteinander. Projektorientiertes Arbeiten – auch Pfarreiübergreifend – ist für mich immer eine Herausforderung die allen Beteiligten in der Regel einen neuen Impuls und Vorteil verschafft.“

Egal welche Musik letztlich gesungen oder gespielt wird während eines Gottesdienstes, der Kirchenmusiker hat eine Verantwortung. „Letztlich geht es auch darum, die Botschaft Jesu zu repräsentieren und voll dahinter zu stehen“, erklärt die junge Mutter die mit Herzblut und Engagement hinter ihrer Musik steht, ohne sich selbst dabei in Zentrum zu setzen.

Gestaltet hat die 33-Jährige bereits Hochämter, Taufen und Beerdigungen. Bei Hochzeitsfeierlichkeiten ist sie ein wenig zurückhaltender- aber keineswegs abgeneigt davon, auch diese musikalisch zu gestalten. Allerdings müsse halt auch hier alles passen. Sie sei nicht der Showmensch, das könnten andere deutlich besser. Aber: wenn es jemandem wirklich darauf ankommt, mit passenden und stimmigen Liedern die kirchliche Trauungsfeier zu umrahmen, sei sie durchaus nicht abgeneigt. „Es ist wohl eben der Grund, dass ich mit den Liedern Gottes Botschaft transportiere und keine Show machen möchte. Und manche Lieder, die man sich bei einer Hochzeit vorstellt sind halt eben eher im beschwingten Stil – und da gibt es viele, die das leidenschaftlich und stimmlich zu 200 Prozent darbieten können.“, auch wenn hier bereits Anfragen vorlagen. Denn da muss alles passen – die Interessen der Brautleute müssen mit Ihren zusammenpassen.

Pörnbach: Scheune abgebrannt – Kripo schließt Brandstiftung nicht aus und bittet um Zeugenhinweise

Pörnbach Wie bereits berichtet, wurde gestern Nachmittag, gegen 15.45 Uhr, im Pörnbacher Ortsteil Raitbach eine Scheune durch ein Feuer total zerstört. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 150.000 Euro.

Nach den bisherigen Ermitlungen der Kriminalpolizeiinspektion Ingolstadt scheidet ein technischer Defekt als Brandursache weitestgehend aus und die Ermittlungen werden in Richtung Brandstiftung fortgesetzt. Wer im Zusammenhang mit dem Brand gestern Nachmittag verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizeiinspektion Ingolstadt unter der Rufnummer 0841/9343-0 zu melden.

Pörnbach: Scheune mit Maschinen abgebrannt

Pörnbach Feuerwehr und Polizei wurden heute gegen 15.45 Uhr alarmiert, nachdem außerhalb von Pörnbach, im Ortsteil Raitbach eine Scheune in Brand geraten war. Das ca. 30 mal 10 Meter große landwirtschaftliche Gebäude wurde durch die Flammen völlig zerstört. Ebenso die darin gelagerten Strohballen und landwirtschaftliche Geräte und Maschinen. Der Sachschaden wird auf ca. 150.000 Euro geschätzt. Unter der Führung der Feuerwehr Pörnbach mit Unterstützung weiterer sechs Feuerwehren wurde der Brand gelöscht. Die Brandursache ist derzeit völlig unklar. Die Kriminalpolizei Ingolstadt hatdie Ermittlungen vor Ort aufgenommen.

 

 

Betrunkener Rollerfahrer in Vohburg

Wolnzach/Geisenfeld/Vohburg Am Freitag nachmittag (19.08., 14.20 Uhr) wurde ein 59jähriger Vohburger mit seinem Kleinkraftradroller zu einer Verkehrskontrolle in der Waldstraße angehalten. Hierbei wurde bei einem Alkoholtest ein Wert von 1,6 Promille festgestellt. Der Führerschein wurde sichergestellt und es wurde eine Blutentnahme durchgeführt.

Einbruch in Gartenhaus in Geisenfeld

Vom Donnerstag auf Freitag (18.-19.08. zwischen 13 und 13 Uhr) wurde in einem Kleingarten (Geisenfeld, Gabisweg) die Tür des Geräteschuppens aufgebrochen. Das genaue Diebesgut konnte noch nicht ermittelt werden. Es gibt bislang keine Hinweise auf den oder die Täter.

Körperverletzung auf dem Wolnzacher Volksfest

Auf dem Wolnzacher Volksfest gerieten am 19.08. gg. 23.55 Uhr ein 18jähriger Geisenfelder und ein 17jähriger Pörnbacher in Streit.  In diesem Verlauf beleidigte der Geisenfelder den Pörnbacher, woraufhin dieser mit der Faust zuschlug. Im weiteren Verlauf kam ein Messer zum Einsatz, durch welches der Pörnbacher an der Hand leicht verletzt wurde. Die Ermittlungen zur Klärung des genauen Sachverhalts dauern noch an. Der Sicherheitsdienst konnte die beiden Kontrahenten trennen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Eine ärztliche Versorgung war nicht notwendig. Beide Beteiligte waren erheblich alkoholisiert.

Betrunkener Geisenfelder beschäftigt Polizei

Wenige Stunden nach dem Vorfall vom Wolnzacher Volksfest (20.08. gg. 3.15 Uhr) trat der 18jährige Geisenfelder erneut in Aktion. Diesmal kam er an seiner Wohnanschrift mit einer 16jährigen Mainburgerin in Streit und schlug dieser gegen den Oberkörper. Diese wurde leicht verletzt. Ein Verwandter des Geisenfelder sicherte der verständigten Polizei die Betreuung von diesem zu.  Jedoch ging der 18jährige ca. 1 Stunde später im Bereich der Münchner Straße auf einen Bekannten los, welchen er kurz vorher mit dem Pkw angehalten hat. Der 21jährige Geisenfelder wurde beleidigt und mit den Fäusten attackiert, woraufhin er sich ebenfalls körperlich zur Wehr setzte.  Diesesmal endete die Aktion des 18jährigen bei der Polizei, wo er zur Ausnüchterung verblieb. Alle Beteiligten bedurften keiner ärztlichen Behandlung.

Betrunkene Autofahrerin in Wolnzach

Bei der Verkehrskontrolle am 20.08. gg. 2.50 Uhr (Wolnzach, Preysingstraße)  des Pkw Audi Cabrio einer 34jährigen Wolnzacherin wurde bei der Fahrerin Alkoholgeruch festgestellt. Ein Alkoholtest ergab 1,08 Promille. Es wurde eine Blutentnahme durchgeführt, der Führerschein wurde ihr vorerst belassen.

Jugendliche mit manipulierten Kleinkrafträdern kontrolliert

Reichertshofen Am Donnerstagnachmittag (18.08. zwischen 15.15 und 15.35 Uhr) wurden zwei 16-jährige Jugendliche mit ihren Kleinkrafträdern auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Reichertshofen und Forstwiesen kontrolliert. Bei der Überprüfung der Motorroller stellten die Polizeibeamten bauliche Veränderungen an den Fahrzeugen fest. Beide Roller waren so manipuliert, dass Geschwindigkeiten bis zu  45 km/h gefahren werden konnten.  Die zwei Jugendlichen aus dem Gemeindebereich Manching konnten aber nur eine Erlaubnis zum Führen von Mofas vorweisen. Sie müssen nun mit einer Strafanzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis rechnen. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und die Schlüssel der „getunten“ Fahrzeuge in Verwahrung genommen.

Spielplatz am Pörnbacher Sportplatz für die Kinder

Pörnbach Der in die Jahre gekommene Spielplatz mit Spielgeräten aus Holz für die Kinder – z.B. mit einem einfachen Baumhaus – musste in diesem Frühsommer abgerissen werden. Eltern und Kinder in Pörnbach (Landkreis Pfaffenhofen / Ilm) engagieren sich derzeit intensiv, dass dort – direkt am Sportplatz – ein neuer zeitgerechter Spielplatz entstehen kann. Bei einer entsprechenden Planung könnte der Spielplatz am Sportgelände Pörnbachs vielfälltig genutzt werden.

Die Eltern und vor allem die Kinder des Ortes sind bestrebt, die Aktion in Eigenregie zu stemmen und hoffe auf die ein oder andere Spende:

Konto 100411108 BLZ 72191600 (Hallertauer Volksbank)

Verwendungszweck: Kinderspielplatz