Krimi-Dinner zugunsten ‚MiriamsHoffnung‘

 

Interkommunale Vereinsarbeit: so könnte man das Krimidinner „Tödliches Alpenglühen“ das dieses Wochenende zweimal im Gasthaus Alter Wirt in Baar-Ebenhausen aufgeführt wurde überschreiben. Und natürlich Premiere – und das in vielerlei Hinsicht: erstmals standen Mitglieder der drei benachbarten Theatergruppen und Vereine (SV Karlskron, Theaterverein Adelshausen-Aschelsried, Theaterverein Baar-Ebenhausen) gemeinsam auf der Bühne. Weiterlesen

Karlskroner Gemeinderat über die Windenergiepläne des Landkreises Pfaffehofen informiert

Karlskron Zwei Standorte des Teilflächennutzungsplanes „Windkraftanlagen“ grenzen an die Gemeinde Karlskron. Die Nachbargemeine Hohenwart (Landkreis Pfaffenhofen/Ilm) informierte Karlskron bereits im Vorfeld des notwendigen Beteiligungsverfahrens. Weiterlesen

Maibaum-Aufstellen in Bayern mit einer langen Tradition verbunden

Karlskron Vor den Augen der Maikönigin wurde im Karlskroner Ortsteil Pobenhausen (Landkreis Neuburg-Schrobenhausen) der diesjährige Maibaum aufgestellt. Unter dem Kommando von Feuerwehr-Kommandant Michael Glöckl haben die freiwilligen Helfer den Baum mit Holzstangen nach oben gehieft. Weiterlesen

Volle Gaudi und dennoch danach saubere Strassen beim Faschingszug in Adelshausen

Foto: www.ramonaschittenhelm.de
Foto: www.ramonaschittenhelm.de

Adelshausen Pünktlich um 13.00 Uhr mit Live-Musik von den Musikern aus Adelshausen begann das Faschingstreiben in den beiden Karlskroner Ortsteilen Adelshausen und Aschelsried. Die teilnehmenden Wägen – alle TÜV-geprüft – und Fußgruppen sammelten sich am Ausgangspunkt in Aschelsried und man merkte zusehends, dass auch die Zahl der Schaulustigen in beiden Ortsteilen langsam zunahm. Weiterlesen

Geplanter Kiesabbau im Ortsteil Bofzheim findet bereits in der Informationsphase derzeit wenig Befürworter im Gemeinderat

Karlskron Das Breitband-Netz in Karlskron entwickelt sich. Derzeit habe man bereits 107 Fürsprecher aus dem Gemeindebereich für sich gewinnen können, die über das Vorhaben und die Technik entsprechend geschult werden und als Multiplikator ür das gemeindliche Projekt agieren werden. Darunter ist u.a. Altbürgermeister Benno Walter. Ziel ist es, das gemeindeeigene Glasfasernetz, welches errichtet wird, gemeinsam mit einem externen Anbieter zu betreiben, der die Telefonie- und Internettechnik zur Verfügung stellt. Dadurch soll im Ort und den Ortsteilen ein schnelles Internet und damit internationale Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität gewährleistet und geschaffen werden. Im März und April werden die Fürsprecher im Ort die Akquise betreiben. Wer bereits von Beginn des Vorhabens mit einsteigt, wird ohne Mehrkosten angeschlossen. Wer erst nach dem Ende der Zeichnungsfrist (30.04.2012) einsteigt, muss dagegen die Anschlusskosten zu seinem Grundstück selbst übernehmen. Der Leiter der Arbeitsgruppe des Breitband-Projektes, Gemeinderat Bernd Nentwig erklärte während der Gemeinderatssitzung den aktuellen Sachstand. Ende Februar nämlich soll die vertriebliche Infrastruktur für die Akquise stehen. Ziel ist es, währen der Zeichnungsphase 1.400 Verträge im Gemeindebereich zu gewinnen. Je mehr desto besser. Die Kosten für die monatliche Telefonie bzw. das Internet sollen dabei nicht höher sein, als man dies von den bisherigen Anbietern gewohnt ist. Einnahmen aus dem Gewerbebetrieb, den die Gemeinde selbst als Tochterunternehmen betreibt, kommen dagegen der Gemeinde und damit letztlich dem Bürger selbst zugute. Damit auch in den Ortsteilen das schnelle Internet kommen kann, ist es natürlich wichtig, dass auch dort von den Bürgern das Projekt unterstützt und entsprechend nachgefragt wird. Damit alle Karlskroner auf den neuesten Stand kommen und ihre Fragen entsprechend geklärt werden können, finden am 26. und 27. Februar abends im Landgasthof Haas jeweils eine Informationsveranstaltung zur Breitbandversorgung statt.

Eine informelle Voranfrage bzgl. der Wiederaufnahme der im Regionalplan Ingolstadt als Vorraggebiet ausgewiesenen Fläche wurde den Gemeinderäten durch Landschaftsplaner Karl Ecker aus Schrobenhausen vorgetragen. Die Firma Eireiner aus Wemding, die u.a. in Feilenmoos Kiesabbau betreibt, möchte dies im Bereich von Bofzheim zukünftig durchführen. Anvisiert wäre ein Zeitraum von 24 Jahren für den Kiesabbau dort. Jährlich sollten dabei 65 000 Kubikmeter Kies abgetragen werden und direkt vor Ort in Karlskron per Kieswerk sortiert und dann entsprechend mit LKW zu den Kunden abtransportiert werden. Zu rechnen wäre täglich mit 20 LKW-Ladungen, die von dort aus vorwiegend in Richtung Staatsstraße und B16 erfolgen würde. Laut Aussagen des Landschaftsplaners wäre angedacht, direkt vor Ort die Betriebsstätte zu errichten und die in Karlskron abgebauten Kiesmengen auch gewerbesteuerlich zu Gunsten der Donaumoos-Gemeinde zu vertreiben. Die Gemeinderäte verfolgten die Ausführungen, waren jedoch aufgrund der noch nicht bestehenden Umgehungsstraße mehrheitlich derzeit nicht angetan davon, den Kiesabbau auf diese Weise wieder anzukurbeln. Abzustimmen und zu entscheiden hatte man zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nichts, da derzeit noch kein verbindlicher Antrag vorliegt.

In Adelshausen und Pobenhausen muss man in den kommenden Jahren mit einer deutlichen Steigerung der Abwassergebühren rechnen. Alle vier Jahren werden vereinbarungsgemäß die Wassergebühren anhand der Kosten neu berechnet – der Gebührensatz wird dabei so ermittelt, dass die Kosten des jährlichen Unterhalts sowie der Netzinstandhaltung durch die Beiträge und Gebühren der Bürger abgedeckt sind. Zuletzt kannte man sich daher in den beiden Ortsteilen über eine deutliche Reduzierung der Gebühren freuen. In den nächsten Jahren stehen jedoch Kanal-Sanierungsarbeiten in Höhe von rund 1,7 Millionen Euro an. Diese Kosten werden letztich in der nächsten Gebührenkalkulation Berücksichtigung finden. D.h. die Bürger von Aschelsried, Adelshausen, Pobenhausen und Probfeld müssen im nächsten Zyklus mit deutlich höheren Abwassergebühren rechnen – ersten Schätzungen zufolge geht man davon aus, dass sie wohl doppelt so hoch sein werden als bisher.

Die Bauleitplanung im benachhbarten Reichertshofen beschäfitigte die Gemeinderäte von Karlskron ebenfalls. Auf dem Gelände im Ortsteil Ronnweg (geplant ist hier ein Logistikpark mit Tagungshotel und Schulungszentrum, Teile des Bauvorhabens wurde vom Bauherrn, dem regionalen Logistikunternehmen Amenda aus Hohenwart bereits entsprechend umgesetzt, Anm. der Red.) soll neben den bereits bestehenden Bauten eine Erweiterung anvisiert werden. Der Marktgemeinderat Reichertshofen, der dafür zuständig ist, hat die Vorhaben entsprechend befürwortet. Karlskron ist im Zuge der frühzeitigen Beteiligung zu hören. Die Gemeinde befürchtet durch dieses Projekt jedoch keine Einschnitte in das örtliche Leben, erklärte Bürgermeister Friedrich Kothmayr. Die Gemeinderäte hatten keine Einwände gegen das Projekt.

Im Zusammenhang mit der Haushaltsplanung 2012 sollte speziell im Bereich der Gewerbesteiereinnahmen sorgsam und vorsichtig geplant werden. Die freie Finanzspritze sowie die Schuldenobergrenze, die der Gemeinderat für das neue Haushaltsjahr als Vorgabe gemacht hatte, sollen von der Kämmerei entsprechend fundiert ermittelt und kalkuliert werden. Zu berücksichtigen sei, dass die Gewerbesteuereinnahmen nicht so optimistisch zu bewerten seien, erklärte SPD-Fraktionssprecher Thomas Krammer stellvertretend für die drei Fraktionssprecher. Angepasst werden sollte auch der Investitionsplan, den die Gemeinde für die kommenden Jahre vorgesehen hat. die Verwaltung sollte die Planungen möglichst bereits vor der Besprechung des Haushaltes im Finanzausschuss dahingehend optimieren. Die Schwierigkeit des Haushaltes 2012 liegt voraussichtlich im Breitband-Projekt, da man zum jetzigen Zeitpunkt nur schwer abschätzen kann, die dieses von den Bürgern angenommen würde, erklärte Bürgermeister Kothmayr. Der für den Haushalt erorderliche Wirtschaftsplan könne erst frühestens Mitte 2012 erstellt werden. Es ist daher denkbar, so Kothmayr, dass die Donaumoos-Gemeinde 2012 mit einem Nachtragshaushalt agieren wird.

Derzeit wird das gemeindliche Mitteilungsblatt von der Gemeinde selbst erstellt und im monatlichen Turnus heraus gegeben. Dies ist eine relativ kostengünstige Variante. Die Gemeinde betrachtet das Mitteilungsblatt als Informationsplattform für die Bürger des Ortsbereiches, weniger als Werbemedium. Der monatliche Turnus wird beispielsweise auch in der Marktgemeinde Manching genutzt, andere Gemeinden wie Karlshuld, Reichertshofen oder Baar-Ebenhausen betreiben ihr Mitteilungsblatt im Wochen- bzw. 14-Tage-Turnus. Allerdings sind diese Mitteilungsblätter allesamt auf Abo-Basis, also für die Bürger kostenpflichtig. Dadurch werden dort mit den Informationen nicht alle Haushalte des Ortes flächendeckend erreicht. Würde man den Monatsturnus auf ein kürzeres Intervall umstellen, wäre davon auszugehen, dass auf die Gemeinden höhere Kosten zukämen. Außerdem könnten die derzeitigen günstigen Anzeigenpreise für Gewerbe aus dem Ort nicht ansatzweise gehalten werden. Darüber hinaus müsste man auch darüber nachdenken, sein Gemeindeblatt auch für Gewerbe außerhalb der Gemeinde als Werbemedium zuzulassen. Möglich wäre es auch nicht mehr, das Blatt selbst inhaltlich zu betreuuen. Vielmehr müsste es vergeben werden, was man zum jetzigen Zeitpuntk vermeiden möchte. Um jedoch trotzdem die notwendige Aktualtität weiter zu forcieren, sprachen sich einige Gemeinderäte verstärkt dafür aus, die Inormationsorgane der Gemeinde (Mitteilungsblatt, Internetseite) besser zu optimieren und so entsprechend für eine bürgerfreundliche aktuelle Informationspolitik zu sorgen.

Gemeinderätin Christa Froschmeier führte an das man als Gemeinde nun endlich eine Lösung für das Jugend-Container-Problem finden müsse. Die geplante Vereinsgründung bzgl. des Jugendtreffs sei bis dato mehrfach gescheitert, der Container sei inzwischen zu einem Problempunkt geworden. Die Gemeinde müsse handeln, so die CSU-Politikerin. Auch Bürgermeister Kothmayr sieht die Problematik und geht davon aus, dass der Container geschlossen wird, wenn von Seiten der Jugendlichen hier in naher Zukunft keine Aktivitäten und kein Zugehen auf die Gemeinde erfolgen würde. Ein weiterer Punkt, der der CSU-Politikerin seit Jahren am Herzen liegt: eine Auswertung der Gemeinde bzgl. möglicher Standorte für z.B. Windkrafträder. Erst wenn dies ermittelt und festgelegt sei, könnte man entsprechende weiterführende Planungen auch in Punkte erneuerbare Energie im Ort angehen.

Faschingsumzug in Adelshausen mit anschließendem Faschingsball


Adelshausen
Der Schützenverein „Lustige Brüder“ Adelshausen veranstaltet auch heuer wieder den Faschingsumzug in den Ortsteilen Aschelsried und Adelshausen. Wie gewohnt findet dieser am Faschingssamstag, 18.2. statt. Beginn des Zuges ist um 13.30 Uhr in Aschelsried, in Adelshausen wird der Umzug gegen 14.15 Uhr erwartet. Neben örtlichen Faschingswägen werden auch heuer wieder einige Bauten benachbarter Gemeinden mit dabei sein. Im Anschluss an den Umzug findet ab 17 Uhr der jährliche Faschingsball in Adelshausen mit der Ortsband „Letz Fetz“ und den Eggweiler Eggspatzen statt.

Die Planung der gemeindlichen Tochterfirma wird konkret: Firma zur Errichtung des Glasfasernetzes steht

Karlskron Die ortseigene Breitbandversorgung – also die Errichtung eines Glasfasernetzes zur Verbesserung der Internetanbindung im Gemeindebereit – geht in die nächste Phase. Der Gemeinderat bestellte in seiner aktuellen Sitzung den Bürgermeister Friedrich Kothmayr als Werkleiter der GmbH, Hedwig Brüderle als zweite Bürgermeisterin wird seine Stellvertreterin und zugleich dem Werkausschuss vorstehen. Dem Aufsichtsrat gehören neben dem Bürgermeister noch der Leiter der Arbeitsgruppe Breitbandversorgung Bernd Nentwig an. Ziel ist es, ab Februar bereits verstärkt in die Akquise möglicher Kunden zu gehen, die von Beginn an ans ortseigene Glasfasernetz angeschlossen werden möchten. Vorrausichtlich am 26. Februar soll es hierzu eine Informationsveranstaltung im Ort geben. Die beiden Bereiche Netz und Technik sind getrennt von einander zu sehen (wir berichteten). Das Glasfasernetz wird ausschließlich von der Gemeinde errichtet und verbleibt im Besitz der Gemeinde, die Ortsnetz GmbH wird jeweils zu gleichen Teilen von der Gemeinde und der Firma Sacoin Südbayern betrieben, wobei das Unternehmen verantwortlich für die Telefon- und Internettechnologie sein wird.
Ein weiterer Punkt der Sitzung war die Bestätigung der beiden neu gewählten Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Karlskron. Markus Schardt wurde vom ehemaligen Stellvertreter zum neuen Kommandanten gewählt, nachdem sein Vorgänger aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wahl stand. Der Stellvertreter Schardts ist Thomas Drewa. Der Gemeinderat bestätigte die Wahl.
Am Rande der Sitzung gingen die Gemeinderäte noch kurz auf das bevorstehende Bürger- und Ratsbegehren ein, welches am Sonntag zur Abstimmung steht. Beschlüsse, die zu diesem Thema in den letzten Jahren gefasst wurden, sind alle öffentlich erfolgt und der Verfahrensweg daher auch nachvollziehbar und in der Gemeindeverwaltung einsehbar. Bernd Nentwig erklärte stellvertretend für seine Gemeinderatskollegen fraktionsübergreifend im Namen der drei Fraktionssprecher, dass man sich zuletzt mit der Scherm-Gruppe auf ein Kompromiss-Papier einigen konnte, welches Bestandteil des Ratsbegehrens sei. Dies beinhaltet unter anderem Limitierungen und Begrenzungen das Ausbauvorhaben betreffend (wir berichteten). Von Seiten der AUDI AG wurde den Fraktionssprechern Nentwig, Thomas Krammer und Andreas Schwinghammer schriftlich bestätigt, dass der Automobilkonzern nach derzeitigem Stand von gleich bleibenden Transportahlen und Transport-Standzeiten ausgehen würde. Daraus resultierend sei kein wesentlich höheres Verkehrsaufkommen zu erwarten.

Karten für die Aufführungen der Adelshausener Theaterspieler gibt es ab Sonntag

Karlskron „Das Testament“ von Ludwig Meier sowie der Dreiakter von Regina Rösch „… ich will doch nur dein Bestes!“ wird 2012 von den Adelshausener Theaterspielern aufgeführt. Der Kartenvorverkauf zu den Anfang 2012 stattfindenden Aufführungen im Landgasthof Haas in Karlskron beginnt am Sonntag, 11. Dezember. Zwischen 8.30 und 11 Uhr werden die Karten im Alten Schulhaus in Adelshausen verkauft. Ab Montag, 12. Dezember werden die Karten – der Preis pro Karte liegt bei 7 Euro – in der Bäckerei Fall verkauft. Die Aufführungstermine sind am Samstag, 7. und 14. Januar und am Freitag, 13. Januar  jeweils um 19.30 Uhr sowie am Sonntag, 8. Januar um 13.30 und um 19 Uhr.

Diskussionen wird es auf dem gemeindlichen „Diskussionsforum Gästebuch“ vorerst nicht geben

Karlskron Der weitere Bestand der Gästebuchseite auf der Seite der Gemeinde Karlskron wurde heiß diskutiert in der Gemeinderatssitzung am Montag abend. Eines war im Verlauf der Diskussion sehr schnell klar: die Gemeinderäte unterstützten alle den Grundgedanken, der sich aus dieser Seite entwickelt hatte. Denn aus dem eig. Gästebuch hatte sich eine Art Bürgerplattform entwickelt. Was den Gemeinderäten jedoch parteiübergreifend aufstößt, ist die Tatsache, dass sich hier anonyme und teils beleidigende Einträge ansammeln. Und das ist so nicht gewünscht, da gerade auch anonyme Beiträge nicht die Möglichkeit bieten würden, das man – bei unklaren Vorgängen oder auch Problemstellungen – als Gemeinde selbst Kontakt zum Autoren aufnimmt. So könnten vielleicht gute Ansätze ggf. nicht weiter verfolgt oder Fragen beantwortet werden, da man keinen entsprechenden Ansprechpartner hat. Daher beschloss der Gemeinderat mehrheitlich, dass Gästebuch sofort und bis auf weiteres zu schließen. Allerdings wird davon ausgegangen, das man sich innerhalb der nächsten Wochen und Monaten Möglichkeiten und Alternativen auf der Gemeindeseite überlegen wird.

Das Baugebiet „Ziegelweg“ im Ortsteil Grillheim wurde der vorzeitigen Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung unterzogen. Mögliche Einwände von Kommunen, öffentlichen Stellen und Bürgern wurden bereits vor der offiziellen Auslegung des Bebauungsplanes aufgegriffen und aufgenommen und konnten so bereits in den geänderten Plan mit aufgenommen werden. Fest steht nun, dass das Baugebiet in neun Parzellen aufgeteilt und mit einem Wendehammer versehen wird. Nachgebessert wird noch eine Pflanzliste, die in den Plan mit aufgenommen wird bzgl. der zu pflanzenden Bäume. Der nun nötige Billigungs- und Auslegungsbeschluss für die offizielle Auslegung wurde gefasst, während dieser Zeit können die Pläne eingesehen werden.

Das Grundstück der ehemaligen Gärtnerei Ettl in Adelshausen wird nicht an das öffentliche Kanalnetz angeschlossen. Vielmehr entschied sich der Gemeinderat für die wirtschaftlichere Variante: der Grundstückseigentümer muss eine den gesetzlichen Vorgaben entsprechende Kleinkläranlage errichten.